Sommerferien 2010 … was für eine tolle Zeit. Was für tolle Erinnerungen an die zahlreichen Rüstzeiten … zum Beispiel an die Rüstzeit in Heiligenhafen.
Mit 33 jungen, aufgeregten und voller Vorfreude besessener Personen startete am 9. Juli morgens in der Früh eine unvergessliche Woche. Der Aufbruch ans »Kap der guten Hoffnung« begann!
Unser Herr meinte es sehr gut mit uns in dieser Woche und er beschenkte uns mit dem herrlichsten Wetter, welches man sich an der Ostsee nur wünschen kann.
Wir badeten viel im angenehm warmen und algenfreien Wasser. Wir genossen die Warme Sonne am Strand und den angenehmen Geruch des Salzwassers. Des Weiteren erfreuten wir uns an jeder kühlem Priese Wind vom Meer.
Aber natürlich haben wir uns nicht nur auf die faule Haut gelegt … nein, nein … wir waren auch sehr sportlich und handwerklich aktiv.
Bei Megretto und Strandwettkämpfen kamen wir ganz schön ins schwitzen. Mit unserem Baumeister Johannes Krause, baute jeder von uns seinen eigenen Strandstuhl, welcher auch für’s Public Viewing beim Hafenfest sehr geeignet war. Dort waren wir als Deutschland- und Holland- Fans und bejubelten den grandiosen Sieg unserer deutschen Elf im kleinen Finale, aber auch die unglückliche Niederlage unserer Landesnachbarn aus Holland im Finale.
Eine weitere Attraktion war die Riesenradfahrt auf dem Hafenfest, obwohl dies für manche eher Qual anstatt freiwillige Fahrt war.
Bei einer Bimmelbahnfahrt mit anschließendem Stadtrundgang unterhielten wir uns mit Laola–Wellen.
Aber auf einer Rüstzeit mit viel Spaß und Aktion darf Gottes Wort nicht fehlen. Wir beschäftigten uns mit König Ahab und dem Propheten Elia. In den Bibelarbeiten lernten wir Elia näher kennen, wie er frustriert war, weil ihn niemand haben wollte, er aber trotzdem seinem Gott voll vertraute und dies auch in einer Mutprobe bewies. In zahlreichen Gruppenarbeiten diskutierten wir über Elias handeln und haben uns bei Rollenspielen in seine Situation versucht hineinzuversetzen.
Wir besuchten einen Seemansgottesdienst und erhielten anschließend eine kurze aber interessante Kirchenführung vom Küster.
Auch das Abendprogramm war sehr vielfältig. Vom Leben als Christ in der Wissenschaft wurde uns Johannes Kepler vorgestellt. Punk, Pop, und Metall wurde uns in der christlichen Musikszene nahe gebracht und wir erlebten einen sehr witzigen, sportlichen und spannenden »Chuck–Norris–Abend«.
Wir hatten eine sehr erholsame, spaßige aber auch erfüllende Zeit durch Gottes Wort. Dafür waren wir am Ende der Rüstzeit sehr dankbar und sind es immer noch.
Die Vorfreude auf die nächste Rüstzeit dieser Art ist jetzt schon da…
Also dann … bis dahin!
Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Hochkirch — soll heißen: ich weiß, dass Kühe nicht lila sind.
Im Juli 2010 hab ich mir dann ein Abi-Zeugnis am BSZ für Wirtschaft und Technik mitgehen lassen und da ich noch nicht so recht wusste, was ich damit anfangen soll, dachte ich mir, dass so ein Jahr voller Aktivität, Spaß und Jesus da genau das richtige für mich wäre.
Seit dem 1. September bin ich nun also von Bautzen aus für euch am Start.
Mit der EJA bin ich bis jetzt erst seit zwei Jahren unterwegs, aber wie ihr seht hat es mir sofort so gut gefallen, dass ich gleich mal ein Jahr mit Hand anlege.
Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Monate und auf euch!
An dieser Stelle wünsche ich uns allen offene Herzen und geschärfte Sinne für den einzigen um den es hier geht:
Denn ich vermag alles durch den der mich mächtig macht.
Jesus Christus — Phil. 4, 13
Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Hochkirch – soll heißen: ich weiß, dass Kühe nicht lila sind.
Im Juli 2010 hab ich mir dann ein Abi-Zeugnis am BSZ für Wirtschaft und Technik mitgehen lassen und da ich noch nicht so recht wusste, was ich damit anfangen soll, dachte ich mir, dass so ein Jahr voller Aktivität, Spaß und Jesus da genau das richtige für mich wäre.
Seit dem 1. September bin ich nun also von Bautzen aus für euch am Start.
Mit der eja bin ich bis jetzt erst seit zwei Jahren unterwegs, aber wie ihr seht hat es mir sofort so gut gefallen, dass ich gleich mal ein Jahr mit Hand anlege.
Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Monate und auf euch!
An dieser Stelle wünsche ich uns allen offene Herzen und geschärfte Sinne für den einzigen um den es hier geht – “Denn ich vermag alles durch den der mich mächtig macht“ (Phil. 4, 13) – Jesus Christus.
Ich bin einer von den zwei neuen FSJ’lern bei der EJA und ich bin für den Bereich Kamenz im neuen Kirchenbezirk zuständig.
Ich heiße André Siegel und komme aus Putzkau, das liegt gleich neben Bischofswerda. Ich bin 20 Jahre alt und habe im Juni mein Abitur am Technischen Berufsgymnasium in Bautzen abgeschlossen. Ich mache gern und viel Sport, besonders gern spiele ich Volleyball. Mein größtes Hobby und Leidenschaft aber ist die Musik. Ich spiele schon seit einigen Jahren Klavier und Orgel und ich habe vor 2 Jahren den D-Kantor-Abschluss gemacht. Seitdem leite ich auch in unserer Kirchgemeinde Putzkau den Jugendchor. Dies macht mir sehr viel Spaß und Freude und soll später auch ein Teil meines Berufsganges sein.
Bisher war ich im Leitungskreis unserer JG, aber jetzt freue ich mich auf eine neue und größere Aufgabe… auf die Aufgaben in der EJA. Ich freue mich auf die viele neuen Leute in den JG’s und ich bin gespannt auf Euch!
Wir werden uns mit Sicherheit bei der ein oder anderen Veranstaltung sehen… darauf freu ich mich!
Seid herzlich gegrüßt!
Euer André
Alles war so schön ruhig. Endlich waren alle Touristen weg und ich hatte meine Ruhe. Ich genoss die Sonne und schloss meine Augen. Auch wie schön das Leben als Zikade doch sein konnte! Doch plötzlich hörte ich laute Schritte. Auf einmal bebte der Boden und ungefähr 80 Jugendliche und einige Erwachsene stapften zum Zeltplatz hinauf, wo ich bis gerade eben noch meine Ruhe gehabt hatte. Sie sahen alle ziemlich geschafft aus und bezogen erst einmal ihre Zelte. 23:30 Uhr war dann Nachtruhe und ich konnte gemütlich weiter schlafen.
Die nächsten Tage begannen sie frühs immer mit einer sogenannten »Stillen Zeit«, bevor es Frühstück gab. Um 11:00 Uhr trafen sie sich wieder in kleinen Gruppen, um eine Bibelarbeit zu hören. Ich glaube, diese gehörten immer zu dem Thema »Glücksprinzip«, was auch das Motto für die Rüstzeit war. Es ging um Freundschaft, Liebe, Geld, Berufung und vieles mehr. Doch immer, wenn ich mich dazu gesellte, um auch mit zuzuhören, kreischten die meisten Mädels und sprangen auf. Das fand ich ziemlich komisch, aber ich glaub, sie mochten mich nicht so besonders.
In der Siesta konnte ich mich dann ein wenig ausruhen, aber ich wurde häufig von den lauten Teilnehmern geweckt, die »Jungle Speed« oder »Fußballligretto« spielten und dabei alles um sich herum vergaßen. Mich inklusive. Die meisten waren oft am Strand und genossen Sonne, Meer und Strand bei wunderbaren Temperaturen und teilweise gigantischen Wellen. Auch ein paar lustige Algenschlachten konnte ich beobachten. Für die anderen, welche im Camp blieben, gab es jede Menge Workshops auf kreativer, sportlicher und musikalischer Ebene. Ein Highlight war neben dem großen Fußballturnier auch das Armbänderknüpfen, was einige so begeisterte, dass sie nur noch mit Wolle zu sehen waren.
Ein Highlight war der Tagesausflug. Sie erzählten davon, dass sie in einer Stadt waren und anschließend noch in einer Tropfsteinhöhle, was ziemlich toll gewesen sein soll.
Einige waren auch auf einer Mountainbike-Tour, wo sie sogar von den Klippen ins Meer springen konnten!
Als ich eines Morgens aufwachte, rannten alle wie verrückt durch die Gegend und hatten ganz bunte Sachen an. Das sah fürchterlich aus! Aber am schlimmsten waren die geschminkten Jungs, die sich in den Mädchen-Klamotten scheinbar ziemlich wohl gefühlt haben…
Bei tollen Strandspielen, einem nächtlichen Geländepiel, der Manno-Mann-Show, einem Lobpreis- und Segnungsabend, sowie dem Bunten Abschlussabend schienen sie auch echt viel Spaß zu haben und für mich sah es so aus, als hätten sie eine richtig coole Gemeinschaft untereinander und auch mit Gott.
Als sie dann abreisten, war ich schon ein wenig traurig, obwohl sie mich oft am Schlafen gehindert haben. Aber wer weiß, vielleicht spring ich mal in den nächsten Bus nach Deutschland und fahr bei der nächsten Sommerfreizeit der EJA wieder mit (;
Viele, viele Fotos findet ihr im Fotoalbum.
Das neue Schuljahr ist zwar erst ein paar Tage alt – aber das bedeutet eindeutig: der Alltag hat Dich wieder. Damit du darin nicht versinkst, startet auch die neue BIW-Treff Saison. Und gleich zu Beginn ein Highlight. Wir erwarten Frank Döhler: Prediger, Musiker, Diakon (www. doehler-scheufler.de) – der mit seinen tollen Begabungen unseren August-BIW-Treff gestaltet.
Musik macht übrigens die JG Cunewalde – und Essen kommt dieses Mal aus Purschwitz. Du bist herzlich eingeladen.
„Ich kann nicht schweigen, von dem, was du getan hast.“ – Das Lied kennen ja die meisten von uns und singen es auch gern mit. Aber entspricht das auch der Wahrheit? Mal Hand aufs Herz – wann konntest Du das letzte Mal nicht schweigen von Jesus? War es auf Rüstzeit? Oder in der JG? In der Schule oder gar auf der letzten Party?
Anscheinend können wir natürlich schweigen von Jesus – und wir machen das ja auch: mitunter weil es irgendwie putzig wäre von ihm zu reden, oder weil es Ansehen kosten würde, oft weil es uns peinlich ist.
Vielleicht ist Dir das egal – aber wenn Du daran etwas ändern willst, dann bist Du richtig bei unserem
2. Mitarbeitertag 2010.
Als Gast erwarten wir Frank Döhler (freischaffender Musiker und Evangelist beim sächsischen Evangelisationsteam), der nach dem BIW – Treff am Freitag auch noch am Samstag bei uns sein wird. Und er wird mit uns daran arbeiten:
- Wie kann es passieren, dass wir wirklich nicht mehr nicht von Jesus reden können
- Was ist unser jeweiliger persönlicher Stil, damit wir nicht nur andere Leute kopieren müssen, wenn wir von Jesus erzählen
- Wie kommen wir zu einem kontaktvollen Leben (in dem Sinn, dass Menschen in unserem Umfeld mit Jesus in Kontakt kommen).
Ihr lieben Mitarbeiter in den JGs und den ephoralen Projekten – lasst Euch also herzlich einladen zu diesem Tag. Und lasst uns schon jetzt darum beten, dass Jesus ihn für uns füllt.
Ort und Zeit (Veränderter Ort!)
Wir treffen uns am Samstag, 28. August 2010, im TiK (Kirchgemeindehaus der Kirchgemeinde Bautzen St. Petri, Am Stadtwall 12, 02625 Bautzen). In den gleichen Räumen soll im Oktober unsere Jugendwoche stattfinden – da lohnt es sich schon deswegen, einen Blick hineinzuwerfen.
Tagesablauf
9.15 Kaffee für Spätaufsteher
9.30 Start (Singen, Andacht)
9.45 Seminar 1 mit Frank Döhler
10.30 Pause
10.45 Seminar 2 mit Frank Döhler
12.00 Mittagessen
12.45 Seminar 3 mit Frank Döhler
13.30 Pause
14.15 Informationen, Singen, Abschluss
15.00 Stehkaffee, Auf Wiedersehen
An- und Abmeldung
Da wir für Mittagessen und Kaffeetrinken sorgen wollen, sei so gut und melde Dich bis zum 22. August in unserem Büro unserer Evangelischen Jugendarbeit in Bautzen an. Solltest Du nicht dabei sein können, gib uns auch dann Bescheid!
Kosten…
… kommen auf Dich keine zu, per Spende kannst Du Dich gern an den Ausgaben mit beteiligen
Hast du Lust dich weiterzubilden?
Zum Beispiel im Bereich Andachten halten, Kurzpredigten vorbereiten und halten?
Dann haben wir für Dich das ultimative Angebot!
Ein Predigerkurzseminar mit David Kretschmer
WANN: 5. & 6. August 2010 (Theorie) und am 22. August 2010 (Praxis)
WO: Kirchgemeindehaus Kamenz, Am Anger 2
WIE: Die ersten beiden Tagen erhälst du ganz viele Tips, Tricks und Infos.
Am 22. August darfst du dann deine eigene Predigt halten und bekommst ein
tolles Feetback, was schon richtig gut gelaufen ist, wo du noch was ändern
könntest ect.
ANMELDUNG:
Da die Plätze begrenzt sind um eine individuelle Betreuung garantieren zu können, bitten wir um eine Anmeldung im EJA Büro Bereich Kamenz an internet-post@eja.online.de
Sonntag, 20.06.2010… morgens halb zehn in Kamenz auf dem Marktplatz… einer dieser seltenen Momente, in denen es sogar mir die Sprache verschlug
Eine riesige Bühne und ca. 1000 weiße Stühle zierten den Marktplatz, wuselnde und neugierige Menschen, letzte Absprachen und Vorbereitungen wurden getroffen… und dann startete er durch… der Regionalkirchentag in Kamenz. Eine “kleine” Feier zur Zusammenlegung der Kirchenbezirke Bautzen und Kamenz.
Halb elf gings los mit 5 verschiedenen Gottesdiensten (Jazzgottesdienst, Kindergottesdienst, Fröhlicher Wecker, Traditioneller Gottesdienst) in der ganzen Stadt verteilt. Auf dem Markt begrüßte uns das Prismateam aus Großgrabe mit einem Jugendgottesdienst und dem zur Zeit wohl bekanntestem Ohrwurm “Satallite”, diesmal gesungen von der Prisma-Band. Das besondere an diesem Gottesdienst war die Einsegnung unseres neuen Bezirksjugendwartes Wolfram Alber. Gemeinsam mit seinen beiden Kolleginnen leitet er nun schon seit März die Geschicke der Jugendarbeit im Kirchenbezirk und betreut einen großen Stab an ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Bautzen und Kamenz. Gottes Segen auch von uns, für dein neues Amt.
Nach einer für mich sehr sehr kurzen Mittagspause ging es gleich weiter zum nächsten Höhepunkt des Tages: die Sponsorenralley! Diesmal traten Jung und Alt gemeinsam in die Pedale für den guten Zweck. Gesammelt wurde für das bautznener Tansania-Projekt, das kamenzer Ohrenburg-Projekt und die FsJ-Stellen in der Jugendarbeit im Kirchenbezirk. Neben Hauptamtlichen wie Sup. Pappai, Pfarrer Schlotterbeck und Madlen Christoph, traten auch viele Jugendliche aus BZ und KM in die Pedale.
Um genau zu sein… wurden auf 431, 62 km insgesamt 8592,91 EUR erstrampelt. Das meiste Geld erradelte das Tandem mit Superintendenten Reinhard Pappai und Landrat Michael Harig. Die meisten Kilometer legte Mario Graff mit 32km zurück.
Für uns Mitarbeiter hieß es eine Stunde lang, Runden zählen, Getränke austeilen und anfeuern, anfeuern, anfeuern. 13.30 Uhr bogen unsere Athleten auf die Zielgerade Richtung Markt ein und wurden mit tosendem Applaus empfangen. Geschafft… nun noch schnell frisch machen, kurz Kräfte sammeln und schon ging es weiter:
Abschluss-Festgottesdienst mit ca. 1500 Leuten. Superintendent Pappai nun nicht mehr im Sportoutfit, sondern im Talar. Thema des Tages und natürlich auch des Gottesdienstes war “Bautzner Senf trifft Kamenzer Würtchen”. Da das Kamenzer Rathaus – inklusive Standesamt – direkt nebenan war, warum nicht spontan eine Hochzeit vollziehen??! Und so heiratete das Kamenzer Würtchen SYMBOLISCH den Bautzner Senf. Und da zu einer solchen Feierlichkeit nunmal auch Geschenke und Festaktivitäten wie ein Tanz gehören, präsentierten uns die Mädels von der Ev. Mittelschule Oßling den Tanz “Jump”, den sie unter Leitung von Conny Lück einstudiert hatten.
Und so fand gegen 16 Uhr der Trubel im Kamenzer Stadtkern ein Ende. Eine gelungene Kirchentagsmeile, tolle Gottesdienste und eine sportliche Sponsi… DANKE an alle Beteiligten!
Noch mehr Fotos findet ihr in der Bildergalerie.
An einen sonnigen Samstag (5.6.2010) fand der Sommer-MitArbeiterKreis der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk im Kirchgemeindehaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Kamenz statt. Für die Kamenzer ist dies erstmal nicht neu (bis auf den Ort vielleicht), aber diesmal waren erstmals auch die Bautzner Jugendgruppen dazu eingeladen.
Getroffen wurde sich gegen halb vier bei Kaffee, Keksen und Muffins.
Als besonderes Ereignis sollte heute auch die BJK-Wahl stattfinden. Die neue gemeinsame Bezirksjugendkammer wurde von jeweils zwei Vertretern der anwesenden Jugendgruppen für die nächsten drei Jahre gewählt.
BJK – das ist das Gremium bestehend aus einem großen Teil Ehrenamtlicher (hauptsächlich Jugendlicher) und einem kleinen Teil Hauptamtlicher, welches die evangelische Jugendarbeit im Kirchenbezirk leitet. Somit hat die BJK unter anderem eine höhere Stellung als der Jugendwart.
Die neue Bezirksjugendkammer des Kirchenbezirks Bautzen-Kamenz besteht nun aus folgenden ehrenamtlichen Mitgliedern: Anne Gersdorf, Johannes Hartmann, Christian Hein, Anne Kahlert, Daniela Kerber, Johannes Krause, Christian Schlotterbeck und Jan Weber.
Nach erfolgreicher Wahl, einer tollen Lobpreisrunde und allerlei Informationen über den Regionalkirchentag, Projekten und Veranstaltungen sollte als Gemeinschaftsaspekt noch ein Spiel für’s Youthcamp ausprobiert werden, welches sich unser bald ehemaliger FSJ’ler Jan Weber ausgedacht hatte. Bis auf eine verstauchte Hand blieben alle Beteiligten weitestgehend unverletzt. Es hat sich gelohnt und die Konfis dürfen sich darauf freuen.
Zum Abendessen gab es lecker Grillwürsten, Salate und gute Gesprächsrunden, nach denen sich dann in den Samstagabend verabschiedet wurde.
Alles in allem – würde ich behaupten – ein gelungener Sommer-MAK!
(Christian Schlotterbeck)
Noch mehr Fotos findet ihr in der Bildergalerie.
Endlich ist wieder die gesamte EJA Homepage auf Deutsch. Inklusive Sicherung aller Dateien hat die Aktualisierung nur eine halbe Stunde gedauert. Ich bin echt froh, dass so ziemlich alles geklappt hat.
Ob es bei einzelnen Funktionen Fehler gibt muss im Detail geprüft werden. Bitte teilt mir diese mit, wenn sie euch auffallen: webmaster@eja-online.de oder nutzt die Kommentarfunktion
Auch in diesem Jahr fand wieder ein Mitarbeitergrundkurs statt, welcher auf drei Wochenenden von Januar bis April verteilt war. An deren Ende stand für uns der Erwerb der Jugendleitercard (kurz: Juleica).
Für jedes Wochenende fuhren wir am Freitag gegen 17:00 bzw. 18:00 Uhr nach Weigersdorf, wo sich unsere Unterkunft befand. Am Abend folgte nach dem Begrüßen der Anderen und dem Abendessenauch schon die erste Themeneinheit. Nach dem Abendabschluss blieb uns noch Zeit bis um 23:00 Uhr Nachtruhe war. Am nächsten Morgen fand um 8:00 Uhr Stille Zeit statt, wofür je ein Mitarbeiter in jedes Zimmer kam. Nach dem Frühstück folgte eine weitere Themeneinheit. Dann gab es Mittagessen mit der anschließenden zweistündigen Mittagspause . Danach und nach dem Abendessen folgte je eine Einheit. Natürlich gab es auch eine Kaffe-und Kuchenpause zwischendurch.
Am Sonntag startete der Tag mit dem Frühstück. Die Stille Zeit fand (außer an dem ersten Wochenende) nicht statt. Anschließend nahmen wir immer an einem Gottesdienst teil, welcher entweder öffentlich in der Kirche statt fand oder von unserem Mitarbeiterteam extra für uns organisiert wurde. Am letzten Wochenende kam sogar ein Pfarrer zu uns, der mit uns das Heilige Abendmahl durchführte.
Nach dem Mittagessen und dem gemeinsamen Hausputz fuhren wir nach Hause.
An diesen drei Wochenenden haben wir viel über unsere Persönlichkeit als Mitarbeiter, unsere Motivation, bestimmte Persönlichkeitstypen und Konzeptionen gelernt. Rein theoretischen Themen, wie z.B. Recht & Versicherung, sowie Finanzen standen praktische Einheiten, wie z.B. Vorstellungsrunden und Spieleabende gegenüber.
Zwischendurch war auch immer wieder Zeit für das gemeinsame Singen von Lobpreisliedern, wobei uns unsere eigene Band immer wieder super begleitete.
Während am ersten Wochenende noch Schnee lag, was uns lustige Schneeballschlachten ermöglichte, konnten wir uns am letzten Wochenende von der warmen Sonne schon schön bräunen lassen und das wunderbare Wetter genießen. Dafür blieb uns genug Zeit, denn gerade an diesem Wochenende bekamen wir sehr viel Freizeit, in der wir draußen auf der Wiese lagen oder Fußball bzw. Volleyball spielten. Außerdem fand an diesem Samstagabend in der Kirche ein toller Segnungsabend für uns statt.
Als wir dann endgültig heim fuhren, hatte jeder von uns neue persönliche Erfahrungen mit Gott gemacht. Besonders toll war auch die super Gemeinschaft, mit der wir alle sehr viel Spaß hatten. Ein großes Lob kann man auch für Unterkunft und die Küchenteams aussprechen. Letztendlich bin ich mir sicher, dass uns all diese Tage noch viel mehr gegeben haben, als die Grundlage für die Juleica.
Marianne Schulze
Fotos findet ihr in der Bildergalerie.
…und immer 15 Minuten zu spät…
Decken, Knieschützer, Ersatzvolleybälle, Netze, weißes Pulver zur Markierung, Bratwurstgeruch in der Luft, Pfeifen…das heißt:
Es ist Volleyballsonntag und Zeit sich in Kubschütz einzufinden. Nicht nur die Purschwitzer JG war zahlreich vertreten — auch viele andere Junge Gemeinden trugen dazu bei, dass die Friedhofskapelle kurz nach 10 Uhr fast aus allen Nähten platzte. Gestaltet wurde der Gottesdienst unter anderem von Peter Lustig, der Raupe Nimmersatt und natürlich von der JG Purschwitz. Durch einen sehr lebendigen Gottesdienst beschäftigten wir uns unter anderem mit den Fragen: „Was konsumieren wir?“, „Und was sagt Gott dazu?“
„Das Fahrrad hängt, das Spiel beginnt“
Zur Mittagsstunde wurde es ernst: Die Autos standen in einer fast endlosen Schlange am Kreckwitzer Sportplatz, die Netze hingen, die Felder wurden nochmal mit weißem Pulver „nachmarkiert“, die Teamkapitäne trafen sich zur Regelabsprache zusammen und die Wolkendecke am Himmel war auch da (wie könnte es auch anders sein).
„Pffff“ erklangs durchs Mikro — die Spiele begannen. Die Konkurrenz war groß, doch der Spaß noch größer. Nach einigen wenigen Spielen schieden bereits neun Mannschaften aus. Der Druck wurde immer größer, doch z.B. Purschwitz peilte durch einen bemerkenswerten weiblichen Anfeuer-Block die ersten Plätze an. Es wurde immer spannender, die weiße Markierung immer schwächer, die Wolkendecke dichter und die „Gegner“ immer besser. Nach drei superknappen und spannenden Sätzen rang sich Großharthau/Frankenthal durch und schnappte sich wirklich knapp den Sieg vor Purschwitz1 weg. Leute, es war Nervenkitzel pur und ein wiedermal gelungener Volleyballsonntag. Danke, JG Purschwitz!!!
by Katja & Margret
Fotos findest Du in unserer Bildergalerie