Vom Freitag 6.11. bis Sonntag 8.11. verbrachten wir Eja-Kamenz-Mitarbeiter, zusammen mit Mitarbeitern aus Löbau/Zittau und Bautzen ein interessantes Wochenende in Herrnhut beim OLMAT, dem Oberlausitzer Mitarbeitertag. Nachdem wir am Freitagabend gemütlich mit unserm schönen Trallalla angereist waren und lecker Abendbrot verspeist hatten, gab es wie immer eine Kennlernrunde und anschließend einen thematischen Einstieg in Kleingruppen zum Tagungsthema „Seelsorge“.
Wir tauschten uns zur Bedeutung verschiedener Symbole wie Hand, Auge, Mund, Ohr und Kreuz im Bezug auf Seelsorge aus und überlegten welche Erwartungen wir an das Wochenende hatten. Den restlichen Abend verbrachten wir mit quatschen und spielen…ich sage nur: Tabu – Jungs gegen Mädels.
Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht in unseren luxuriösen Zimmern starteten wir am Samstag mit einer Bibellesezeit in den Tag. Gestärkt vom Frühstück ging es dann richtig los – biblisch thematischer Einstieg mit Claudia Kuhnt. Anhand der Geschichte vom `Kranken am Teich Bethesda` lenkte sie unseren Blick auf Jesus als Seelsorger, womit die Geschichte nochmal eine ganz andere Aussage bekam. Im anschließenden Referat erklärte sie uns mit viel Humor die Grundregeln für Seelsorge. Am Nachmittag gab es dann verschiedene Workshops. Besonders spannend fand ich persönlich das Seminar von Gerald Demmler zum Thema „Grenzen der Seelsorge“ . Neben diesem hatte man aber auch selbst die Möglichkeit Seelsorge in Anspruch zu nehmen, Techniken von Seelsorge zu erlernen oder sie ganz praktisch im Rollenspiel anzuwenden. Beim `Sinnespfad` konnten die Eigenwahrnehmung und persönliche Reflexion geschult werden.
Nachdem Abendbrot pilgerten wir alle zur örtlichen Turnhalle, um mit viel Spaß und Kampfgeist „Migretto“ (Ligretto mit echten Menschen) zu spielen. Am Sonntag Vormittag gab es dann noch Zeit für Arbeitsfragen in den einzelnen Mitarbeiterteams der Bezirke und den abschließenden Gottesdienst mit Tanzeinlage und Abendmahl… Bis zum nächsten Jahr.
… gab es letztes Jahr wieder für alle Ehrenamtlichen Mitarbeiter aus ganz Sachsen: Der Ehrenamtlichentag fand auch diesmal wieder im St.Benno-Gymnasium in Dresden statt.
Am 10.10.09 um 10Uhr ging es los mit einem gemeinsamen Gottesdienst mit Lobpreis, einem kleinen Impuls und der Vorstellung aller Kirchenbezirke, damit auch jeder wusste, wer so alles aus Sachsen dawar! Begrüßen sollten wir uns alle mit einem mitgebrachten Bibelspruch… leider war das uns Kamenzern ein klein wenig entfallen, sodass wir improvisieren mussten. Doch wozu hat man denn Hauptamtliche Mitarbeiter? Gerade erst seit ein paar Tagen im Dienst half uns Madlen großzügig aus der Patsche und der Tag war gerettet.
Ganz schön mutig von ihr, oder?!
Aber das war auch gut so und vorallem beispielhaft, denn das Motto des Tages war “Mut”. Mehr darüber konnten wir in diversen Workshops erfahren: “Mut zur Veränderung”, “Mut zum Gebet”, Caipoeira, Theaterkurs… es war nicht langweilig und für jeden etwas dabei.
Am nachmittag konnten wir uns bei Kaffee und Kuchen ein wenig auf dem “Markt der Möglichkeiten” umsehen. Am meistens hat mich das Riesen-Jenga der Pfadfindertruppe fasziniert und ich habe auch fleißige Mitspieler gefunden. Nachdem der Turm zum Einsturz gebracht war, sausten einige von uns ein bisschen mit dem Rohlstuhl durch die Gegend, andere probierten diverse weitere Riesenholzspiele aus oder genossen einfach die freie zeit zum Quatschen.
Der Abend wurde eingeleutet mit einem großen Festgottesdienst in der Martin-Luther-Kirche. Ein kleiner Spaziergang durch Dresden führte uns dort hin. Doch Kirche heißt ja nicht automatisch Orgelmusik… versuchen wir es zur Abwechlung doch mal mit Punk! Die Band hatte die Titelmelodie von Pippi Langstrumpf einfach mal zum Lobpreislied umgetextet und rockte damit ordentlich die Kirche. Nach ganz viel Danksagungen und einer Predigt vom Landesjugendpfarrer gings zurück ins Gymnasium, um den Höhepunkt des tages zu feiern: Der traditionelle Ehrenamtlichenball.
Kaum angekommen waren sämtliche Umkleideräume und Toiletten besetzt… jeder wollte sich schick machen. Ein riesengroßes Buffet wurde aufgebaut, eine Lifeband machte ihren letzten Soundcheck und der Abend konnte beginnen. Ein tolles Programm, schöne Musik, ein paar nette Tänze und viele tolle Gespräche ließen diesen abend für mich wirklich wunderschön werden. Ich denke den anderen gings genauso und es war einfach genial mal gemeinsam so richtig Party zu machen!
Noch ein paar mehr Eindrücke bekommt ihr, wenn ihr euch die Fotos anschaut!
Auch dieses Jahr war es wieder soweit: das Spätherbstvolleyballturnier der EJA stand ins Haus. Insgesamt traten sechs Mannschaften an, die zum Teil auch von außerhlab des Kirchenbezirks Kamenz stammten. Nach einer kurzen Andacht war es dann soweit: Anpfiff zur ersten Runde. Nach dem Liga-Prinzip spielte jeder gegen jeden. Danach spielten zunächst vier Mannschaften um die Plätze 5 und 3, bevor die beiden besten Teams im Finale aufeinander trafen. Letztlich setzten sich die Cottaer Fische gegen die Mannschaft aus Cunewalde durch, ein gemischtes Team aus verschiedenen Städten erkämpfte Platz 3, gefolgt von Königsbrück auf Platz 4 und der beiden Mannschaften aus Pulsnitz auf den Rängen 5 und 6.
Es war ein durchweg gelungenes Turnier und wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern bedanken, dass sie den Sonntag so spannend ausgestaltet haben. Ein besonderes Dankeschön gilt Samuel Littig, der das Turnier zum Großteil organisiert hat.
Wir freuen uns auf das nächste Turnier mit Euch!
Ab 01.10.09 bin auch ich hier bei der EJA für euch da.
Madlen Christoph ist mein Name. Und ich hab meinen Nachnamen von meinem Mann Simon. Zusammen geben wir unser Bestes, um unseren kleinen Timo das Leben beizubringen. Bevor ich in Moritzburg meinen Dipl. erkämpft habe, bin ich schon mit der EJA unterwegs gewesen: Schweden, Spanien, OLMAT, MAK, Volleyball, JG… ein bisschen von jedem.
Nun freue ich mich, dass wir uns für euch einsetzten können! Ich bin gespannt auf euch!
Und wünsche euch frohen Mut und Zufriedenheit an der Stelle, wo ihr grad steckt, für euch im Alltag, in den Gemeinden, bei der EJA – holt euch eure Energie bei Gott, der hat überfließend viel davon und will euch damit überschütten ;0)…
Ich selbst bin oft in Oßling in unserer Wohnung vom PC aus tätig und dort immer unter madlen@eja-online.de zu erreichen.
Shalom.
Eure Madlen
Letzte Woche hab ich den Planet EJA aufgeräumt. Dabei flogen alle Blogs raus, die etwa ein halbes Jahr keine neuen Artikel mehr hervorgebracht haben. Es sind aber auch ein paar neue Online-Tagebücher hinzugekommen. Viel Spaß beim Lesen!
Hey ihr,
Bald ist es wieder einmal soweit: das Jahr geht zu Ende und einmal mehr steht die Silvesterrüstzeit ins Haus. Dieses Jahr wird es vom 28.12. – 1.1. nach Melaune in die Jugendscheune gehen. Wenn du also Lust hast, Silvester mal ganz anders zu erleben, ohne viel Radau und unmengen von Alkohol, dafür aber mit toller Gemeinschaft, coolem Programm und vor allem Gottes Wort, dann kannst Du dich ab sofort bei uns anmelden. Bei Teilnehmern unter 18 Jahren bitte mit einer unterschriebenen Einverständniserklärung der Eltern bzw. Anmeldung über unser Anmeldeformular unter Veranstaltungen auf dieser Seite. Silvesterrüstzeit – der andere Jahreswechsel. Weitere Infos folgen in Kürze.
…unter diesem Motto stand dieses Jahr unser Youthcamp 2009.
Vom 17.- 20.September war es wieder einmal soweit: das nun mehr vierte Konfirmandencamp der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Kamenz, öffnete seine Tore.
Mehr als 120 Konfirmanden und Mitarbeiter bevölkerten dazu das Feriendorf Hoher Hain in Limbach-Oberfrohna.
Der Tag begann nach dem Frühstück mit der Power Hour, dem inhaltlichen Kernstück des Camps. Hier spielte zunächst die campeigene Band, bevor junge Mitarbeiter die Verkündigung übernahmen und über jugendrelevante Fragen wie Wer bin ich und was kann ich sprachen. Diese Fragen wurden danach noch in Kleingruppen vertieft. Nach dem Mittagessen gab es zahlreiche Workshopangebote wie Hip-Hop-Tanz, Fußballspielen oder auch einen Bandworkshop, in dem man sich an verschieden Instrumenten ausprobieren durfte. Die Ergebnisse der Workshops wurden am Abend im Happening vorgestellt. Hier wurde auch die Verkündigung noch einmal aufgegriffen und abgeschlossen. Nach dem Abendabschluss in den Kleingruppen, ging es in der Night Session noch einmal richtig los. Hier kam es wie jedes Jahr zum unvermeidlichen Fußballduell zwischen Mitarbeitern und Teilnehmern, dass die Mitarbeiter souverän mit 6:0 für sich entscheiden konnten und damit das vierte Jahr in Folge ungeschlagen und in Pokalbesitz bleiben. Am Sonntag endete das Youth Camp mit dem Prisma, dem Jugendgottesdienst in Großgrabe. Vier Tage voller Spaß und tollen Erfahrungen gingen viel zu schnell vorbei.
Aber es geht weiter. Auch 2010 wird es wieder ein Youth Camp geben. Infos gibt es unter youthcamp.eja-online.de und Fotos in unserer Bildergalerie.
Ich bin es, »der Neue«. Seit dem 1. September bin ich nun FSJ’ler bei der EJA. Deswegen werden wir uns vermutlich in Zukunft öfters über den Weg laufen (das soll keine Drohung sein). Nun fragt Ihr Euch vielleicht, wer ich überhaupt bin. Mein Name wäre zunächst ein guter Anfang, mich vorzustellen. Aber das wäre zu einfallslos. Also erzähl ich Euch erstmal was vollkommen anderes. Ich bin am 23.09.1990 in der Landeshauptstadt (für alle Unwissenden: Dresden) geboren und dann 1998 nach Großröhrsdorf oder Gage, wie es Kenner nennen, gezogen. In der Schule war ich natürlich auch zeitweilig. Offenbar sogar recht erfolgreich, denn ich habe im Jahr 2009 mein Abitur geschafft.
Aber jetzt wisst Ihr vermutlich nicht mehr über mich als zuvor. Also noch mehr von mir. Ich mache für mein Leben gern Musik in jedweder Form. Ansonsten bin ich relativ umgänglich (sagt man) und mache eigentlich fast jeden Spaß mit.
Natürlich habe ich mir im Vorfeld des Jahres einige Gedanken gemacht. Ich freue mich besonders auf alle neuen Impulse, die ich in den einzelnen Jugendgruppen erhalten kann. (Das heißt ihr dürft mich gern einladen!) Und vor allem auf ‘ne tolle Zeit mit euch.
Also dann bis bald und viel Segen
»Der Neue«
P.S.: Mein Name ist übrigens Jan Weber.
P.P.S.: Meine Lieblingsfarbe ist Grün.
P.P.P.S.: Ach, hab ich vergessen…

Lust auf... Freunde, Erfolg, Liebe, Rausch, Party, Leben, Mehr... ?!
Großröhrsdorf Festplatz… oder sollte ich sagen Zeltplatz? In den letzten Tagen hat sich auf dieser tristen Wiese so einiges getan: ein riesiges Festzelt, laute Musik und jedemenge geschäftiger Leute. Camping mal ganz anders… ohne Übernachten, ohne nervige Zeltnachbarn oder Anstehen an der Dusche, ohne Frühstück aus der Dose. Sondern eine Veranstaltung von Jugendlichen für Jugendliche aus Großröhrsdorf und Umgebung.

Zelt und Bühne
Ab Montag, dem 07.Sept. warten wir auf DICH! Sei dabei… täglich ab 14 Uhr ist das Zelt für dich geöffnet. Lass und gemeinsam quatschen, nen Kaffee im Bistro trinken oder bei Sport und Spiel ne Menge Spaß haben. Auf dich warten viele tolle sportige, spannende Angebote und Workshops.

Kletterwand
Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut… die Junge Gemeinde Großröhrsdorf, unterstützt von der Deutschen Zeltmission und Mitarbeitern der EJA möchte mit euch gemeinsam Fußball und Volleyball spielen, an der Playstation zocken, die Kletterwand ausprobieren, sowie Tischkicker und Airhocky.
Doch das ist noch lange nicht alles. Vom 07.-13.Sept. erwarten euch jeden Abend ab 18.30 Uhr Life-Musik, Games, etwas Thematisches und mehr.
Das einzige was uns jetzt noch fehlt bist DU! Du und deine Freunde! Wenn du also nächste Woche noch nichts vorhast, dann umso besser… schnapp dir deine Freunde und dann nichts wie auf nach Großröhrsdorf zum Fest”Zelt”platz!
Mehr Info´s findest du unter http://lust-ig.net
Wir freuen uns auf dich!
Hallo Leute,
mich freut es euch nun mitteilen zu können, dass jetzt die Fotos aus Schweden (Artikel/Fotos) und vom Segeln (Artikel/Fotos) online sind!
„I am sailing“ endlich konnten wir uns diesen Traum erfüllen. In den frühen Morgenstunden des 31.07.09 begann die große Reise. Der Bus startete in Kamenz und unterwegs stiegen die Teilnehmer des Kirchenbezirks Leisnig-Oschatz hinzu.Zusammen 34 Leute fuhren wir nach Harlingen/ Niederlande, wo wir die Store Baelt, einen wunderschönen Zweimaster, bestiegen.
Die erste gemeinsame Aktivität war das Abendessen auf dem Schiff, somit ging der erste aufregende Tag seinem Ende entgegen. Am nächsten Morgen wurden wir in Sachen Knoten und Segeln vom Maat Jens eingewiesen. Dann legten wir auch schon ab und konnten zum ersten Mal eine frische Meeresbrise auf der Haut spüren. Neben dem täglichen Segeln unternahmen wir auf den Inseln, die wir ansteuerten, viele verschiedene Dinge, wie z.B. eine Radtour, Kennlernspiele, Stadtbummel u.v.m. Baden im Waddenmeer stand fast immer auf der Tagesordung. Die besonderen Highlights waren das Motorbootfahren mit unserem Skipper Heine und das Festfahren auf einer Sandbank.
Durch die tägliche Bibelarbeit konnten wir uns über Gott und die Welt austauschen und mehr übereinander in Erfahrung bringen. Die Abende ließen wir gemeinsam mit Gesprächen, Brettspielen und dem darauf folgenden Abendabschluss ausklingen. Leider geht auch einmal die schönste Zeit vorbei und wir mussten uns nach einer Woche, wieder im Heimathafen Harlingen angekommen, von der Store Baelt und deren Besatzung verabschieden. Nach ca. 9 Stunden Busfahrt waren wir wieder in der Heimat und behalten das Segeln in guter Erinnerung. (Ann-Kathrin Witte, Marie Nehring)
Ich weiß: Artikel fängt man nicht mit »ich« an und dieser hier ist auch noch extrem kurzfristig. Trotzdem möchte ich euch wieder zu einer Gebetskette einladen. Es geht um die Jugendzeltwoche in Großröhrsdorf, aber auch um dich und natürlich um Gott.
Wenn du Lust hast kannst du ab heute (7. August) Abend (20:00 Uhr) nach Großröhrsdorf in das Gewölbe zum Beten kommen.
Es wird wieder wie beim letzten Mal im Juni ablaufen: nach einer Andacht mit Gebetsgemeinschaft soll in Stundenschichten bis zum Gottesdienst am Sonntag 10:30 Uhr gebetet werden. Am Samstag Abend wird es ab 19:30 Uhr einen gemeinsamen Lobpreisabend geben.
Bist du neugierig oder hast Interesse? Dann schau einfach Vorbei!

Gebetsraum, Juni 2009

Gebetsraum, Juni 2009
PS: Für den Lobpreisabend suchen wir noch dringend Musiker. Wenn du mitspielen möchtest und spontan bist dann komm bitte mit deinem Instrument einfach am Samstag Abend vorbei (falls du Fragen hast kannst du sie bei mir loswerden: martin@eja-online.de).