» Ehrenamtlichen-Fahrt nach Danzig «

Ein Liebes Hallo an alle Leser. Mein Wenigkeit bezeichnet sich als Daniela Kerber. Ich bin ehrenamtliche Mitarbeiterin in unseren Kirchenbezirk und hatte dieses Jahr die Ehre Anfang Oktober mit unseren Landesjugendpfarrer und vielen anderen Mitarbeiten aus ganz Sachsen an die polnische Ostsee zu fahren.

Ein paar Leutchen unserer Truppe - Nachts In Danzig

Ein paar Leutchen unserer Truppe - Nachts In Danzig

Diese Fahrt war als Bildungs- und Begegnungsfahrt ausgelegt, sodass wir nicht die ganze Zeit nur am Strand spazieren waren, sondern unsere Köpfe haben rauchen lassen. Wir haben uns mit Jugend- und Teenagerarbeit in Polen beschäftigt: Wir haben uns mit Leuten von Schulen und Universiäten getroffen, die uns berichtet haben, wie diese Arbeit so aussieht. Weiterhin haben wir und auch eine ev. Gemeinde angeschaut und Einblicke erhalten wie dort “Kirchenalltag” aussieht.

Um natürlich auch ein bisschen den Touristengedanken aufzugreifen, haben wir eine Stadtführung durch Danzig gemacht, hier ein kleiner Einblick:

Haupttouristenstraße

Haupttouristenstraße

Historischer Hafenteil der Stadt

Historischer Hafenteil der Stadt

Was mich sehr beeindruckt hat, war eine alte Kirche in Danzig. Sie wies sehr eigenartige Kerzenleuchter auf, die mir sehr belustigend in Erinnerung geblieben sind. Wirklich faszinierend dagegen fand ich den Altar. Er ist aus vielen einzelnen Metallstangen zusammengebaut und sieht im ersten Moment wie eine Orgel aus. aber schaut selbst:

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Kerzenhalter :)

Alter

Alter

Wie bereits erwähnt, waren wir eine bunte Mischung verschiedenster ehrenamtlicher Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Orten und Geminden. Was sich in nur 4 Tagen für eine Gemeinschaft entwickeln kann, war schon gigantisch. Sehr nachhaltig sind einige Bekanntschaften geblieben, das freut mich, aber was ich am genialsten in Danzig fand, war mein Erlebnis mit diversem Federvieh. Mitten auf dem Marktplatz in Danzig saß eine riesen Menge an Tauben und da entdeckte ich das Kind in mir wieder: Ich konnte mich nicht wehren… ich musste einfach mitten hindurchrennen! :)

Höhenflüge

Höhenflüge

Natürlich sind wie aus Danzig auch mal rausgekommen… wir waren auf der Marienburg. Früher war es der Sitz des “Deutschen Ordens”. Hier ein paar Eindrücke dieser riesigen Burganlage:

Marienbourg

Marienbourg

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Burghalter und "Burgfräulein"

Am letzten Abend waren wir noch gemeinsam Essen, ein schöner Abschluss. Danach ging es mit dem Zug wieder Richtung Heimat. Ich möchte an dieser Stelle DANKE sagen. Es war ein tolles Erlebnis für mich!

» OLMAT Bericht «

„Leben in der Postmoderne” hört sich erst mal wie eine psychologische Abhandlung an. Doch tatsächlich war es das Leitthema unseres diesjährigen OLMAT.

Hier treffen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Kirchenbezirken Kamenz, Bautzen und Löbau-Zittau. Eine tolle Gelegenheit Meinungen und Erfahrungen auszutauschen, alte Bekannte wiederzusehen, neue Kennenlernen und gute Impulse von Gott zu erfahren. Dazu waren wir traditionell im Tagungs- und Erholungsheim in Herrnhut.

Die Welt ist im Wandel. Die Entwicklung rast immer schneller und auch der Glaube wird wieder „in”. Warum wir das in unseren Kirchen nicht merken ist nur einer von vielen Punkten gewesen. Leben und Glauben in der Postmoderne ist viel komplexer als es zunächst aussieht. Was das nun konkret für unsere Jugendarbeit bedeutet brachte uns Dr. Thomas Feist, unser Referendar vom Landesjugendpfarramt näher.

Während der Bibelarbeit tauchten wir in die Zeit Jesu ein. Wir betrachteten eine Heilungsgeschichte bei der die Jünger selbst versuchten Wunder zu tun (nachzulesen in Markus 9,14-29). Warum das nicht klappte und warum wir trotzdem die Macht des Glaubens nicht unterschätzen sollten zeigt uns Jesus mit dieser Story. Es eröffnet neue Horizonte wenn man mal die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Olmat 2008 Erlebnispädagogik Am Nachmittag liefen unterschiedliche Workshops. Beispielsweise wie wir unsere Hobbys und Interessen in den JGs sinnvoll einsetzen können und dabei auch noch neue Leute für das Evangelium gewinnen können. Mit neuen Ideen und Erfahrungen trafen wir uns zur Nachmittagshalbzeit bei Kaffee und Kuchen. In der zweiten Workshop Runde erlebten wir Erlebnispädagogik hautnah. Volker zeigte uns Gruppenspiele die Teamgeist und Kreativität fördern und fordern. Wir werden wohl manches mal bei JGs und Rüstzeiten darauf zurückgreifen.

olmat_2008_11.jpg Nach dem Abendessen konnte der Tag langsam beim gemeinsamen Kinoabend und vielen (sehr vielen) Knabberreien, langsam ausklingen. Gute Gespräche und langes UNO zocken machte die Nacht aber immer kürzer und kürzer.

Am Sonntag, gleich nach dem Frühstück, gings zum Gottesdienst der Brüdergemeinde. Einen bleibenden Eindruck hinterließ die ausgefallene Liturgie und das Abendmahl, welches die Herrnhuter Brüdergemeine in besonderer Weise zu feiern versteht.

Im Anschluss trafen wir uns zu den Konventen der Kirchenbezirke. Dort gab‘s Feedbacks und Wünsche fürs nächste mal. Auch die aktuellen Infos für die nächste Zeit kamen da auf den Tisch.
Bevor wir schließlich wieder auseinanderströmten trafen wir uns alle noch mal zu ‘nem Abschlusskreis. In Lobpreis und Gebet dankten wir Gott für die tolle Zeit.

Obwohl das erst mein zweiter OLMAT war, bin ich total begeistert von dem Meeting. Impulse, Ideen und Bekanntschaften machen den OLMAT für mich zu einer wichtigen Gelegenheit, neu aufzutanken. Ich freu mich schon aufs nächste Jahr und hoffe dass du dann auch mit dabei bist.

Bis dann
god bless you
Jörg


» WordPress µ 2.6.2 und 2.6.3 «

Manch einem ist es vielleicht aufgefallen, dass am Freitag zum späten Nachmittag die Seite kurz nicht aufrufbar war. In dieser Zeit habe ich eine neuere WordPress-Version installiert und die Funktionserweiterungen für Termine, Bildergalerie und SPAM-Blocker aktualisiert. Sollten jetzt in diesen Bereichen Probleme bzw. Fehler auftreten, dann meldet euch bitte bei mir.

Ein weiteres Sicherheits-Update auf 2.6.3 habe ich am Sonntag Abend vorgenommen.

» Endgültige Visumsablehnung von Christhuraja «

Nun ist es leider endgültig. Das Visum für den Aufenthalt von Christhuraja kann nicht gewährt werden.

Der Generalkonsul der Deutschen Botschaft in Chennai teilte mir mit, dass die Ablehnungsgründe in der Person des Bewerbers liegen. Zu jedem Visumsantrag wird ein mündliches Interview geführt. Aus diesem Gespräch haben der Generalkonsul und eine weitere erfahrene Mitarbeiterin der Botschaft den Eindruck gewonnen, das «die Verwurzelung im Heimatland durch Familie und Beruf» nicht gegeben ist. Sie schlagen uns vor; einen anderen Praktikanten einzuladen. Genauere Informationen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich. Wir werden uns aber um eine Vollmacht bemühen, um die genauen Gründe zu erfahren.

Die Deutsche Botschaft sieht also die Gefahr, dass Christhuraja nicht wieder nach Indien zurückkehrt. Die Gefahr kann man natürlich nicht völlig ausschließen, aber ich halte die Befürchtungen in unserem Fall für völlig abwegig. Natürlich ist es etwas Besonderes für einen jungen Menschen aus dem Ziegenbalg Spirual Center aus Tranquebar, nach Deutschland eingeladen zu werden, jedoch lieben die jungen Leute ihr Land, ihre Tradition und ihre Großfamilien. Nun ist es gut und richtig, dass die Visa Erteilung strengen Regularien unterworfen ist, jedoch höre ich zwischen den Zeilen den Vorwurf, das ein junger Mann die kirchlichen Verbindungen nutzen will, um sich nach Europa abzusetzen. Aber bitte urteilt da selbst. Wenn Christuraja ein erfolgreiches IT Studium abgeschlossen hätte, würde ihm natürlich sofort ein Aufenthalt von 5 Jahren genehmigt.

Ihr merkt aus diesen Zeilen meine Enttäuschung, aber sicherlich noch mehr enttäuscht und sehr traurig ist Christuraja und die «Junge Gemeinde» des Ziegenbalg Spritual Center. Wie die jungen Leute sich gegenseitig geholfen haben und im Gebet füreinander eingestanden haben, das ist schon recht außergewöhnlich.

Sicherlich fragt ihr Euch, wie es jetzt weiter geht. Das kann ich Euch leider auch noch nicht sagen. Da die jungen Leute gute Sprachkenntnisse in Englisch aufweisen müssen (Ablehnungsgrund Jugendbegegnung 2008) und noch nicht verheiratet sind, wird das Problem der «mangelnden Verwurzelung im Heimatland» immer stehen.

Dafür müssen wir eine grundlegende Lösung finden. Wir werden mit der Indienreferentin des Leipziger Missionswerkes Ute Penzel (die gerade in Indien zu einer Dienstreise unterwegs ist und die hoffentlich vor Ort gleich einige Dinge klären kann) und den Vertretern der Ev. Kirche in Deutschland bei der Bundesregierung versuchen, die Dinge einmal grundlegend zu klären.

Auf jeden Fall geht die Partnerschaft weiter und es werden 8 junge Leute aus unserer Jugendarbeit vom 07.02. – 01.03.2009 nach Tranquebar aufbrechen. Ein Visumproblem wird es bei dieser Reise sicherlich nicht geben.

Einen weiteren (und kürzeren) Artikel zum Thema gibt es auf der Internetseite unserer Landeskirche.

» Oßling ist Volleyballsachsenmeister «

Die Oßlinger um  Ronny Lautsch und Jan Michel haben die Sachsenmeisterschaft im Volleyball der Evangelischen Jugend für Hobby-Mix-Teams gewonnen.

Auf Michas Volleyball Seite findet ihr alle Ergebnisse, Bilder und einen Bericht zum Turnier.

» Probleme mit dem Pass unseres indischen Praktikanten «

Um euch auf den Laufenden zu halten möchte ich zwei E-Mails veröffentlichen, die Dirk in den Letzten Tagen verschickt hat.

Die erste ist vom Christhu Raja über sein Interview bei der deutschen Botschaft in Indien (in Englisch):

Dear Dirk

Today by God’s Grace I have attended the Interview, its very formal and all they asked more about the program which I am going to be part of it in Germany.
Its went on well, I hope this time surely I will get Visa, any how without God’s grace we cann’t do anything. still and for ever I am depending upon God.
Thanks for your prayers and continue to pray for me.
We will meet in Germany.

with love,
Christhu Raja.

Die zweit (in Deutsch) stammt vom Dirk:

Liebe Freunde der Jugendarbeit,
einige von Euch nehmen sehr starken Anteil daran, wie es mit der Visumserteilung von Christhururaja aussieht. Deshalb einige Infos in Kürze:
Nachdem der Ursprungsflug für den 6. Sept. vorgesehen war, haben wir den Flug auf den 17. Sept. umgebucht, danach auf den 14. Oktober und schließlich auf den heutigen 17. Oktober 2008. Das Visum wurde im Sept. abgelehnt – Christhururaja kehrte nach Tranquebar zurück und versuchte in den vergangenen Wochen, einen zweiten Visumsantrag zu stellen. Am Montag fand sein Interview in der Deutschen Botschaft in Chennai statt, dann wollte er gestern seinen Pass abholen – doch vergeblich! Der Pass war nicht da – was auch immer das bedeutet. Ohne Pass kein Flug. Christhururaja ist natürlich sehr traurig – aber das unbefriedigendste an dieser Situation ist, dass wir von der Deutschen Botschaft keinerlei Information erhalten. Bei mehreren Versuchen meinerseits, die Deutsche Botschaft in Indien zu erreichen, habe ich keinerlei Auskünfte erhalten. Alle Interventionsversuche sind bisher ins Leere gelaufen.

Die Ausländerbehörde unseres Landkreises, die wir versucht haben einzuschalten, hat sich bisher noch nicht wieder gemeldet. Große Unterstützung erfahren wir von der Sächsischen Ausländerbeauftragten und deren Büroleiterin Frau Krebs. Durch einen großen Presseartikel in der Sächsischen Zeitung am Montag, 15. 9. 08 und einen Fernsehbericht im MDR – gesendet am Montag, 6. 10. 08 – und Zeitungsberichte beim Evangelischen Pressedienst und im Sonntag – der Wochenzeitung unserer Landeskirche – ist der Fall nun in der Öffentlichkeit recht bekannt.

Nun haben wir einen wirklich allerletzten Versuch unternommen und einen Flug für Samstag, 25. Okt. 2008 gebucht. Wenn das nicht klappt, wird es in diesem Jahr nichts mehr werden.

Vielen Dank für all Eure Unterstützung und Anteilnahme
In Jesus verbunden
Euer Dirk Möller

» Zeitungsartikel Youth Camp 2008 «

Yo 3:16 – Einen König zum Freund

Kamenz/Limbach-Oberfrohna

Vom 2. bis 5. Oktober 2008 fand in Limbach-Oberfrohna das nunmehr dritte Youth-Camp der Evangelischen Jugendarbeit Kamenz (EJA) statt. 120 Teens und über 40 größtenteils ehrenamtliche Mitarbeiter fanden sich zu diesem Event zusammen.

Das Konfi-Camp entstand 2006 durch eine Idee von Jugendwart Dirk Möller. „Wir wollten den Konfirmanden zeigen, dass man Glaube lebendig erleben kann.“, so Möller. Nach einiger Planung war es dann auch Ende September soweit: das erste Youthcamp wurde eröffnet.

Als roter Faden des diesjährigen Camps diente der „Geheimcode“ Yo 3:16 (Johannes 3, Vers 16). Der Code wurde an jedem der vier Tage weiter entschlüsselt und der Inhalt des Verses lebensnah an die Jugendlichen weitergegeben.

yc_2008_030.jpg Aber der geistliche Input war nur ein Teil des Tagesablaufs. Nach dem Aufstehen und einem reichlichen Frühstück begann jeder Tag mit der Power Hour. Nachdem die Band unter Leitung von Conny Lück und Matthias Dobutowitsch die Jugendlichen mit rockiger Lobpreismusik eingestimmt hatte, wurden die Teens von einem Anspielteam in einer neuen Folge einer selbsterdachten Soap auf die Andacht vorbereitet. Danach wurde der Code weiter aufgeschlüsselt. Anschließend konnte in zuvor eingeteilten Kleingruppen über das Thema des Tages diskutiert werden und die Jugendlichen konnten ihre Fragen und Gedanken mit ihren Gruppenleitern, den „Bürgermeistern“, besprechen. Auch eine Tagesaufgabe wurde hier gelöst. yc_2008_037.jpg Nach dem Mittagessen wurde eine Vielzahl von Workshops angeboten. Die Teens konnten sich kreativ betätigen, ob beim Tanzen oder Chorsingen, aber auch sportliches wie Fußball und theoretische Kurse lieferten gute Möglichkeiten den Nachmittag sinnvoll und interessant zu gestalten. Nach dem Abendessen wurde das Tagesthema im Happening zum Abschluss gebracht, die Kleingruppen präsentierten ihre Lösung der Tagesaufgabe und auch die Band rockte wieder los. Die Night Session war der gemeinsame Abschluss des Tages etwa beim Film anschauen, bevor der Abend in den Kleingruppen ausklang. Ab Mitternacht galt dann Nachtruhe und die Nachtwächter passten gut auf, dass diese auch eingehalten wurde.

yc_2008_089.jpg Natürlich durfte auch das obligatorische Fußballspiel der Teilnehmer gegen die Mitarbeiter nicht fehlen und zum dritten Mal in Folge gewannen die Mitarbeiter den begehrten Pokal. Ein besonderes Highlight stellte der Abschlussabend dar. Die Moderatoren führten durch einen bunten Abend, an dem unter Anderem die Ergebnisse der Workshops vorgeführt wurden. Im Anschluss bestand für die Jugendlichen die Möglichkeit sich von einem Mitarbeiter ihrer Wahl segnen zu lassen. Der Abend würde vielen in guter Erinnerung bleiben.

Am Sonntagnachmittag fand dann in der überfüllten Kirche in Großgrabe der Abschluss-Gottesdienst des Youthcamps statt. Das Youthcamp war für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis und wir danken Gott für diese gesegnete Zeit.


Weitere Informationen:

» Erlaubte Quicktags «

Erlaubte Quicktags bei Komentaren:

<strong>Fett</strong>
<em>Kursiv</em>
<link>Link</link>

<blockquote>

Zitat
Zitat
Zitat

</blockquote>

<del>Gelöscht</del>
<ins>Neu<ins>

» Eigenes Weblog bei EJA-Online.de? «

Es ist möglich mehrere Weblogs auf dem Server zu installieren. Ein Beispiel ist das des FSJlers bzw. der FSJlerin.

Diese funktion ist für folgende Projekte gedacht:

  • Jugendgruppen/Junge Gemeinden der EJA ohne eigener Internetseite
  • EJA Mitarbeiter, die einen besonderen Dienst vollbringen, z.B. Auslandsjahr

Wer Interesse hat meldet sich bitte bei uns: webmaster[at]eja-online.de

» Baguette, und was (b)isst du? «

Unsere Jugendrüstzeit ging diesen Sommer auf einen Zeltplatz ans Meer nach Frankreich.

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Um unserem Rüstzeitmotto gerecht zu werden, haben wir uns wirklich 14 Tage lang von französischem Baguette ernährt.

Ich staune dass wir nicht als solche nach Hause gefahren sind. :-)

Nach einer langen unbequemen Busfahrt haben sich viele von uns nur noch auf eine ruhige Nacht in ihren Zelten gefreut. Diese blieb uns jedoch verwehrt, da sich ein heftiges Gewitter über unserem Zeltplatz entlud und alles überflutete.

Toller Start, oder? Doch unser extra gegründeter „Flutopferverein” leistete hervorragende Arbeit und auch die Sonne ließ uns nicht im Stich… so konnten wir alles trocknen und die Rüstzeit konnte starten.

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Sommer, Sonne, Strand und Meer, was wollten wir mehr?

Jeden morgen redeten wir in unseren Kleingruppen erstmal „Klartext”. Dies war unsere Stille Zeit in der wir uns mit Texten aus dem Markusevangelium beschäftigten. Gestärkt durch ein leckeres Frühstück ging es dann zum „Wortwechsel”, unserer Bibelarbeitszeit. Spannende Themen wie „Lebe im Sieg”, „Heiliger Geist”, „Heilt Gott auch heute noch?” und anderes erwarteten uns.

Doch nach soviel Auftanken für Geist uns Seele, sollte unser Körper ja nicht zu kurz kommen. Diejenigen von uns, die sich nicht jeden Tag in die Fluten des Atlantiks stürzten, hatten die Möglichkeit zu allerlei Workshops. Von Spielnachmittagen, über Tanzangebote, Sportangebote, Fahrradtouren, Diskussionsrunden und allerlei Kreativem ist mir am eindrücklichsten unser Bodypainting-WS in Erinnerung geblieben. frankreich_222.jpg Ein großes Highlight war auch das Volleyballturnier: Mitarbeiter gegen Teilnehmer. Leider musste sich das Mitarbeiterteam knapp geschlagen geben.

Um aus dem Camp auch mal raus zu kommen, machten wir einen Tagesausflug nach Bordeaux. Dort hatten wir die Möglichkeit allerlei zu Shoppen, uns die Stadt anzuschauen oder auch einfach nur zu entspannen.

Auch sonst war es im Camp nicht langweilig… wir wandelten auf den Spuren von mysteriösen „Nutelladieben” und „Bankräubern”. Die einen schafften es, dass wir mehrere Tage zum Frühstück nichts Süßes zu essen hatten, die anderen schafften es sogar, dass wir unser Frühstück auf Isomatten im Sand einnehmen mussten. Doch die meisten von uns nahmen den Ausflug in die japanische Esskultur sehr gelassen hin.

Mit einer genialen Strandparty, Lobpreisabenden und einem fetzigen Abschlussabend machten wir unser Rüstzeitfeeling perfekt.


Weitere Fotos findet ihr in der Frankreich-Bilder-Gallerie.

» JG Fotos «

Dieser Beirag ist zwar etwas älter, da aber nichts angekommen ist rücke ich ihn wieder etwas nach oben. Zusätzlich zu dem Wunsch nach Bildern geht gerade eine Liste rum (ich hoffe von Dirk aus), in der nach Informationen zu den JGs gefragt wird. Beteiligt euch bitte rasch wenn sie bei euch ankommt.


Hallo, wir brauchen Bilder von den Jungen Gemeinden! Auch diese Seite soll neu gemacht werden und viele Fotos sind älter als vier Jahre. Bitte meldet euch, sonst werdet ihr von Norman und mir gemalt …

» Die neue FsJ’lerin «

Kristin IsraelWie ihr vielleicht schon wisst, oder auch noch nicht, bin ich seit 1. September „die Neue”, die ab sofort mit Dirk unterwegs ist und euch andauernd nach euren Namen fragt bzw. fragen wird.

(Ich hoffe, dass ihr mir das nicht übel nehmen werdet…)

Mein Name jedenfalls ist Kristin und ich komme aus Cunewalde (das liegt in der Nähe von Bautzen). Die nächsten Wochen werde ich damit verbringen mich erstmal einzuarbeiten und eure JG´s kennen zu lernen. Im kommenden Jahr wohne ich in Höckendorf, auf dem Dammweg 2, und freue mich übrigens sehr über Besuch. Ansonsten bin ich ganz einfach übers Büro zu erreichen oder ihr könnt mir auch eine Mail an: kristin@eja-online.de schreiben oder ihr ruft einfach an: 01725967712.

Ich bin sehr gespannt auf das Jahr und vor allen Dingen auf die Arbeit mit und für euch.

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© 2008-2012 bei der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz