
Christoph Zieschang
Mein Name ist Christoph Zieschang und ich bin ganz in der Nähe von Bautzen aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich erst mal meinen Zivildienst im Pflegeheim Bautzen-Seidau geleistet und bin von dort aus nach Dresden zum Jurastudium gegangen. Das war aber dann doch nichts für mich und mein Weg führte mich nach Moritzburg, dort lernte ich auch meine Frau Franziska kennen und lieben.
Nach dem Studium ging es erst mal als Gemeindepädagoge nach Sayda ins Erzgebirge, wo wir drei schöne Jahre verbrachten. 2010 wechselten wir ins Kirchspiel Gröditz. Dort wohnen wir im wunderschönen Pfarrhaus von Baruth, welches von Franziska, Julius, Laura und mir mit Leben gefüllt wird.

Christian
Auch wenn mich viele als Schlotti oder Sohn vom Pfarrer Schlotterbeck kennen, stelle ich mich hier kurz vor.
Ich bin der neue FSJ’ler in der EJA und nun im Bereich Kamenz, sowie teilweise in Bautzen tätig. Ich komme aus Königsbrück und bin 18 Jahre alt. Mein größtes Hobby ist vor allem die Musik, insbesondere das Schlagzeug spielen und das gemeinsame Musik machen mit Freunden.
Ich wollte, nachdem ich mein Abitur am christlichen Gymnasium Johanneum Hoyerswerda abgelegt habe, noch nicht sofort studieren und so bot sich die freie Stelle zum Freiwillig sozialen Jahr an.
Da ich schon länger in der EJA aktiv bin, freue ich mich schon auf diese Zeit, ohne das auch noch so nützliche Hindernis Schule
Später würde ich gern diese Berufsrichtung einschlagen.
Jetzt geht ein neuer Abschnitt für mich los und bin schon gespannt, bei welchen Aktionen wir uns sehen werden, ob bei der nächsten JG oder beim nächsten Gottesdienst oder EJA-Projekt. Ich freue mich auf euch!
Hallo Leute, lange angekündigt und nun da – seit August bin ich als Jugendpfarrer im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz für euch da. Ich heiße Toralf Walz und bin im selben Dresdner Plattenbau großgeworden wie unser Jugendwart (ich musste immer durch sein Kinderzimmer, wenn ich zu meinem Schulfreund, seinem älteren Bruder wollte, aber ich erzähle euch jetzt nicht, wie es bei Wolfram aussah
). In unserer damaligen JG habe ich auch Ines, meine Frau kennengelernt. Unsere Stationen waren Erlangen und Leipzig, wo wir unsere Ausbildung und erste Berufserfahrungen gemacht haben. Zusammen mit unseren fünf Kindern haben wir zuletzt in Burkhardswalde gewohnt, einem schönen Dorf in der Nähe von Meißen. Da habe ich als Pfarrer in vier Kirchgemeinden gearbeitet.
Nun ist das Pfarrhaus in Wehrsdorf unser neues zu Hause, und ich bin dabei zu erkunden, wie sich das anfühlt, Pfarrer eines (Wehrs)Dorfes und zugleich (Jugend)Pfarrers eines Kirchenbezirks mit 60 Kirchgemeinden und fast 40 Jungen Gemeinden zu sein. Da werde ich wohl ein zielsicheres Navi, ein möglichst pannenfreies Auto und gute Nerven in so manchem Stau brauchen. Ich freu mich drauf, euch kennenzulernen und bin gespannt, was Gott mit uns zusammen vorhat. Wer mir schreiben will, ihr erreicht mich am besten per E-Mail … toralf@eja-online.de.
Viele Grüße aus Wehrsdorf,
euer Toralf
Zwischenstand: es ist mittlerweile nicht zu übersehen – an Gewicht und Bauchumfang bin ich kaum noch zu übertreffen, weil sich zur Zeit noch unser zweites Kind in mir breit macht, sich auf das Leben auf dieser Welt vorbereitet und wächst und wächst und wächst und wächst.
Es hat auch schon mitten in der Schwangerschaft meinen Körper ordentlich für sich und sein Wachsen in Anspruch genommen und das hatte zur Folge, dass ich schon seit Oktober 2010 ins Beschäftigungsverbot gehen musste. Darum haben wir uns auch schon so lange nicht mehr gesehen.
Und ab da gönnen wir mir und unseren Kindern 1,5 Jahre Elternzeit.
Für diese Zeit und bis dahin möchte ich euch dicke Grüße hier hinterlassen und wünsche euch und euren JG´s den größt möglichen Kontakt mit Gott – dass er es ist, der euch jeden Tag neu inspiriert und voll Power ausstattet und euer Leben zu dem macht, was euch gut tut und ihm zur Ehre dient!!!!
Bis dahin – eure Madlen
Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Hochkirch — soll heißen: ich weiß, dass Kühe nicht lila sind.
Im Juli 2010 hab ich mir dann ein Abi-Zeugnis am BSZ für Wirtschaft und Technik mitgehen lassen und da ich noch nicht so recht wusste, was ich damit anfangen soll, dachte ich mir, dass so ein Jahr voller Aktivität, Spaß und Jesus da genau das richtige für mich wäre.
Seit dem 1. September bin ich nun also von Bautzen aus für euch am Start.
Mit der EJA bin ich bis jetzt erst seit zwei Jahren unterwegs, aber wie ihr seht hat es mir sofort so gut gefallen, dass ich gleich mal ein Jahr mit Hand anlege.
Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Monate und auf euch!
An dieser Stelle wünsche ich uns allen offene Herzen und geschärfte Sinne für den einzigen um den es hier geht:
Denn ich vermag alles durch den der mich mächtig macht.
Jesus Christus — Phil. 4, 13
Ich bin einer von den zwei neuen FSJ’lern bei der EJA und ich bin für den Bereich Kamenz im neuen Kirchenbezirk zuständig.
Ich heiße André Siegel und komme aus Putzkau, das liegt gleich neben Bischofswerda. Ich bin 20 Jahre alt und habe im Juni mein Abitur am Technischen Berufsgymnasium in Bautzen abgeschlossen. Ich mache gern und viel Sport, besonders gern spiele ich Volleyball. Mein größtes Hobby und Leidenschaft aber ist die Musik. Ich spiele schon seit einigen Jahren Klavier und Orgel und ich habe vor 2 Jahren den D-Kantor-Abschluss gemacht. Seitdem leite ich auch in unserer Kirchgemeinde Putzkau den Jugendchor. Dies macht mir sehr viel Spaß und Freude und soll später auch ein Teil meines Berufsganges sein.
Bisher war ich im Leitungskreis unserer JG, aber jetzt freue ich mich auf eine neue und größere Aufgabe… auf die Aufgaben in der EJA. Ich freue mich auf die viele neuen Leute in den JG’s und ich bin gespannt auf Euch!
Wir werden uns mit Sicherheit bei der ein oder anderen Veranstaltung sehen… darauf freu ich mich!
Seid herzlich gegrüßt!
Euer André
Sonntag, 20.06.2010… morgens halb zehn in Kamenz auf dem Marktplatz… einer dieser seltenen Momente, in denen es sogar mir die Sprache verschlug
Eine riesige Bühne und ca. 1000 weiße Stühle zierten den Marktplatz, wuselnde und neugierige Menschen, letzte Absprachen und Vorbereitungen wurden getroffen… und dann startete er durch… der Regionalkirchentag in Kamenz. Eine “kleine” Feier zur Zusammenlegung der Kirchenbezirke Bautzen und Kamenz.
Halb elf gings los mit 5 verschiedenen Gottesdiensten (Jazzgottesdienst, Kindergottesdienst, Fröhlicher Wecker, Traditioneller Gottesdienst) in der ganzen Stadt verteilt. Auf dem Markt begrüßte uns das Prismateam aus Großgrabe mit einem Jugendgottesdienst und dem zur Zeit wohl bekanntestem Ohrwurm “Satallite”, diesmal gesungen von der Prisma-Band. Das besondere an diesem Gottesdienst war die Einsegnung unseres neuen Bezirksjugendwartes Wolfram Alber. Gemeinsam mit seinen beiden Kolleginnen leitet er nun schon seit März die Geschicke der Jugendarbeit im Kirchenbezirk und betreut einen großen Stab an ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Bautzen und Kamenz. Gottes Segen auch von uns, für dein neues Amt.
Nach einer für mich sehr sehr kurzen Mittagspause ging es gleich weiter zum nächsten Höhepunkt des Tages: die Sponsorenralley! Diesmal traten Jung und Alt gemeinsam in die Pedale für den guten Zweck. Gesammelt wurde für das bautznener Tansania-Projekt, das kamenzer Ohrenburg-Projekt und die FsJ-Stellen in der Jugendarbeit im Kirchenbezirk. Neben Hauptamtlichen wie Sup. Pappai, Pfarrer Schlotterbeck und Madlen Christoph, traten auch viele Jugendliche aus BZ und KM in die Pedale.
Um genau zu sein… wurden auf 431, 62 km insgesamt 8592,91 EUR erstrampelt. Das meiste Geld erradelte das Tandem mit Superintendenten Reinhard Pappai und Landrat Michael Harig. Die meisten Kilometer legte Mario Graff mit 32km zurück.
Für uns Mitarbeiter hieß es eine Stunde lang, Runden zählen, Getränke austeilen und anfeuern, anfeuern, anfeuern. 13.30 Uhr bogen unsere Athleten auf die Zielgerade Richtung Markt ein und wurden mit tosendem Applaus empfangen. Geschafft… nun noch schnell frisch machen, kurz Kräfte sammeln und schon ging es weiter:
Abschluss-Festgottesdienst mit ca. 1500 Leuten. Superintendent Pappai nun nicht mehr im Sportoutfit, sondern im Talar. Thema des Tages und natürlich auch des Gottesdienstes war “Bautzner Senf trifft Kamenzer Würtchen”. Da das Kamenzer Rathaus – inklusive Standesamt – direkt nebenan war, warum nicht spontan eine Hochzeit vollziehen??! Und so heiratete das Kamenzer Würtchen SYMBOLISCH den Bautzner Senf. Und da zu einer solchen Feierlichkeit nunmal auch Geschenke und Festaktivitäten wie ein Tanz gehören, präsentierten uns die Mädels von der Ev. Mittelschule Oßling den Tanz “Jump”, den sie unter Leitung von Conny Lück einstudiert hatten.
Und so fand gegen 16 Uhr der Trubel im Kamenzer Stadtkern ein Ende. Eine gelungene Kirchentagsmeile, tolle Gottesdienste und eine sportliche Sponsi… DANKE an alle Beteiligten!
Noch mehr Fotos findet ihr in der Bildergalerie.
An einen sonnigen Samstag (5.6.2010) fand der Sommer-MitArbeiterKreis der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk im Kirchgemeindehaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Kamenz statt. Für die Kamenzer ist dies erstmal nicht neu (bis auf den Ort vielleicht), aber diesmal waren erstmals auch die Bautzner Jugendgruppen dazu eingeladen.
Getroffen wurde sich gegen halb vier bei Kaffee, Keksen und Muffins.
Als besonderes Ereignis sollte heute auch die BJK-Wahl stattfinden. Die neue gemeinsame Bezirksjugendkammer wurde von jeweils zwei Vertretern der anwesenden Jugendgruppen für die nächsten drei Jahre gewählt.
BJK – das ist das Gremium bestehend aus einem großen Teil Ehrenamtlicher (hauptsächlich Jugendlicher) und einem kleinen Teil Hauptamtlicher, welches die evangelische Jugendarbeit im Kirchenbezirk leitet. Somit hat die BJK unter anderem eine höhere Stellung als der Jugendwart.
Die neue Bezirksjugendkammer des Kirchenbezirks Bautzen-Kamenz besteht nun aus folgenden ehrenamtlichen Mitgliedern: Anne Gersdorf, Johannes Hartmann, Christian Hein, Anne Kahlert, Daniela Kerber, Johannes Krause, Christian Schlotterbeck und Jan Weber.
Nach erfolgreicher Wahl, einer tollen Lobpreisrunde und allerlei Informationen über den Regionalkirchentag, Projekten und Veranstaltungen sollte als Gemeinschaftsaspekt noch ein Spiel für’s Youthcamp ausprobiert werden, welches sich unser bald ehemaliger FSJ’ler Jan Weber ausgedacht hatte. Bis auf eine verstauchte Hand blieben alle Beteiligten weitestgehend unverletzt. Es hat sich gelohnt und die Konfis dürfen sich darauf freuen.
Zum Abendessen gab es lecker Grillwürsten, Salate und gute Gesprächsrunden, nach denen sich dann in den Samstagabend verabschiedet wurde.
Alles in allem – würde ich behaupten – ein gelungener Sommer-MAK!
(Christian Schlotterbeck)
Noch mehr Fotos findet ihr in der Bildergalerie.
Seit diesem Jahr sind wir nun ein gemeinsamer großer Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz.
Wir haben einen gemeinsamen Jugendwart und gemeinsame Jugendmitarbeiter, die für die Unterstützung der Jugendgruppen im Kirchenbezirk zuständig sind. Im Sommer werden wir eine gemeinsame neue Bezirksjugendkammer wählen. Durch die zusammengeschlossene Arbeit entsteht ein noch größerer Reichtum, denn es wird noch mehr tolle Angebote für Freizeiten und Projekte geben.
Eure Anlaufstellen bleiben, wie gehabt: Conny, Madlen und Wolfram als eure Jugendmitarbeiter und natürlich der FSJler.
Was uns sehr freut: wir können zwei Jugendbüros behalten. Das Büro in Bautzen bleibt ein Büro für den Bereich Bautzen und das andere in Höckendorf (es ist ein Umzug nach Kamenz geplant) bleibt ein Büro für den Bereich Kamenz.
In diesen beiden Büros wird unsere Jugendarbeit organisiert, wobei jedes für seine spezifisch eigenen Projekte, als auch für die gemeinsamen Freizeiten, Aktionen und Projekte zuständig ist.
Im Impressum dieser Homepage findet ihr die jeweiligen Kontaktdaten.
Am 20. Juni 2010 wollen wir Bautzner-Kamenzer einen gemeinsamen Kirchentag zusammen feiern und dabei alle Gemeinden kennen lernen. Es wird eine bunte Kirchentagsmeile geben, verschiedene Gottesdienste, jede Menge Menschen und Gemeinschaft und natürlich Kamenzer Würstchen und Bautzner Senf.
Wir, als Jugend, organisieren an diesem Tag eine Sponsorenrallye bei der alle Alters- und Gemeindegruppen teilnehmen können.
Das wird ein guter Tag.
Wir sehen diesen großen Kirchenbezirk als super Chance für unsere Jugendarbeit und freuen uns auf die guten Zeiten mit euch zusammen!
Eure Jugendmitarbeiter
Conny & Madlen & Wolfram
Ich heiße Wolfram Alber und bin im schönen Dresdner Plattenbau groß geworden. Mit 18 Jahren habe ich einen Zwischenstopp in Leipzig eingelegt, und meinen Zivildienst bei der (Heils!)Armee abgeleistet. Danach ging es nach Moritzburg – wo ich im Seminarraum der FH einer vogtländischen Schönheit gegenüber saß. An diesen Anblick gewöhnt, wollte ich sie gleich nicht mehr hergeben und hab sie inzwischen geheiratet.
Nach dem Studium war ich in Westsachsen zu Hause, bis ich dann 2008 nach Bautzen zog und – kein Schrerz – seit dem 1. April im Kirchenbezirk für die Jugendarbeit ein- und angestellt bin. Übrigens wohne ich natürlich nicht allein in Bautzen: zu mir gehören meine vogtländische Augenweide Dominice und unsere beiden Töchter.
Ab 01.10.09 bin auch ich hier bei der EJA für euch da.
Madlen Christoph ist mein Name. Und ich hab meinen Nachnamen von meinem Mann Simon. Zusammen geben wir unser Bestes, um unseren kleinen Timo das Leben beizubringen. Bevor ich in Moritzburg meinen Dipl. erkämpft habe, bin ich schon mit der EJA unterwegs gewesen: Schweden, Spanien, OLMAT, MAK, Volleyball, JG… ein bisschen von jedem.
Nun freue ich mich, dass wir uns für euch einsetzten können! Ich bin gespannt auf euch!
Und wünsche euch frohen Mut und Zufriedenheit an der Stelle, wo ihr grad steckt, für euch im Alltag, in den Gemeinden, bei der EJA – holt euch eure Energie bei Gott, der hat überfließend viel davon und will euch damit überschütten ;0)…
Ich selbst bin oft in Oßling in unserer Wohnung vom PC aus tätig und dort immer unter madlen@eja-online.de zu erreichen.
Shalom.
Eure Madlen
Ich bin es, »der Neue«. Seit dem 1. September bin ich nun FSJ’ler bei der EJA. Deswegen werden wir uns vermutlich in Zukunft öfters über den Weg laufen (das soll keine Drohung sein). Nun fragt Ihr Euch vielleicht, wer ich überhaupt bin. Mein Name wäre zunächst ein guter Anfang, mich vorzustellen. Aber das wäre zu einfallslos. Also erzähl ich Euch erstmal was vollkommen anderes. Ich bin am 23.09.1990 in der Landeshauptstadt (für alle Unwissenden: Dresden) geboren und dann 1998 nach Großröhrsdorf oder Gage, wie es Kenner nennen, gezogen. In der Schule war ich natürlich auch zeitweilig. Offenbar sogar recht erfolgreich, denn ich habe im Jahr 2009 mein Abitur geschafft.
Aber jetzt wisst Ihr vermutlich nicht mehr über mich als zuvor. Also noch mehr von mir. Ich mache für mein Leben gern Musik in jedweder Form. Ansonsten bin ich relativ umgänglich (sagt man) und mache eigentlich fast jeden Spaß mit.
Natürlich habe ich mir im Vorfeld des Jahres einige Gedanken gemacht. Ich freue mich besonders auf alle neuen Impulse, die ich in den einzelnen Jugendgruppen erhalten kann. (Das heißt ihr dürft mich gern einladen!) Und vor allem auf ‘ne tolle Zeit mit euch.
Also dann bis bald und viel Segen
»Der Neue«
P.S.: Mein Name ist übrigens Jan Weber.
P.P.S.: Meine Lieblingsfarbe ist Grün.
P.P.P.S.: Ach, hab ich vergessen…