» Nachberufung BJK & Wiederwahl LJK «

Im Rahmen unseres diesjährigen Sommer-MAKs fand die Wahl zum Landesjugendkonvent (LJK) statt. Dies ist das Gremium, welches unsere Jugendarbeit des Kirchenbezirkes auf Landesebene vertritt.  Als Ergebnis der Wahl wird unsere Jugendarbeit in den nächsten drei Jahren von David Kretschmer, Jonas Großmann und Johannes Hartmann vertreten.

Weiterhin hat die Bezirksjugendkammer (BJK), das Leitungsgremium auf Kirchenbezirksebene, eine Nachberufung vorgenommen. Als neue Kontaktperson und Vertreter der Imagine e.V.-Jugendarbeit wird ab sofort Daniela Kerber vertreten sein. Die gilt bis zur nächsten Wahl im
Frühjahr 2010.

Daniela, David, Jonas und Johannes (v.l.n.r.)

Daniela, David, Jonas und Johannes (v.l.n.r.)

» Goodbye, Ade, auf Wiedersehen… «

… ich denke diese Abschiedsworte und noch viele mehr haben sie gehört und werden Kathrin und Dirk noch zu Genüge hören in der nächsten Zeit.

bodyguards

Warum? Wie viele von euch schon wissen, gehts für Familie Möller auf nach Berlin, da Dirk die Arbeitsstelle gewechselt hat. Doch so ganz still und heimlich wollten wir sie dann doch  nicht ziehen lassen… eine ordentlich, geheim geplante Abschiedsparty musste her! Dafür bot sich der Tag der Kirchenbezirkssynode an, wo die beiden offiziell verabschiedet werden sollten. Nach vielen Reden, Dankesworten und einem kleinen Rückblick auf Kathrin und Dirks Arbeit durch die Bezirksjugendkammer wurde es draußen vor der Tür plötzlich unruhig. Eine Horde von Bodygards stürmte die Synode und “entführte” das Ehepaar Möller.

dk

Durchs ganze Kirchgemeindehaus in Kamenz schallten plötzlich die Rufe von ca. 40 Jugendlichen: “Wir wolln die Möllers sehn, wir wolln die Möllers sehn, wir wolln, wir wolln, wir wolln die Möllers sehn!” Ein riesiges Empfangskommitee zum Auftakt in einen grandiosen Abend!

Nach einem gigantischen Abendbuffett waren die meistens von uns glaub ich auf einen chilligen Abend in geselliger Runde eingestellt… gemütlich quatschen, beisammen sitzen und ein wenig in Erinnerungen schwelgen. Aber hey! Es war ja eine Party.  Ein paar von uns hatten sich im Vorfeld Gedanken gemacht und ein paar Nettigkeiten für Möllers vorbereitet.

indien

Ziemlich hoher Besuch hatte sich angekündigt, dem wir eine Audienz beim abdankenden Jugenwart natürlich nicht verwehren wollten: “Bartholomäus Ziegenbalg” kam mit einer Delegation aus Indien, um sich höchst persönlich bei Kathrin und Dirk zu verabschieden. Nach einer kleinen Ansprache, in Erinnerungen schwelgen an vergangene gemeinsame Zeiten in Indien und einem Kostümwechsel der Beiden, gings mit singen, klatschen und tanzen für alle Beteiligten weiter… ein schöner Mix aus indischer und deutscher Musik!

dirkUm die gute Laune der Menge oben zu halten, hatten wir uns extra die Motivationstrainer von “Nimm Zwei” eingeladen.  “Wir sind hochmotiviert” war der Un-Spruch des abends, doch geholfen hat er auf jedenfall. Dirk ließ sich danach sogar zu einem Knigge-Anfängerkurs fürs zukünftige Großstädter hinreißen. Gesponsert durch seiner treue FsJ-lerin Kristin wurde extra eine Typberaterin eingeladen, um  seinen Kleidungsstil der Großstadt anzupassen. Schick rausgeputzt konnten sie sich nun dem eigentlichen Themawidmen: wie benehme ich mich zu Tisch?? So richtig hats auch nach dem Training noch nicht gesessen… ich glaub da muss er wohl doch noch ein wenig weiterüben. Als letzte Disziplin stand ein bisschen Rhetorik auf dem Programm. Wie sieht eine Rede vor einer Jugendgruppe aus und wie hält man eine tolle Ansprache vor lauter Anzugträgern in Berlin?! Die eingebauten Holpersteine hat er gut gemeistert, sodass die Jury alles in allem recht zufrieden mit ihm war und beschlossen hat, Möllers auf Berlin loszulassen.

Ausklang fand der Abend in einer Gebets-, Dankes- und Segensrunde. Viele wollten noch ein paar persönliche Gedanken loswerden. Im Lobpreis und Gebet fand der abend sein Ende; grandios und gelungen!

Bleibt mir nur noch zu sagen, Gottes allerreichsten Segen euch in der neuen Stadt und bei euren neuen Aufgaben. Vergesst uns nicht! Es war eine wunderbare Zeit mit euch!


Weitere und größere Bilder gibt es in unserem Fotoalbum.

» Ich bin dann mal weg… «

Dirk Möller… aber nicht wie Hape Kerkeling zum Pilgern, sondern seit dem 1. März 2009 habe ich nach über 11 Jahren meinen hauptamtlichen Dienst im Kirchenbezirk Kamenz beendet und mich auf den Weg nach Berlin gemacht.
Dieses relativ plötzliche Ende hat gar nichts damit zu tun, dass ich gehen musste oder dringend wollte – im Gegenteil, ich war bis zum Schluss sehr, sehr gern Jugendwart! Eigentlich wusste ich von Anfang an, dass ich nicht bis zu meinem Ruhestand Jugendwart sein möchte. Nun gab es gerade die passende und einzigartige Stelle für mich bei der AMD (Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste) – da musste ich mich einfach bewerben.

Bei der AMD handelt es sich um eine Deutschlandweite Reisetätigkeit für missionarische Projekte und Evangelisation. Mein Büro habe ich im Berliner Stadtteil Steglitz. Die AMD arbeitet mit den 22 missionarischen Ämtern der Landeskirche zusammen, außerdem sind 73 freie Werke Mitglied in der AMD. Weitere Informationen über uns gibt es unter www.a-m-d.de. Zu meinen Aufgaben gehören die Geschäftsführung des Bibelmobils und des Christlichen Mentorennetzwerkes. Ich bin weiter verantwortlich für den Förderpreis „Fantasie des Glaubens“, arbeite mit am „EMMAUS-Netzwerk“, leite das Netzwerk „Christliche Cafés und Kneipen” und das Netzwerk der missionarischen Aktion „Neu anfangen“. Ich hoffe, dass ich den großen Herausforderungen gewachsen bin und sehe hier auch meine Berufung.

Dankbar schaue ich auf die vergangenen elf Jahre zurück, danke Euch für die vielen wunderbaren Kontakte und Momente und hoffe, dass mein Dienst segensreiche Spuren hinterlassen hat. Alle, die ich im Miteinander verletzt habe oder denen ich unrecht getan habe, bitte ich um Verzeihung.

Privat ist es so, dass ich bis zum Sommer (voraussichtlich) zwischen Höckendorf und Berlin pendeln werde und meine Familie dann nach dem Schuljahr in die große Stadt gezogen kommt. Meine neue Mail-Adresse ist: amd.moeller@diakonie.de

In Jesus verbunden

Euer Dirk

» Guten Tag ich bin die Neue «

Conny Lück

Mein Name ist Conny Lück. Ich wohne zusammen mit meinem Mann Gerald in Kamenz und ich bin seit 15. Februar 09 bei der EJA angestellt.

Seit mehr als 10 Jahren mache ich Jugendarbeit in den unterschiedlichsten Gemeinden. Mein Herz brennt einfach für diese Generation und ich bin Gott sehr dankbar dass ich das Vorrecht haben darf, ihm mittlerweile hier dienen zu dürfen.

Im Moment bin ich gemeinsam mit Kristin Israel noch dabei mir einen Überblick zu verschaffen über die neuen Aufgaben und dann werden wir uns definitiv öfters sehen.
Ihr erreicht mich also ab sofort übers Büro oder per Mail Conny@eja-online.de oder ihr kommt mich mal besuchen in Kamenz.
Ich freu mich auf Euch!

Eure Conny

» Die neue FsJ’lerin «

Kristin IsraelWie ihr vielleicht schon wisst, oder auch noch nicht, bin ich seit 1. September „die Neue”, die ab sofort mit Dirk unterwegs ist und euch andauernd nach euren Namen fragt bzw. fragen wird.

(Ich hoffe, dass ihr mir das nicht übel nehmen werdet…)

Mein Name jedenfalls ist Kristin und ich komme aus Cunewalde (das liegt in der Nähe von Bautzen). Die nächsten Wochen werde ich damit verbringen mich erstmal einzuarbeiten und eure JG´s kennen zu lernen. Im kommenden Jahr wohne ich in Höckendorf, auf dem Dammweg 2, und freue mich übrigens sehr über Besuch. Ansonsten bin ich ganz einfach übers Büro zu erreichen oder ihr könnt mir auch eine Mail an: kristin@eja-online.de schreiben oder ihr ruft einfach an: 01725967712.

Ich bin sehr gespannt auf das Jahr und vor allen Dingen auf die Arbeit mit und für euch.

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© 2008-2012 bei der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz