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Andacht März

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Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

1. Korinther 3:17

Der Bibelvers aus dem 1. Korintherbrief hat zu Corona-Zeiten eine ganz neue Bedeutung bekommen. Seit einem Jahr begleitet und beschäftigt uns diese Pandemie.

Vor 2020 haben wir unter Freiheit verstanden, dass man abends am Meer sitzt und den Wind spürt, dass man um die Welt reist oder dass man bis in die Morgenstunden feiert. Jetzt ist es schon Freiheit, wenn man nicht in Quarantäne ist und mal draußen eine Runde laufen kann. Was hat Gott damit zu tun?

Im vergangenen Jahr hat sich viel verändert. Gottesdienste wurden abgesagt, Junge Gemeinden und Bibelkreise durften sich nur online treffen, Lobpreisabende konnten nicht stattfinden. Alle gingen auf Distanz voneinander und vielleicht auch irgendwie auf Distanz von Gott. Möglicherweise hattest oder hast du das Gefühl, Gott ist ganz weit weg, hörst nichts mehr von ihm, verlorst vielleicht auch die Hoffnung. Allerdings: Nur ein wirklich starker Glauben bringt einen durch so eine herausfordernde Zeit. Wenn du das erkannt hast, kannst du an deinem Glaubensleben und deiner Beziehung zu Gott arbeiten. Auch in Quarantäne. Auch unter den geltenden Kontaktbeschränkungen und Schutzverordnungen. Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Du kannst also in deinen eigenen vier Wänden „eingesperrt sein“ und durch Gottes Geist trotzdem FREI sein. Krass, oder?

Nimm dir doch einfach mal deine Bibel und lies ein bisschen, bete, bring deine Sorgen zu Jesus, höre Lobpreismusik.

Lass Gott wieder Wunder wirken in deinem Leben. Sei frei.

Andacht: Antonia Kleibl