Zusammen mit der DZM gestalten wir einen Jugendzelteinsatz (7.-14.09.2009) und dazu brauchen wir dich. Viele Leute sind schon kräftig am überlegen, planen und mithelfen. Aber wir brauchen noch Helfer, Beter, Unterstützer, Ideensammler, „Leutemitbringer” und viele mehr.
Vielleicht suchst du schon seit längerem eine Möglichkeit, am ReichGottes mit zubauen und hattest bis jetzt keine so richtige Idee? Oder du kennst jemanden dem es so geht?
Dann komm doch einfach mal zum nächsten Planungstreffen am 19. Mai um 17 Uhr vorbei und schau es dir an, oder melde Dich bei Sarah Zosel – sarahzosel@web.de
Zum Vormerken: Mitarbeiterauftaktgottesdienst am 15.08. um 16.00 Uhr
Vom 16. bis zum 18. Januar 2009 fand das erste Wochenende des diesjährigen Mitarbeitergrundkurses in Weigersdorf statt. Wir reisten am Freitag gegen 17 Uhr an. Beim Abendessen wurden erste Bekanntschaften geschlossen und viele unterschiedliche Themen besprochen. Nach der Stärkung folgte die erste Einheit. Unterschiedliche Kennenlernspiele lockten unterschiedliche Informationen aus uns heraus. Die Spiele erfüllten drei Funktionen auf einmal. Wir hatten Spaß beim spielen, lernten die anderen Teilnehmer kennen und lernten gleichzeitig noch, wann man am besten welches Kennenlernspiel einsetzt und wie man das Eis zwischen den sich fremden Menschen am leichtesten bricht.
Somit war der erste Abend auch schon fast vorbei. 22 Uhr gab es noch einen Abendabschluss, bei dem Glühbirnen zu sprechen anfingen.
Der Samstag begann mit einer Stillen Zeit. Danach folgte ein leckeres Frühstück mit frischen Brötchen. Als wir dann alle gestärkt waren gab es die nächsten Einheiten. Uns wurde erläutert, was es heißt Mitarbeiter zu sein und welche Pflichten damit auch verbunden sind. „Wir sind von Gott auserwählt und er hat einiges mit uns vor!“ war eine wichtige Aussage der Einheit. Plötzlich war es auch schon wieder Mittag und unsere Küchenhelfer zauberten uns ein leckeres Essen. Nach der Stärkung gab es erst einmal eine kleine Verschnaufpause in der wir uns selbst beschäftigten durften. Einige verbrachten ein paar Stunden an der frischen Luft, die anderen spielten Tischtennis oder führten interessante Gespräche.
Danach ging es auch schon mit der nächsten Lektion weiter. Uns wurde beigebracht, wie man eine Andacht hält und was man dabei beachten muss. Und wie es so ist, wenn man etwas lernt, kommt man auch nicht um Hausaufgaben herum. So sollen wir nun bis zum nächsten Grundkurs-Wochenende eine eigene Andacht ausarbeiten.
Dann gab es erstmal wieder Essen, diesmal bestehend aus Kaffe und Kuchen. Während des Essens bekamen wir auch einen Gast aus Afrika. Sein Name ist Wiljohn und er ist zurzeit in Deutschland um unter anderen ein Projekt bei „sozial genial“ vorzustellen.
Er verbrachte einige Stunden mit uns und wir konnten viel mit ihm reden. Dass er nur englisch sprach war aber kein Hindernis sich mit ihm zu unterhalten. Unser Gast hörte sich gemeinsam mit uns die Bibelarbeit über Zachäus (Lukas 19, 1-10) an. An diesem Beispiel wurde uns auch gleich gezeigt, wie man eine Bibelarbeit aufbaut, interessant gestaltet und hält.
Obwohl es schon Abend war, war der Tag noch lange nicht zu ende. Wieder einmal gab es Essen. Danach folgte eine Spieleeinheit. Wann spiele ich mit wem am besten welche Spiele und wie können diese wirken. Uns wurden viele spannende Informationen gegeben, an die man nicht gleich denkt, wenn man spielen möchte.
Am ende des Tages gab es noch einen Abendabschluss in der wir die Stille genossen und Zeit zu denken und beten hatten. Durch den ganzen Tag begleiteten uns viele schöne Lieder, wodurch die, die schon müde waren wieder wach wurden. Unser Sonntagmorgen begann mit einem leckeren Frühstück und danach ging es zum Gottesdienst in die Kirche des Ortes, die gleich nebenan lag, da wir im Kirchgemeindehaus waren.
Danach war es auch schon Zeit zum Tasche packen und Sachen zusammensuchen. Nach einem vorzüglichen Mittagessen folgte die letzte Einheit. Wie ist ein Feedback aufgebaut und auf was muss ich achten. Noch ein letztes Mal gab es Essen, wieder in Form von Kaffee und Kuchen. 14 Uhr begann die Abreise. Es war ein schönes und vor allem lehrreiches Wochenende, bei dem wir viele neue Leute kennen lernen durften und großen spaß in der Gemeinschaft hatten. Somit freue ich mich schon auf die nächsten beiden Wochenenden, welche sicher genauso toll werden.
Weihnachts MAK war dieses Jahr am 13.12. in Kamenz im KGH. Trotz dem Rechtschreibfehler in der E-Mail (13.11) kamen doch einige zum Weihnachts-mit-Rückblick-2008-MAK und es sollte ein schöner Nachmittag und Abend werden.
Vorher hat Dirk noch seinen Umzug bekanntgegeben
aber nach einem gemeinsamen Abendmahl, wofür sogar extra der Superintendent Herr Müller kam, und einmal kräftig lüften war die gedrückte Stimmung verschwunden und es gab leckeren Punsch und Kekse. Die PowerPoint mit dem Jahresrückblick 2008 sorgte für viel Gelächter, interessante Kommentare und in Erinnerungen schwelgende Mitarbeiter. Dreiviertel 6 kam dann plötzlich der Weihnachtsmann. Bevor es die Geschenke gab (die Jugendlosung für 2009, einen Miniaturlocher und den «Ich hab‘s» Kalender) mussten natürlich alle singen, Gedichte aufsagen oder die Bibel zitieren
Nach lustigen Duetten und interessanten Versionen von Psalm 23 hatten alle ein Geschenk, der Weihnachtsmann konnte weiterziehen und das Warten auf das Abendessen konnte beginnen! Als die toootal leckere Lasagne und Rote Grütze dann da waren, dauerte es auch nicht lange, bis diese alle waren
Danach mussten schon die ersten weg, aber für alle anderen begann ein Spiele- und Witzerzählabend! Nach Laurenzia (mit anschließendem Muskelkater die nächsten 3 Tage lang…) haben wir noch Spiele wie «Wo ist die Münze???» oder «rotes Sofa» gespielt und uns beim Aufräumen gegenseitig Witze erzählt
Die letzten haben dann gegen halb/ um 11 (natürlich nicht ohne kiloweise Jahresplaner) das KGH verlassen. Alles in allem war es ein toller MAK und ich freue mich schon auf den nächsten (10.01.2009)! Bis dahin erst einmal ein gesegnetes Weihnachtsfest, ruhige Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch!
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Ein Liebes Hallo an alle Leser. Mein Wenigkeit bezeichnet sich als Daniela Kerber. Ich bin ehrenamtliche Mitarbeiterin in unseren Kirchenbezirk und hatte dieses Jahr die Ehre Anfang Oktober mit unseren Landesjugendpfarrer und vielen anderen Mitarbeiten aus ganz Sachsen an die polnische Ostsee zu fahren. Diese Fahrt war als Bildungs- und Begegnungsfahrt ausgelegt, sodass wir nicht die ganze Zeit nur am Strand spazieren waren, sondern unsere Köpfe haben rauchen lassen. Wir haben uns mit Jugend- und Teenagerarbeit in Polen beschäftigt: Wir haben uns mit Leuten von Schulen und Universiäten getroffen, die uns berichtet haben, wie diese Arbeit so aussieht. Weiterhin haben wir und auch eine ev. Gemeinde angeschaut und Einblicke erhalten wie dort “Kirchenalltag” aussieht. Um natürlich auch ein bisschen den Touristengedanken aufzugreifen, haben wir eine Stadtführung durch Danzig gemacht, hier ein kleiner Einblick: |
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Was mich sehr beeindruckt hat, war eine alte Kirche in Danzig. Sie wies sehr eigenartige Kerzenleuchter auf, die mir sehr belustigend in Erinnerung geblieben sind. Wirklich faszinierend dagegen fand ich den Altar. Er ist aus vielen einzelnen Metallstangen zusammengebaut und sieht im ersten Moment wie eine Orgel aus. aber schaut selbst: |
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Wie bereits erwähnt, waren wir eine bunte Mischung verschiedenster ehrenamtlicher Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Orten und Geminden. Was sich in nur 4 Tagen für eine Gemeinschaft entwickeln kann, war schon gigantisch. Sehr nachhaltig sind einige Bekanntschaften geblieben, das freut mich, aber was ich am genialsten in Danzig fand, war mein Erlebnis mit diversem Federvieh. Mitten auf dem Marktplatz in Danzig saß eine riesen Menge an Tauben und da entdeckte ich das Kind in mir wieder: Ich konnte mich nicht wehren… ich musste einfach mitten hindurchrennen! Natürlich sind wie aus Danzig auch mal rausgekommen… wir waren auf der Marienburg. Früher war es der Sitz des “Deutschen Ordens”. Hier ein paar Eindrücke dieser riesigen Burganlage: |
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Am letzten Abend waren wir noch gemeinsam Essen, ein schöner Abschluss. Danach ging es mit dem Zug wieder Richtung Heimat. Ich möchte an dieser Stelle DANKE sagen. Es war ein tolles Erlebnis für mich! |
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„Leben in der Postmoderne” hört sich erst mal wie eine psychologische Abhandlung an. Doch tatsächlich war es das Leitthema unseres diesjährigen OLMAT.
Hier treffen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Kirchenbezirken Kamenz, Bautzen und Löbau-Zittau. Eine tolle Gelegenheit Meinungen und Erfahrungen auszutauschen, alte Bekannte wiederzusehen, neue Kennenlernen und gute Impulse von Gott zu erfahren. Dazu waren wir traditionell im Tagungs- und Erholungsheim in Herrnhut.
Die Welt ist im Wandel. Die Entwicklung rast immer schneller und auch der Glaube wird wieder „in”. Warum wir das in unseren Kirchen nicht merken ist nur einer von vielen Punkten gewesen. Leben und Glauben in der Postmoderne ist viel komplexer als es zunächst aussieht. Was das nun konkret für unsere Jugendarbeit bedeutet brachte uns Dr. Thomas Feist, unser Referendar vom Landesjugendpfarramt näher.
Während der Bibelarbeit tauchten wir in die Zeit Jesu ein. Wir betrachteten eine Heilungsgeschichte bei der die Jünger selbst versuchten Wunder zu tun (nachzulesen in Markus 9,14-29). Warum das nicht klappte und warum wir trotzdem die Macht des Glaubens nicht unterschätzen sollten zeigt uns Jesus mit dieser Story. Es eröffnet neue Horizonte wenn man mal die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.
Am Nachmittag liefen unterschiedliche Workshops. Beispielsweise wie wir unsere Hobbys und Interessen in den JGs sinnvoll einsetzen können und dabei auch noch neue Leute für das Evangelium gewinnen können. Mit neuen Ideen und Erfahrungen trafen wir uns zur Nachmittagshalbzeit bei Kaffee und Kuchen. In der zweiten Workshop Runde erlebten wir Erlebnispädagogik hautnah. Volker zeigte uns Gruppenspiele die Teamgeist und Kreativität fördern und fordern. Wir werden wohl manches mal bei JGs und Rüstzeiten darauf zurückgreifen.
Nach dem Abendessen konnte der Tag langsam beim gemeinsamen Kinoabend und vielen (sehr vielen) Knabberreien, langsam ausklingen. Gute Gespräche und langes UNO zocken machte die Nacht aber immer kürzer und kürzer.
Am Sonntag, gleich nach dem Frühstück, gings zum Gottesdienst der Brüdergemeinde. Einen bleibenden Eindruck hinterließ die ausgefallene Liturgie und das Abendmahl, welches die Herrnhuter Brüdergemeine in besonderer Weise zu feiern versteht.
Im Anschluss trafen wir uns zu den Konventen der Kirchenbezirke. Dort gab‘s Feedbacks und Wünsche fürs nächste mal. Auch die aktuellen Infos für die nächste Zeit kamen da auf den Tisch.
Bevor wir schließlich wieder auseinanderströmten trafen wir uns alle noch mal zu ‘nem Abschlusskreis. In Lobpreis und Gebet dankten wir Gott für die tolle Zeit.
Obwohl das erst mein zweiter OLMAT war, bin ich total begeistert von dem Meeting. Impulse, Ideen und Bekanntschaften machen den OLMAT für mich zu einer wichtigen Gelegenheit, neu aufzutanken. Ich freu mich schon aufs nächste Jahr und hoffe dass du dann auch mit dabei bist.
Bis dann
god bless you
Jörg
Gerade hab ich mal wieder Fotos hochgeladen.
Am 14. Juni fand unser Sommer-Mitarbeiter-Kreis in Kamenz statt. Da gab es ein fettes Buffet, zur Ausnahme ein Glas Sekt und einen tollen Segnungsgottesdienst. Hier sind ein paar Bilder davon.
Letztes Wochenende feierte die EJA ihr JG Festival mit den Jungen Gemeinden in Gersdorf. Highlights waren ein Ska-Punk Konzert von Blossom, der Verleih des EJA Filmpreises und die alljährliche Sponsorenrallye. Da schwirrten sehr viele Fotografen rum. Deswegen gibt es eine Galerie vom Freitag und eine vom Samstag.
Die Videos habe ich auch hoch geladen. Leider können wir diese aus rechtlichen Gründen nur im Mitarbeiterbereich unserer Homepage veröffentlichen.
Mit 863 angemeldeten Teilnehmern gehörte das Seminar zu den Spitzenreitern unter den über 230 Seminaren beim Christival am vergangenen Wochenende in Bremen. Auch wir wollen uns diesem Thema stellen. Der Impuls dazu kam von Felix Böhme aus Pulsnitz.
Deshalb laden wir am Sonntag, den 18. Mai 2008 nach Pulsnitz in den JG Raum ein.
Wir treffen uns von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im JG Raum Kirchplatz 2. Wie erheben dafür einen Unkostenbeitrag von 2,-€. Den Rest übernimmt die Jugendarbeit.
Da wir für alle Teilnehmer Literatur und auch einen Imbiss bereitstellen wollen, bitten wir um Anmeldung so schnell wie möglich bei Felix Böhme (felix_boehme333[at]hotmail.com).
Sicherlich können an diesem Nachmittag nicht alle Fragen geklärt werden, aber es ist ein Anfang…
Auf Euer Kommen freuen sich
Felix Böhme und Dirk Möller
Ein Wochenende für alle Mitarbeiter aus unserem Kirchenbezirk um neu aufzutanken, neue Impulse zu bekommen und andere Mitarbeiter aus dem Kirchenbezirk Löbau-Zittau kennen zu lernen.
In Dresden „Weißer Hirsch“