»Unser täglich Brot gib uns heute«, unter diesem Titel findet im Juli die Tagung des Lutherischen Weltbundes in Stuttgart statt. Diskutiert werden Themen wie Klimaschutz, illegitime Schulden oder HIV/AIDS. Um auf dieses Treffen gut vorbereitet zu sein, treffen sich die Jugenddelegierten der ganzen Welt unmittelbar vorher zu einer Vorversammlung in Dresden. Sie werden in die Abläufe der Tagung in Stuttgart sowie in die verschiedenen Themenbereiche eingeführt. Uns, der sächsischen Jugend, kommt die schöne Aufgabe zu, die internationalen Jugendlichen, die zum Teil noch nie in Deutschland waren, in Dresden und bei uns willkommen zu heißen.
Dafür brauchen wir dich!
Am Sonntag, 11.Juli 2010 wollen wir die Vertreter in Kleingruppen durch die Stadt führen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, möglichst viel zu zeigen, sondern vielmehr den Jugendlichen miteinander und mit uns persönliche Erlebnisse und Erfahrungen zu ermöglichen, die sie in guter Erinnerung behalten können. Um rund 160 Jugendliche in Kleingruppen loszuschicken zu können, werden viele Helfer benötigt! Wir würden uns freuen, wenn du dabei sein kannst! Nachdem wir die Jugendlichen am Sonntag begleitet und Kontakte geknüpft haben, sind alle Helfer am Freitag, 16.Juli zum fröhlichen Abschlussabend auf einem der Elbdampfer eingeladen.
Hier noch mal die wichtigsten Infos im Überblick:
Wer?
Termine
Was noch?
Bitte meldet euch bis 26.03. 2010 bei
Stefanie Opitz (stefanieopitz@web.de, Tel.: 0345/9601636 oder Handy 01735810104)
mit folgenden Infos:
Es freut sich auf dich,
das Vorbereitungsteam
Seit diesem Jahr sind wir nun ein gemeinsamer großer Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz.
Wir haben einen gemeinsamen Jugendwart und gemeinsame Jugendmitarbeiter, die für die Unterstützung der Jugendgruppen im Kirchenbezirk zuständig sind. Im Sommer werden wir eine gemeinsame neue Bezirksjugendkammer wählen. Durch die zusammengeschlossene Arbeit entsteht ein noch größerer Reichtum, denn es wird noch mehr tolle Angebote für Freizeiten und Projekte geben.
Eure Anlaufstellen bleiben, wie gehabt: Conny, Madlen und Wolfram als eure Jugendmitarbeiter und natürlich der FSJler.
Was uns sehr freut: wir können zwei Jugendbüros behalten. Das Büro in Bautzen bleibt ein Büro für den Bereich Bautzen und das andere in Höckendorf (es ist ein Umzug nach Kamenz geplant) bleibt ein Büro für den Bereich Kamenz.
In diesen beiden Büros wird unsere Jugendarbeit organisiert, wobei jedes für seine spezifisch eigenen Projekte, als auch für die gemeinsamen Freizeiten, Aktionen und Projekte zuständig ist.
Im Impressum dieser Homepage findet ihr die jeweiligen Kontaktdaten.
Am 20. Juni 2010 wollen wir Bautzner-Kamenzer einen gemeinsamen Kirchentag zusammen feiern und dabei alle Gemeinden kennen lernen. Es wird eine bunte Kirchentagsmeile geben, verschiedene Gottesdienste, jede Menge Menschen und Gemeinschaft und natürlich Kamenzer Würstchen und Bautzner Senf.
Wir, als Jugend, organisieren an diesem Tag eine Sponsorenrallye bei der alle Alters- und Gemeindegruppen teilnehmen können.
Das wird ein guter Tag.
Wir sehen diesen großen Kirchenbezirk als super Chance für unsere Jugendarbeit und freuen uns auf die guten Zeiten mit euch zusammen!
Eure Jugendmitarbeiter
Conny & Madlen & Wolfram
… gab es letztes Jahr wieder für alle Ehrenamtlichen Mitarbeiter aus ganz Sachsen: Der Ehrenamtlichentag fand auch diesmal wieder im St.Benno-Gymnasium in Dresden statt.
Am 10.10.09 um 10Uhr ging es los mit einem gemeinsamen Gottesdienst mit Lobpreis, einem kleinen Impuls und der Vorstellung aller Kirchenbezirke, damit auch jeder wusste, wer so alles aus Sachsen dawar! Begrüßen sollten wir uns alle mit einem mitgebrachten Bibelspruch… leider war das uns Kamenzern ein klein wenig entfallen, sodass wir improvisieren mussten. Doch wozu hat man denn Hauptamtliche Mitarbeiter? Gerade erst seit ein paar Tagen im Dienst half uns Madlen großzügig aus der Patsche und der Tag war gerettet.
Ganz schön mutig von ihr, oder?!
Aber das war auch gut so und vorallem beispielhaft, denn das Motto des Tages war “Mut”. Mehr darüber konnten wir in diversen Workshops erfahren: “Mut zur Veränderung”, “Mut zum Gebet”, Caipoeira, Theaterkurs… es war nicht langweilig und für jeden etwas dabei.
Am nachmittag konnten wir uns bei Kaffee und Kuchen ein wenig auf dem “Markt der Möglichkeiten” umsehen. Am meistens hat mich das Riesen-Jenga der Pfadfindertruppe fasziniert und ich habe auch fleißige Mitspieler gefunden. Nachdem der Turm zum Einsturz gebracht war, sausten einige von uns ein bisschen mit dem Rohlstuhl durch die Gegend, andere probierten diverse weitere Riesenholzspiele aus oder genossen einfach die freie zeit zum Quatschen.
Der Abend wurde eingeleutet mit einem großen Festgottesdienst in der Martin-Luther-Kirche. Ein kleiner Spaziergang durch Dresden führte uns dort hin. Doch Kirche heißt ja nicht automatisch Orgelmusik… versuchen wir es zur Abwechlung doch mal mit Punk! Die Band hatte die Titelmelodie von Pippi Langstrumpf einfach mal zum Lobpreislied umgetextet und rockte damit ordentlich die Kirche. Nach ganz viel Danksagungen und einer Predigt vom Landesjugendpfarrer gings zurück ins Gymnasium, um den Höhepunkt des tages zu feiern: Der traditionelle Ehrenamtlichenball.
Kaum angekommen waren sämtliche Umkleideräume und Toiletten besetzt… jeder wollte sich schick machen. Ein riesengroßes Buffet wurde aufgebaut, eine Lifeband machte ihren letzten Soundcheck und der Abend konnte beginnen. Ein tolles Programm, schöne Musik, ein paar nette Tänze und viele tolle Gespräche ließen diesen abend für mich wirklich wunderschön werden. Ich denke den anderen gings genauso und es war einfach genial mal gemeinsam so richtig Party zu machen!
Noch ein paar mehr Eindrücke bekommt ihr, wenn ihr euch die Fotos anschaut!
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Ein Liebes Hallo an alle Leser. Mein Wenigkeit bezeichnet sich als Daniela Kerber. Ich bin ehrenamtliche Mitarbeiterin in unseren Kirchenbezirk und hatte dieses Jahr die Ehre Anfang Oktober mit unseren Landesjugendpfarrer und vielen anderen Mitarbeiten aus ganz Sachsen an die polnische Ostsee zu fahren. Diese Fahrt war als Bildungs- und Begegnungsfahrt ausgelegt, sodass wir nicht die ganze Zeit nur am Strand spazieren waren, sondern unsere Köpfe haben rauchen lassen. Wir haben uns mit Jugend- und Teenagerarbeit in Polen beschäftigt: Wir haben uns mit Leuten von Schulen und Universiäten getroffen, die uns berichtet haben, wie diese Arbeit so aussieht. Weiterhin haben wir und auch eine ev. Gemeinde angeschaut und Einblicke erhalten wie dort “Kirchenalltag” aussieht. Um natürlich auch ein bisschen den Touristengedanken aufzugreifen, haben wir eine Stadtführung durch Danzig gemacht, hier ein kleiner Einblick: |
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Was mich sehr beeindruckt hat, war eine alte Kirche in Danzig. Sie wies sehr eigenartige Kerzenleuchter auf, die mir sehr belustigend in Erinnerung geblieben sind. Wirklich faszinierend dagegen fand ich den Altar. Er ist aus vielen einzelnen Metallstangen zusammengebaut und sieht im ersten Moment wie eine Orgel aus. aber schaut selbst: |
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Wie bereits erwähnt, waren wir eine bunte Mischung verschiedenster ehrenamtlicher Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Orten und Geminden. Was sich in nur 4 Tagen für eine Gemeinschaft entwickeln kann, war schon gigantisch. Sehr nachhaltig sind einige Bekanntschaften geblieben, das freut mich, aber was ich am genialsten in Danzig fand, war mein Erlebnis mit diversem Federvieh. Mitten auf dem Marktplatz in Danzig saß eine riesen Menge an Tauben und da entdeckte ich das Kind in mir wieder: Ich konnte mich nicht wehren… ich musste einfach mitten hindurchrennen! Natürlich sind wie aus Danzig auch mal rausgekommen… wir waren auf der Marienburg. Früher war es der Sitz des “Deutschen Ordens”. Hier ein paar Eindrücke dieser riesigen Burganlage: |
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Am letzten Abend waren wir noch gemeinsam Essen, ein schöner Abschluss. Danach ging es mit dem Zug wieder Richtung Heimat. Ich möchte an dieser Stelle DANKE sagen. Es war ein tolles Erlebnis für mich! |
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„Leben in der Postmoderne” hört sich erst mal wie eine psychologische Abhandlung an. Doch tatsächlich war es das Leitthema unseres diesjährigen OLMAT.
Hier treffen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Kirchenbezirken Kamenz, Bautzen und Löbau-Zittau. Eine tolle Gelegenheit Meinungen und Erfahrungen auszutauschen, alte Bekannte wiederzusehen, neue Kennenlernen und gute Impulse von Gott zu erfahren. Dazu waren wir traditionell im Tagungs- und Erholungsheim in Herrnhut.
Die Welt ist im Wandel. Die Entwicklung rast immer schneller und auch der Glaube wird wieder „in”. Warum wir das in unseren Kirchen nicht merken ist nur einer von vielen Punkten gewesen. Leben und Glauben in der Postmoderne ist viel komplexer als es zunächst aussieht. Was das nun konkret für unsere Jugendarbeit bedeutet brachte uns Dr. Thomas Feist, unser Referendar vom Landesjugendpfarramt näher.
Während der Bibelarbeit tauchten wir in die Zeit Jesu ein. Wir betrachteten eine Heilungsgeschichte bei der die Jünger selbst versuchten Wunder zu tun (nachzulesen in Markus 9,14-29). Warum das nicht klappte und warum wir trotzdem die Macht des Glaubens nicht unterschätzen sollten zeigt uns Jesus mit dieser Story. Es eröffnet neue Horizonte wenn man mal die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.
Am Nachmittag liefen unterschiedliche Workshops. Beispielsweise wie wir unsere Hobbys und Interessen in den JGs sinnvoll einsetzen können und dabei auch noch neue Leute für das Evangelium gewinnen können. Mit neuen Ideen und Erfahrungen trafen wir uns zur Nachmittagshalbzeit bei Kaffee und Kuchen. In der zweiten Workshop Runde erlebten wir Erlebnispädagogik hautnah. Volker zeigte uns Gruppenspiele die Teamgeist und Kreativität fördern und fordern. Wir werden wohl manches mal bei JGs und Rüstzeiten darauf zurückgreifen.
Nach dem Abendessen konnte der Tag langsam beim gemeinsamen Kinoabend und vielen (sehr vielen) Knabberreien, langsam ausklingen. Gute Gespräche und langes UNO zocken machte die Nacht aber immer kürzer und kürzer.
Am Sonntag, gleich nach dem Frühstück, gings zum Gottesdienst der Brüdergemeinde. Einen bleibenden Eindruck hinterließ die ausgefallene Liturgie und das Abendmahl, welches die Herrnhuter Brüdergemeine in besonderer Weise zu feiern versteht.
Im Anschluss trafen wir uns zu den Konventen der Kirchenbezirke. Dort gab‘s Feedbacks und Wünsche fürs nächste mal. Auch die aktuellen Infos für die nächste Zeit kamen da auf den Tisch.
Bevor wir schließlich wieder auseinanderströmten trafen wir uns alle noch mal zu ‘nem Abschlusskreis. In Lobpreis und Gebet dankten wir Gott für die tolle Zeit.
Obwohl das erst mein zweiter OLMAT war, bin ich total begeistert von dem Meeting. Impulse, Ideen und Bekanntschaften machen den OLMAT für mich zu einer wichtigen Gelegenheit, neu aufzutanken. Ich freu mich schon aufs nächste Jahr und hoffe dass du dann auch mit dabei bist.
Bis dann
god bless you
Jörg
Die Oßlinger um Ronny Lautsch und Jan Michel haben die Sachsenmeisterschaft im Volleyball der Evangelischen Jugend für Hobby-Mix-Teams gewonnen.
Auf Michas Volleyball Seite findet ihr alle Ergebnisse, Bilder und einen Bericht zum Turnier.
Am 13. April um 15.00 Uhr wird Wolfram Alber als neuer Jugendwart im Kirchenbezirk Bautzen – als Nachfolger von Dagmar Beyer – eingeführt. Dirk Möller wird dabei sein und kann noch Interessenten mitnehmen.