In klirrender Kälte fuhren 64 Konfirmanden und Mitarbeiter am frühen Morgen des 27.01.2012 nach Theresienstadt. Diese Fahrt, die jedes Jahr für die Konfirmanden der 8. Klasse organisiert wird, ist auch dieses Jahr gelungen.
Der eine Teil Konfis bekam, nach der Ankunft und dem Mittagessen, Theresienstadt – oder auch die große Festung genannt – zu sehen und wurden von den zwei FSJlern, die dort angestellt waren, herumgeführt. Teilweise sehr bildhaft konnte man sich vorstellen, wie damals im Dritten Reich hier die Juden „zwischengelagert“ wurden, bis sie entweder starben oder in Vernichtungslager deportiert wurden. 
Der andere Teil der Konfigruppe wurde durch die kleine Festung – nahe bei Theresienstadt gelegen – geführt. Dieses ehemalige Gefängnis für politische Gegner und Strafgefangene war gefühlsmäßig nochmal ein Zacken schärfer, da man hier noch mehr das Ausmaß der Bosheit der Gestapo spüren konnte.
Nach einem Workshop, bei dem sich die Jugendlichen mit Einzelschicksalen auseinandersetzen mussten und so auch einen sehr persönlichen Eindruck von der Situation bekamen, gab es erst mal ein deftiges böhmisches Abendessen.
Zum Abend wurde dann der Film „Der letzte Schmetterling“ gezeigt, es folgte der Abendab-schluss und der erste Tag in Theresienstadt ging mit gemischten Gefühlen und Eindrücken zur Neige.
Der Tag darauf begann mit dem Besuch im Ghettomuseum, in dem man unter anderem viele Kunstwerke der hier damals lebenden Kinder betrachten konnte. Interessanterweise waren sie eher positiv, hoffnungsvoll. Die Kinder blendeten ihre unmittelbare Umgebung damals aus und versuchten die schönen Dinge im Leben zu zeichnen. Das hielt sie letztendlich am Leben, insofern sie nicht ebenfalls deportiert worden sind.
Direkt im Anschluss gab es ein sehr wertvolles Zeitzeugengespräch, bei dem auch die Konfis sehr gut zuhörten und auch Fragen stellten. Frau Dagmar Lieblova erzählte beeindruckend von ihren persönlichen Erlebnissen in Theresienstadt.
Nun begann auch schon der letzte Teil der Theresienstadtfahrt, nämlich die Auswertung. Jeder sollte seine Gefühle gemalt oder gezeichnet zu Papier bringen. Auf einen kurzen Abstecher zu der Stelle an der Eger, wo damals die Asche der im Krematorium verbrannten Juden hineingeworfen wurde, folgte schließlich die Heimfahrt zurück nach Deutschland.
Diese Zweitagesfahrt hat sicherlich jeden, der mitgefahren ist, sehr berührt und zum Nachdenken angeregt, in der Hoffnung, dass diese Zeit nie vergessen wird und solche Fehler nie wieder gemacht werden.
Christian Schlotterbeck (FSJler der EJA)
„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ – das ist zum einen die Jahreslosung, zum anderen aber auch – logisch – das Thema unserer Silvesterrüstzeit, die dieses Mal in Großrückerswalde im Erzgebirge stattfand.
Mit 31 tollen Menschen hatten wir das Rüstzeitheim „Pfarrscheune“ vom 28.12.2011 bis zum 01.01.2012 fast zum Platzten gebracht, was aber zum Glück nicht störte, sondern eher zur Gemeinschaft beitrug. Trotz, dass leider einige Teilnehmer krank geworden sind, war diese Zeit doch sehr schön. Neben vielen Spielen, Musik und Gesprächen waren 3 Bibelarbeiten Hauptbestandteil dieser Zeit, die sich mit der Jahreslosung auseinander setzten und viel zum Nachdenken anregten. Auch Workshops wurden angeboten, unter anderem ein Tanzkurs, Gruppenspiele und Comics erstellen.
Große Freude kam auch auf, als ca. 10 cm Schnee fiel. Bei uns im Flachland, wo wir fast alle herkommen, hat man die weiße Pracht diesen Winter leider noch nicht gesehen. Auch ein Tagesausflug fehlte nicht, denn gemeinsam fuhren wir ins nah gelegene Annaberg-Buchholz und erkundeten dort mithilfe von Schatzkarten die Stadt. Danach ging es für 2 lustige Stunden auf die städtische Bowlingbahn, um den Geschwindigkeitsrekord von sagenhaften 1,4 km/h aufzustellen.
Das besondere Highlight der Freizeit war für uns aber der Silvesterabend. Nach einem schönen Silvestergottesdienst in der kuscheligen Ortskirche, ließen wir, in sehr schöner Abendgarderobe gekleidet, diesen tollen Abend auf uns zu kommen. Nach Anlehnung an eine „Gala“ begann das Fest mit einem leckeren Essen und führte über viele lustige Spiele und Showeinlagen, gemeinsames Tanzen und der fehrnsehreifen EJA-Fisch-Preis-in-Silber-Verleihung schließlich zum gemeinsamen Jahresrückblick mit dem jahresabschließenden Vaterunser.
Am 01.01. ging es zu unserer Freude sogar fast allen Kranken wieder halbwegs gut, sodass wir nach ein paar kleinen Autostartschwierigkeiten alle fröhlich und erfüllt von einer schönen Zeit nach Hause fahren konnten. Auch in Bautzen kamen 35 Leute zur gleichen Zeit im Gesundbrunnen zusammen, um ebenfalls den Jahreswechsel zu feiern. Berichten zufolge war dort der Jahreswechsel ebenso schön und in einer tollen Gemeinschaft vorübergegangen

Christoph Zieschang
Mein Name ist Christoph Zieschang und ich bin ganz in der Nähe von Bautzen aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich erst mal meinen Zivildienst im Pflegeheim Bautzen-Seidau geleistet und bin von dort aus nach Dresden zum Jurastudium gegangen. Das war aber dann doch nichts für mich und mein Weg führte mich nach Moritzburg, dort lernte ich auch meine Frau Franziska kennen und lieben.
Nach dem Studium ging es erst mal als Gemeindepädagoge nach Sayda ins Erzgebirge, wo wir drei schöne Jahre verbrachten. 2010 wechselten wir ins Kirchspiel Gröditz. Dort wohnen wir im wunderschönen Pfarrhaus von Baruth, welches von Franziska, Julius, Laura und mir mit Leben gefüllt wird.
„Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede Körperzelle fühlt sich wohl. Jede Zelle, an jeder Stelle, jede Zelle ist voll gut drauf!“ Dieses Lied singend kamen am Dienstag, den 09.August 2011 94 junge Leute in Gage am Bahnhof an. Wieso sie alle so gut drauf waren? Weil sie zwei unvergessliche Wochen in Spanien hinter sich haben!
Los ging das Ganze genau zwei Wochen vorher- und zwar um 6.00Uhr früh! Nach einer 24-stündigen Busfahrt kamen wir dann total müde bei Nieselregen im Camp in Pals an. Doch der Regen blieb uns zum Glück nur wenige Stunden erhalten. Bald kam auch die Sonne heraus und brachte südländische Temperaturen mit sich, sodass es dann so richtig losgehen konnte! Schon am ersten Abend, der erstmal zum Kennenlernen diente, war abzusehen, dass es wunderbare zwei Wochen werden würden. Jeder Tag begann, wie auf jeder Rüstzeit, mit einer „Stillen Zeit“.
Weiter erfuhren wir in Bibelarbeiten, wie wir unser Leben „pimpen“ können- z.B. in Bezug auf Liebe, Freundschaft, Gebet und vieles mehr.
Nach dem Mittag gab es erstmal ein wenig Zeit zur Erholung, welche die meisten aber eher für wilde Wasserschlachten im Pool des Campingplatzes nutzten. Danach ging´s dann meistens zum ab zum Strand, um Sonne & Meer zu genießen. Für das Abendprogramm standen die verschiedensten Workshops zur Auswahl: von sportlichen Aktivitäten, wie Fußball, Volleyball oder Basketball, über die Musik bis hin zu kreativen Angeboten, wie das Kreuze-basteln oder der Theaterworkshop.
Aber auch neben den „offiziellen“ Programmpunkten wurde es ganz bestimmt nicht langweilig. Ob mit Wasserpistolen, „Jungle Speed“ oder ein paar Würfeln – der Spaß kam ganz bestimmt nicht zu kurz.
Ein besonderes Highlight war der Tagesausflug, bei welchem wir mit unserer Kleingruppe bei einer Stadtrallye für ein paar Stunden Barcelona erkunden konnten. Trotz der Wärme und den weiten Wegen hatten wir sicher alle unseren Spaß. Kurz vor der Rückfahrt ins Camp bekamen wir nochmal die Gelegenheit, Barcelona von oben bei Nacht zu sehen, was einfach genial war!
Auch das Bergfest wurde mit ein paar Strandspielen, Megretto und mächtig viel Spaß gebührend gefeiert. Außerdem gab es zwei Lobpreisabende, einen davon auch mit der Möglichkeit, sich segnen zu lassen.
Viel zu früh war auch schon der Abschlussabend gekommen, welcher zwar nochmal richtig cool war, aber leider auch das Ende der wunderbaren Zeit einläutete.
Doch ich denke, für uns alle wird es eine wunderbare und unvergessliche Zeit mit tollen Leuten bleiben, auf der wir viele neue Menschen kennen gelernt und mit ihnen Spaß gehabt haben und vorallem auch Gott gespürt haben, wie er uns Tag für Tag auf´s Neue berührt hat.
Endlich sind die Präsentationen der Juleica Woche im Downloadbereich für die Teilnehmer der Schulungswoche online!
Wie gesagt, wenn du noch nicht als Mitarbeiter registriert bist, dann los anmelden… Wenn ja, dann einfach unter Juleica Präsi das Passwort (welches bei Conny angefragt werden kann als Teilnehmer) eingeben und die gewünschte Präsentation runterladen.
Ist doch ein guter Grund sich endlich mal im Mitarbeiterbereich blicken zu lassen, oder ? ;0)
Danke an alle die, die ein Teil dieser wunderbaren Rüstzeit waren.
Natalie Gude

Christian
Auch wenn mich viele als Schlotti oder Sohn vom Pfarrer Schlotterbeck kennen, stelle ich mich hier kurz vor.
Ich bin der neue FSJ’ler in der EJA und nun im Bereich Kamenz, sowie teilweise in Bautzen tätig. Ich komme aus Königsbrück und bin 18 Jahre alt. Mein größtes Hobby ist vor allem die Musik, insbesondere das Schlagzeug spielen und das gemeinsame Musik machen mit Freunden.
Ich wollte, nachdem ich mein Abitur am christlichen Gymnasium Johanneum Hoyerswerda abgelegt habe, noch nicht sofort studieren und so bot sich die freie Stelle zum Freiwillig sozialen Jahr an.
Da ich schon länger in der EJA aktiv bin, freue ich mich schon auf diese Zeit, ohne das auch noch so nützliche Hindernis Schule
Später würde ich gern diese Berufsrichtung einschlagen.
Jetzt geht ein neuer Abschnitt für mich los und bin schon gespannt, bei welchen Aktionen wir uns sehen werden, ob bei der nächsten JG oder beim nächsten Gottesdienst oder EJA-Projekt. Ich freue mich auf euch!
Hallo Leute, lange angekündigt und nun da – seit August bin ich als Jugendpfarrer im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz für euch da. Ich heiße Toralf Walz und bin im selben Dresdner Plattenbau großgeworden wie unser Jugendwart (ich musste immer durch sein Kinderzimmer, wenn ich zu meinem Schulfreund, seinem älteren Bruder wollte, aber ich erzähle euch jetzt nicht, wie es bei Wolfram aussah
). In unserer damaligen JG habe ich auch Ines, meine Frau kennengelernt. Unsere Stationen waren Erlangen und Leipzig, wo wir unsere Ausbildung und erste Berufserfahrungen gemacht haben. Zusammen mit unseren fünf Kindern haben wir zuletzt in Burkhardswalde gewohnt, einem schönen Dorf in der Nähe von Meißen. Da habe ich als Pfarrer in vier Kirchgemeinden gearbeitet.
Nun ist das Pfarrhaus in Wehrsdorf unser neues zu Hause, und ich bin dabei zu erkunden, wie sich das anfühlt, Pfarrer eines (Wehrs)Dorfes und zugleich (Jugend)Pfarrers eines Kirchenbezirks mit 60 Kirchgemeinden und fast 40 Jungen Gemeinden zu sein. Da werde ich wohl ein zielsicheres Navi, ein möglichst pannenfreies Auto und gute Nerven in so manchem Stau brauchen. Ich freu mich drauf, euch kennenzulernen und bin gespannt, was Gott mit uns zusammen vorhat. Wer mir schreiben will, ihr erreicht mich am besten per E-Mail … toralf@eja-online.de.
Viele Grüße aus Wehrsdorf,
euer Toralf
Nach einer Ankunft in strömenden Regen hat sich die Lage stark verbessert. Wo das Vorbereitungsteam noch mit Wasser, Wasser und Wasser zu kämpfen hatte, war es dann für die Leute aus dem Reisebus viel trockener. Mittlerweile erleben wir Sonnenschein pur und lassen es uns gut gehen.
Viele Grüße von der Spanienrüstzeit :-8
… und was habt ihr am Sonntag, den 15.03.2011 so gemacht? Wart ihr vielleicht beim Volleyballturnier in Kubschütz? Wenn nicht, habt ihr ganz schön was verpasst!
Nach langem Zittern wegen der schlechten Prognosen des Wetterberichts konnten wir schließlich doch bei relativ gutem Wetter nach Purschwitz fahren. Dort starteten wir mit einem Jugendgottesdienst, welcher von der JG Purschwitz mit Hilfe der EJA organisiert und ausgestattet wurde. Neben einigen Liedern und einem coolen Anspiel bekamen wir auch eine Predigt von Pierre Scherwing, genannt Fussel, zu hören, in der es darum ging, dass der Sonntag unser Ruhetag sein soll, an dem wir uns erholen und Kraft für die neue Woche schöpfen können.
Anschließend fuhren wir zu der Volleyballwiese, wo kurz darauf das Turnier begann. Zuerst erfolgten die Vorrunde in zwei Gruppen. Das Wetter hielt glücklicherweise gut durch, abgesehen von einem kleinen Schauer, welcher uns aber nicht weiter störte.
Alle Mannschaften gaben ihr Bestes, wobei der Spaß natürlich nicht auf der Strecke blieb.
Nach viel Anstrengung wurden schließlich die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe bekannt gegeben, welche dann das Halbfinale bestritten. Schließlich fand auch das Finale statt, in welchem sich Wilthen 1 gegen Purschwitz 2 knapp durchsetzen konnte. Den dritten Platz erkämpften sich die MAKker 1 (JG Großröhrsdorf) vor Großpostwitz.
Hier nochmal die Endergebnisse in Übersicht:
1. Wilthen 1
2. Purschwitz 2
3. MAKer 1 (Großröhrsdorf)
4. Großpostwitz
5. MAKer 2 (Königsbrück)
6. Cunewalde
7. Großharthau/Frankenthal/Schmiedefeld/Seeligstadt
8. WWW 2 (Weifa)
9. Wilthen 2
10. WWW 1 (Weifa)
11. Purschwitz 1
12. Putzkau
13. Demitz-Thumitz
14. Liebenau (außer Wertung)
Alles in allem war es ein schöner Sonntag und ein tolles Turnier voller Spaß und Action!
Alle Bilder und Eindrücke von diesem gesegnetem Tag findet ihr in unserer Gallerie!
Am 23. April war es wieder soweit… Die 30. Karsamstags-Osternachtswanderung begann. Diesmal unter dem Motto: „Aus seiner Sicht“. Los ging es in Pulsnitz mit einer kurzen Lobpreiszeit, den obligatorischen Ansagen zur Sicherheit und einem Anspiel der Jungen Gemeinde Pulsnitz. Die Michaeliskirche in Pulsnitz war mit ca. 111 Jugendlichen gut gefüllt und alle lauschten dem vorbereiteten Anspiel, welches zeigte, wie schnell es gehen kann sich von Jesus zu entfernen. Danach ging es auch schon recht zügig los, wenn man davon absieht das wir warten mussten, bis sich die Schlange am Toilettenhäuschen in Luft auflöste. Aber dann „Auf nach Lichtenberg“ und die letzten Sonnenstrahlen genießen. Natürlich durfte auch das Kreuz nicht fehlen!
Voller Tatendrang und ohne große Mühe brachte der gesamte Zug die erste Etappe hinter sich und kam bei der nächsten Station an. Hier zeigte die JG Kamenz, in Kooperation mit der JG Königsbrück, das wir uns oft nicht anders als Petrus verhalten und Jesus verleugnen. Alle hatten die Möglichkeit auf dem Weg nach Großnaundorf, unserer nächste Station, sich zu überlegen wo sie in ihrem Leben Jesus verleugnen oder verleugnet haben. Denn wir brauchen uns nicht besser zu fühlen als Petrus… fassen wir uns doch an unsere eigene Nase anstatt auf Andere herabzusehen.
Der Eingang zur Kirche in Großnaundorf war ein wenig anders: Hier gab es erstmal für alle eine Augenbinde. Das machte das Finden eines Platzes zwar schwierig, aber dafür gab es aus der JG Großröhrsdorf viele helfende Hände. Mit verbundenen Augen konnte sich jeder Einzelne gut auf den – in verteilten Rollen vorgelesen – Text konzentrieren, der deutlich machte, wie Jesus sich gefühlt haben muss, als er verurteilt wurde. Mittlerweile war es finster. Die Sonne hatte dem Mond die Nacht überlassen und der machte es, mit seinem fahlen Licht, den Ordnern, die mit Warnwesten, Walkie-Talkies und Lampen ausgestattet waren, nicht mehr so leicht die Masse geregelt nach Oberlichtenau zu bringen.
Hier wartete die ansässige JG mit einem Theaterstück der besonderen Art auf. Eine Person in schwarzen Gewand, den Rücken dem Publikum zugewandt, spielte stumm, während verschiedenfarbige Lichter erstrahlten und Texte gerufen wurden. Bei der anschließenden Moderation konnte man das eigene Wort kaum noch hören. Warum? Weil alle Hunger hatten und die Bäuche dies auch vernehmen ließen. Doch das Küchenteam hatte vorgesorgt: Riesige Töpfe mit Tortellinis und Suppe gab es. LECKER! Bei gemütlichem Feuer saßen wir Beieinander und die Ersten kramten nach der langen Fastenzeit die ersten Schokoladen heraus! Wir hatten es schon nach Zwölf! Nach diesem Genuss ging zum nahegelegenen Bibelgarten in Oberlichtenau. Hier haben wir den Kreuzweg Jesu noch einmal angesehen und dabei doch glatt das Kreuz in der Kirche vergessen!!! Aber noch schnell einmal ein paar kräftige Jungs zurückgeschickt und schon ging es zurück nach Pulsnitz. Von der anfänglichen Energie war aber nicht mehr viel zu spüren. Alle waren froh wieder sitzen zu können. Wolfram predigte und die Band hielt uns wach, indem wir nocheinmalhervorragenden Lobpreis machten.
Tja das war Sie…. Die Karo 2011
Der Herr ist auferstanden! — Er ist Wahrhaftig auferstanden!!! HALLELUJA!!!
Das Interesse an Privat-Quartieren für den Kirchentag in Dresden scheint größer als ursprünglich geplant zu sein. Noch immer werden Betten in Dresden und Umgebung gesucht. Wer sich prinzipiell vorstellen könnte seine Türen zu öffnen (oder jemanden kennt der jemanden kennt der evtl. noch ein Bett übrig hat) aber nicht genau weiß wie das geht findet die wichtigsten Informationen inkl. das Anmeldeformular für Gastgeber auf der Homepage des Kirchentag.
Auch wenn ihr kein Bett zur Verfügung stellen könnt bitten wir euch bei Bekannten, Verwandten, im Hauskreis oder, oder, oder… für das Gastgebersein zu werben.