» Update auf WordPress 3 «

Endlich ist wieder die gesamte EJA Homepage auf Deutsch. Inklusive Sicherung aller Dateien hat die Aktualisierung nur eine halbe Stunde gedauert. Ich bin echt froh, dass so ziemlich alles geklappt hat.

Ob es bei einzelnen Funktionen Fehler gibt muss im Detail geprüft werden. Bitte teilt mir diese mit, wenn sie euch auffallen: webmaster@eja-online.de oder nutzt die Kommentarfunktion

» Das wars… der Mitarbeitergrundkurs 2010 «

Mitarbeitergrundkurs 2010- Drei Tolle Wochenenden

Auch in diesem Jahr fand wieder ein Mitarbeitergrundkurs statt, welcher auf drei Wochenenden von Januar bis April verteilt war. An deren Ende stand für uns der Erwerb der Jugendleitercard (kurz: Juleica).

Für jedes Wochenende fuhren wir am Freitag gegen 17:00 bzw. 18:00 Uhr nach Weigersdorf, wo sich unsere Unterkunft befand. Am Abend folgte nach dem Begrüßen der Anderen und dem Abendessenauch schon die erste Themeneinheit. Nach dem Abendabschluss blieb uns noch Zeit bis um 23:00 Uhr Nachtruhe war. Am nächsten Morgen fand um 8:00 Uhr Stille Zeit statt, wofür je ein Mitarbeiter in jedes Zimmer kam. Nach dem Frühstück folgte eine weitere Themeneinheit. Dann gab es Mittagessen mit der anschließenden zweistündigen Mittagspause . Danach und nach dem Abendessen folgte je eine Einheit. Natürlich gab es auch eine Kaffe-und Kuchenpause zwischendurch.

Am Sonntag startete der Tag mit dem Frühstück. Die Stille Zeit fand (außer an dem ersten Wochenende) nicht statt. Anschließend nahmen wir immer an einem Gottesdienst teil, welcher entweder öffentlich in der Kirche statt fand oder von unserem Mitarbeiterteam extra für uns organisiert wurde. Am letzten Wochenende kam sogar ein Pfarrer zu uns, der mit uns das Heilige Abendmahl durchführte.

Nach dem Mittagessen und dem gemeinsamen Hausputz fuhren wir nach Hause.

An diesen drei Wochenenden haben wir viel über unsere Persönlichkeit als Mitarbeiter, unsere Motivation, bestimmte Persönlichkeitstypen und Konzeptionen gelernt. Rein theoretischen Themen, wie z.B. Recht & Versicherung, sowie Finanzen standen praktische Einheiten, wie z.B. Vorstellungsrunden und Spieleabende gegenüber.

Zwischendurch war auch immer wieder Zeit für das gemeinsame Singen von Lobpreisliedern, wobei uns unsere eigene Band immer wieder super begleitete.

Während am ersten Wochenende noch Schnee lag, was uns lustige Schneeballschlachten ermöglichte, konnten wir uns am letzten Wochenende von der warmen Sonne schon schön bräunen lassen und das wunderbare Wetter genießen. Dafür blieb uns genug Zeit, denn gerade an diesem Wochenende bekamen wir sehr viel Freizeit, in der wir draußen auf der Wiese lagen oder Fußball bzw. Volleyball spielten. Außerdem fand an diesem Samstagabend in der Kirche ein toller Segnungsabend für uns statt.

Als wir dann endgültig heim fuhren, hatte jeder von uns neue persönliche Erfahrungen mit Gott gemacht. Besonders toll war auch die super Gemeinschaft, mit der wir alle sehr viel Spaß hatten. Ein großes Lob kann man auch für Unterkunft und die Küchenteams aussprechen. Letztendlich bin ich mir sicher, dass uns all diese Tage noch viel mehr gegeben haben, als die Grundlage für die Juleica.

Marianne Schulze


Fotos findet ihr in der Bildergalerie.

» Das wars … das Volleyballturnier der EJA Bautzen-Kamenz «

…und immer 15 Minuten zu spät…

Decken, Knieschützer, Ersatzvolleybälle, Netze, weißes Pulver zur Markierung, Bratwurstgeruch in der Luft, Pfeifen…das heißt:

Es ist Volleyballsonntag und Zeit sich in Kubschütz einzufinden. Nicht nur die Purschwitzer JG war zahlreich vertreten — auch viele andere Junge Gemeinden trugen dazu bei, dass die Friedhofskapelle kurz nach 10 Uhr fast aus allen Nähten platzte. Gestaltet wurde der Gottesdienst unter anderem von Peter Lustig, der Raupe Nimmersatt und natürlich von der JG Purschwitz. Durch einen sehr lebendigen Gottesdienst beschäftigten wir uns unter anderem mit den Fragen: „Was konsumieren wir?“, „Und was sagt Gott dazu?“

„Das Fahrrad hängt, das Spiel beginnt“

Zur Mittagsstunde wurde es ernst: Die Autos standen in einer fast endlosen Schlange am Kreckwitzer Sportplatz, die Netze hingen, die Felder wurden nochmal mit weißem Pulver „nachmarkiert“, die Teamkapitäne trafen sich zur Regelabsprache zusammen und die Wolkendecke am Himmel war auch da (wie könnte es auch anders sein).

„Pffff“ erklangs durchs Mikro — die Spiele begannen. Die Konkurrenz war groß, doch der Spaß noch größer. Nach einigen wenigen Spielen schieden bereits neun Mannschaften aus.  Der Druck wurde immer größer, doch z.B. Purschwitz peilte durch einen bemerkenswerten weiblichen Anfeuer-Block die ersten Plätze an. Es wurde immer spannender, die weiße Markierung immer schwächer, die Wolkendecke dichter und die „Gegner“ immer besser. Nach drei superknappen und spannenden Sätzen rang sich Großharthau/Frankenthal durch und schnappte sich wirklich knapp den Sieg vor Purschwitz1 weg. Leute, es war Nervenkitzel pur und ein wiedermal gelungener Volleyballsonntag. Danke, JG Purschwitz!!!

by Katja & Margret

Fotos findest Du in unserer Bildergalerie

» Kreuzworte — Das war die KARO 2010 «

Wie viele Worte hast du heute schon gesprochen? An wie viele deiner heutigen Worte kannst du dich jetzt noch erinnern? An welche Worte wirst du dich nach einiger Zeit noch erinnern?

Viele Worte die wir Menschen so sprechen sind schnell vergessen, in dieser schnelllebigen Zeit. Heute noch hochinteressant — morgen schon Schnee von Gestern. Es gibt aber auch Worte die die Jahrhunderte überdauern und die auch heute noch zum Thema gemacht werden. Wie bei unserer diesjährigen KARO!!!

Kreuzworte — Worte die Jesus am Kreuz gesprochen hat — die hat die Welt nicht vergessen. Unsere Karosternachtswanderung hat uns wieder daran erinnert.

Als Startpunkt haben wir uns in Frankenthal getroffen. Die JG Pulsnitz hat uns den Auftakt geliefert mit einem BBC Interview zur Frage:

Was ist eigentlich für dich das Paradies?

Von Google-Definitionen über Essen, Frieden und Ruhe war vieles zu finden. Bis letzten Endes von Gottes Reich für uns Menschen die Rede war. Was ist für dich das Paradies?

noch heute wirst du mit mir im Paradies sein

UnterwegsAuf zur ersten Etappe durch Wiesen, Felder und Wälder bei den letzten Strahlen der untergehenden Sonne. Ziel war der Kleine Stern, ein ehemaliges Militärgebäude mitten in der Massenei. Unter den Freidach der Baracke erlebten wir ein Anspiel der JG Kamenz. Schmerz und Trauer um einen lieben jungen Menschen, der aus dem Leben gerissen wurde, bewegte uns. Ganz wie bei Jesus der doch auch unschuldig gestorben ist. Und doch die Botschaft, dass dies alles noch nicht das Ende ist, sondern erst der Anfang. Wir können unsere Angst jederzeit bei Gott ablegen. In Gebet, Ruhe und Gemeinschaft — genau wie an jener Kreuzweg-Station mitten im Wald…

Stockdunkel war es auf dem Weg in Richtung Bretnig. Viele kleine Taschenlampen erleuchteten uns den Weg. Hunger und erste Müdigkeitserscheinungen machten sich breit, doch gute Gespräche und neue Bekanntschaften ließen den Weg nicht ganz so lang erscheinen.

GetränkemarktTja… manchmal ist unser Leben doch wie ein Getränkemarkt. Viele Durstlöscher werden geboten, wie Erfolg, Familienharmonie, Erfolg-Light, Sport und viele andere mehr. Doch alle haben irgendwelche Nebenwirkungen und Inhaltsstoffe die uns nicht gut tun. Sie sind total überteuert oder schwer zu bekommen. Doch man kann da auch das lebendige Wasser von Jesus entdecken: kostenlos — aber nicht umsonst für unser Leben. Wer es versucht wird nie wieder durstig sein — man muss es nur entdecken und sich trauen es zu versuchen. Vielen Dank an die JG Königsbrück, die uns das mit ihrem tollen Anspiel gezeigt hat.

Auch kulinarische Kost war an dieser Station für uns Wanderer verfügbar — denn nicht nur der Geist braucht Nahrung… Dank unserem Küchenteam stand für uns eine edle Tomaten-Reis-Suppe mit optionalen Fleischklößchen zur Verfügung — Happy Mampf…

2010-04_KARO__038So gestärkt brachen wir wieder auf um zum Ausgangspunkt nach Frankenthal zurückzukehren. Die Uhren gingen bereits auf Mitternacht zu. So kamen wir etwa gegen 1.00 Uhr an den Punkt an wo wir um 18.00 Uhr begonnen hatten. Madleen fasste zusammen welchen Kreuzworten wir unterwegs begegnet sind. In kurzen Videopassagen wird der Geschichte vom Kreuz die Wendung zum Licht hin gegeben. Jesus ist von den toten auferstanden und hat den Tod besiegt!!! Was das für uns bedeutet stellten einige Freiwillige in lebendigen Worten dar — durch lebendig phantomierte Buchstaben, damit uns das gesagte auch in lebendiger Erinnerung bleibt.

So ging auch diese KARO wieder zu Ende — doch die Gewissheit bleibt das Jesus mit seiner Botschaft bei jedem einzelnen von uns ankommen will. Es liegt an uns ob wir ihm Raum in unserem Herzen geben. Diese KARO soll wieder eine Gelegenheit für uns sein, neu darüber nachzudenken.Damit die Worte vom Kreuz auch noch lange in uns nachklingen.

HelferVielen Dank an alle die, die diese KARO für uns vorbereitet haben. An das Organisationsteam, die JGs die uns die Stationen gestaltet hatten, das Küchenteam und die vielen Helfer im Hintergrund. Ohne euch alle wäre so eine tolle Sache einfach nicht möglich!!!

Der Herr ist auferstanden!!!


Alle Fotos findet ihr in der Bildergalerie.

» Sponsoren-Rallye 2010 Starterkarten «

Am 20. Juni veranstaltet die EJA eine Sponsoren-Rallye in Kamenz. Der Erlös fließt zu einem Drittel in das Bautzener Tansania Projekt, zu einem Drittel in das Kamenzer Orenburg Projekt und durch ein Drittel des Erlöses wird unsere spendenfinanzierte FSJ-Stelle unterstützt.

Für alle Fahrradbegeisterten die uns unterstützen wollen gibt es hier die Starterkarten zum Download:

» Der Lutherischen Weltbund braucht dich in Dresden «

Unser täglich Brot gib uns heute

Unser täglich Brot gib uns heute

»Unser täglich Brot gib uns heute«, unter diesem Titel findet im Juli die Tagung des Lutherischen Weltbundes in Stuttgart statt. Diskutiert werden Themen wie Klimaschutz, illegitime Schulden oder HIV/AIDS. Um auf dieses Treffen gut vorbereitet zu sein, treffen sich die Jugenddelegierten der ganzen Welt unmittelbar vorher zu einer Vorversammlung in Dresden. Sie werden in die Abläufe der Tagung in Stuttgart sowie in die verschiedenen Themenbereiche eingeführt. Uns, der sächsischen Jugend, kommt die schöne Aufgabe zu, die internationalen Jugendlichen, die zum Teil noch nie in Deutschland waren, in Dresden und bei uns willkommen zu heißen.

Dafür brauchen wir dich!

Am Sonntag, 11.Juli 2010 wollen wir die Vertreter in Kleingruppen durch die Stadt führen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, möglichst viel zu zeigen, sondern vielmehr den Jugendlichen miteinander und mit uns persönliche Erlebnisse und Erfahrungen zu ermöglichen, die sie in guter Erinnerung behalten können. Um rund 160 Jugendliche in Kleingruppen loszuschicken zu können, werden viele Helfer benötigt! Wir würden uns freuen, wenn du dabei sein kannst! Nachdem wir die Jugendlichen am Sonntag begleitet und Kontakte geknüpft haben, sind alle Helfer am Freitag, 16.Juli zum fröhlichen Abschlussabend auf einem der Elbdampfer eingeladen.

Hier noch mal die wichtigsten Infos im Überblick:

Wer?

  • interessierte Jugendliche, möglichst mit Fremdsprachenkenntnissen

Termine

  1. Samstag, 26.06.2010 von 10 bis ca. 15 Uhr (voraussichtlich in der Dreikönigskirche)
    Vorbereitungstreffen für genauere Informationen über den Ablauf am 11.07.
  2. Sonntag, 11.07.2010 in der Dreikönigskirche und Innenstadt Dresden
    Gottesdienst, Mittagessen und Begleitung der internationalen Jugendlichen
  3. Freitag, 16.07.2010 abends auf einem Elbdampfer
    Fröhlicher Abschlussabend

Was noch?

  • auch zum Vorbereitungstreffen gibt es einen Mittagsimbiss
  • eure Fahrtkosten werden erstattet!

Bitte meldet euch bis 26.03. 2010 bei

Stefanie Opitz (stefanieopitz@web.de, Tel.: 0345/9601636 oder Handy 01735810104)

mit folgenden Infos:

  • Name, Kontakt (eMail und Telefon)
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • an welchen Terminen du dabei sein kannst

Es freut sich auf dich,
das Vorbereitungsteam

» Backend Englisch «

Hi Leute, wie Madlen schon beschrieben hat wurden die Ephorien Bautzen und Kamenz zusammengelegt; das betrifft auch die Jugendarbeit der Kirchenbezirke.

In diesem Zug wird auch EJA-Online.de aktualisiert; dazu war heute ein Software-Update notwendig. Leider gibt es für die aktuelle Version noch keine Deutsche Sprach-Datei. So ist im Backend alles englisch. Wundert euch nicht, das geht wieder vorüber 8-)

» Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz «

Seit diesem Jahr sind wir nun ein gemeinsamer großer Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz.

Wir haben einen gemeinsamen Jugendwart und gemeinsame Jugendmitarbeiter, die für die Unterstützung der Jugendgruppen im Kirchenbezirk zuständig sind. Im Sommer werden wir eine gemeinsame neue Bezirksjugendkammer wählen. Durch die zusammengeschlossene Arbeit entsteht ein noch größerer Reichtum, denn es wird noch mehr tolle Angebote für Freizeiten und Projekte geben.

Eure Anlaufstellen bleiben, wie gehabt: Conny, Madlen und Wolfram als eure Jugendmitarbeiter und natürlich der FSJler.

Was uns sehr freut: wir können zwei Jugendbüros behalten. Das Büro in Bautzen bleibt ein Büro für den Bereich Bautzen und das andere in Höckendorf (es ist ein Umzug nach Kamenz geplant) bleibt ein Büro für den Bereich Kamenz.

In diesen beiden Büros wird unsere Jugendarbeit organisiert, wobei jedes für seine spezifisch eigenen Projekte, als auch für die gemeinsamen Freizeiten, Aktionen und Projekte zuständig ist.

Im Impressum dieser Homepage findet ihr die jeweiligen Kontaktdaten.

Am 20. Juni 2010 wollen wir Bautzner-Kamenzer einen gemeinsamen Kirchentag zusammen feiern und dabei alle Gemeinden kennen lernen. Es wird eine bunte Kirchentagsmeile geben, verschiedene Gottesdienste, jede Menge Menschen und Gemeinschaft und natürlich Kamenzer Würstchen und Bautzner Senf.

Wir, als Jugend, organisieren an diesem Tag eine Sponsorenrallye bei der alle Alters- und Gemeindegruppen teilnehmen können.

Das wird ein guter Tag.

Wir sehen diesen großen Kirchenbezirk als super Chance für unsere Jugendarbeit und freuen uns auf die guten Zeiten mit euch zusammen!

Eure Jugendmitarbeiter

Conny & Madlen & Wolfram

» Ich bin im schönen Dresdner Plattenbau groß geworden «

WolframIch heiße Wolfram Alber und bin im schönen Dresdner Plattenbau groß geworden. Mit 18 Jahren habe ich einen Zwischenstopp in Leipzig eingelegt, und meinen Zivildienst bei der (Heils!)Armee abgeleistet. Danach ging es nach Moritzburg – wo ich im Seminarraum der FH einer vogtländischen Schönheit gegenüber saß. An diesen Anblick gewöhnt, wollte ich sie gleich nicht mehr hergeben und hab sie inzwischen geheiratet.

Nach dem Studium war ich in Westsachsen zu Hause, bis ich dann 2008 nach Bautzen zog und – kein Schrerz – seit dem 1. April im Kirchenbezirk für die Jugendarbeit ein- und angestellt bin. Übrigens wohne ich natürlich nicht allein in Bautzen: zu mir gehören meine vogtländische Augenweide Dominice und unsere beiden Töchter.

» Silvesterrüstzeit 2009/10 «

Na, wie habt ihr Silvester gefeiert? Mit Familie? Mit Freunden? Wir haben das letzte Silvester einmal etwas ganz anderes ausprobiert! Dafür sind wir am 28. Dezember 2009 nach Melaune gefahren und haben dort eine wunderbare Zeit verbracht. Das erste große Highlight war der Tag in Görlitz mit dem Schwimmbadbesuch und der anschließenden Nachtwächterführung was richtig cool war, obwohl die Temperaturen nicht besonders angenehm waren.

Am Mittwoch gab es verschiedene Workshops und danach hatte Steffen ein Dorfgeländespiel für uns vorbereitet, was bei allen sehr gut ankam. Es war wirklich lustig, bei den verschiedensten Leuten zu klingeln und Unterschriften zu sammeln. Beim Lobpreisabend mit dem Gebetsweg erlebten wir jeder persönlich Gottes Gegenwart.

An jedem Vormittag fand nach der Stillen Zeit, welche auf 3 verschiedene Arten abgehalten wurde, auch je eine Bibelarbeit statt, welche unter dem Motto der neuen Jahreslosung stand:

Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich!
Johannes 14,1

Der Silvestertag war dann voller Vorbereitungen für den Bunten Abend, welcher dann auch ein voller Erfolg wurde. Es gab tolle Spiele, lustige Promi-Interviews und eine geniale Moderation von Hanni und Jan. Nachdem wir dann noch einmal still geworden sind und uns Gedanken über das fast vergangene und das bevorstehende Jahr gemacht hatten, beteten wir noch einmal und legten Gott das neue Jahr in seine Hände. Und dann war es auch schon 2010! Dafür hatte die Küche, die auch an den anderen Tagen immer erstklassige Arbeit geleistet hatte, neben (Kinder-) Sekt auch noch einen leckeren Mitternachtsimbiss vorbereitet. Wir alle fielen erst ziemlich spät in unsere Betten, bevor wir am nächsten Mittag dann abreisten.

Uns bleibt eine Erinnerung an 5 wirklich gelungene, tolle Tage, in denen wir Gott sehr nahe waren und auch eine super Gemeinschaft erlebten, besonders auch beim Bluffen – dem Spiel der Woche.

(Verfasser: Majanne Schulz)


46 Bilder im Fotoalbum

» Ho, ho, ho… auch in Kamenz da ging ich umher! «

Darf ich mich vorstellen: ich bin der Weihnachtsmann. Nun hab ich wirklich schon viele Winter aufm Buckel und bin auch schon weit in der Welt herumgereist, doch diese besondere Einladung übertraf wirklich alles! Eines Samstag morgens klingelte mein Telefon und am anderen Ende war irgendso eine wichtige Person aus der kirchlichen Jugendarbeit, die mich mit diddlmaus-ähnlicher Stimme bat, ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter mal so richtig aufzumischen. Das war schon ein wenig komisch, Weihnachten sollte doch eigentlich besinnlich sein… egal, ich machte mich auf nach Kamenz, das würde bestimmt sehr sehr lustig werden.

Da Rudolph gerade beschäftigt war, entschloss ich mich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Lieber ein bisschen eher starten, dachte ich, nicht das ich noch zu spät komme. Falsch gedacht… schon am Nachmittag erreichte ich mein Ziel. So hatte ich wenigsten die Gelegenheit, diese komische Meute noch ein wenig zu beobachten. Ich hatte mich gerade in der Garderobe versteckt, als auch schon die ersten um die Ecke kamen. Lauthals vielen sich alle in die Arme, schrien nach Kaffee und Plätzchen, redeten durcheinander… ja die schienen sich wirklich zu mögen und ne Menge Spaß gemeinsam zu haben.

2009-12_weihnachtsmak__01

Doch plötzlich wurde es ganz still… Gitarrensaiten wurden gestimmt, der 2009-12_weihnachtsmak__13Beamer angeschalten: Lobpreiszeit. So etwas hatte ich noch nie erlebt, das war wirklich faszinierend. Viele waren so vertieft, dass sie auch das herumlaufende Kind nicht störte, welches fast die Leinwand zum Einsturz brachte oder die gerissene Gitarrensaite. Ein wunderschöner Einstieg in den gemeinsamen Nachmittag. Gott als Mittelpunkt, Lobpreis und eine kleine Andacht.

Und danach gabs auch für mich noch spannende Dinge zu sehen. Es war eine 2009-12_weihnachtsmak__23 Bilderpräsentation vorbereitet worden und die Leute und ich durften erleben, was sich 2009 in der EJA so alles ereignet hatte. Oje, und dabei hätte ich fast vergessen mich startklar zu machen… es folgte noch eine kleine Dankesrede an alle. Der Schlussapplaus war mein Zeichen. Ok es ging los…

Ein bisschen aufgeregt war ich schon… doch ich hatte mir sehr lustige Sachen ausgedacht, es sollte ja schließlich mal was anderes werden. Von wegen Liedchen singen und Gedicht auf sagen… junge Leute sind ja kreativ :)

Und um ihr Geschenk zu bekommen mussten sie Liegestütze, Sit-Ups und Selbstverteidigung beherrschen; ich machte mit ihnen ein bisschen Ehetraining (Argumentation, Flieger basteln) und auch häusliche Fähigkeiten wie Servietten falten und Teetassen-Wettrennen wurden getestet. Witze erzählen konnten sie leider nicht so gut, dafür gaben sie hervorragende lebendige Bücherständer ab.  Auch ihre afrikanischen Städtekenntnisse, sowie das Abfragen von Bibelstellen brachten sie ihrem Ziel ein Geschenk zu bekommen, nicht sonderlich nahe. Dafür eine gut argumentierte Apple-Windows-Debatte umso mehr. ich muss sagen, sie haben sich alle ganz tapfer geschlagen… und waren sogar für eine Überraschung gut… auch ich, der Weihnachtsmann, durfte mir ein Geschenk verdienen. Da mein 2009-12_weihnachtsmak__28Geschenkesack ja nun leer war, was bot sich da besser an als Sackhüpfen??? Gesagt, getan… welch ein Gaudi!

Zum Dank wurde ich noch zum gemütlichen Racletteabend eingeladen und bei viel lecker Essen und tollen Gesprächen ließ ich den Abend mit diesen außergewöhnlichen Menschen ausklingen. Ja, daran werde ich mich noch eine Weile erinnern… Rudolph war ganz neidisch, dass er keine Zeit hatte, mitzukommen.

Natürlich habe ich alles genauestens dokomenteiren lassen: schaut hier!

» Der Adventsjugendgottesdienst brachte Veränderungen! «

2009-11_adventsjugo__05Es ist Samstagabend, die Straßen von Elstra sind wie ausgestorben und bei den Temperaturen ist auch keiner draußen…denkst du! Falsch.

Ganz viele (größtenteils) Jugendliche haben sich nämlich 18.00 Uhr in der Elstraer Kirche getroffen um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, aber nicht irgendeinen Gottesdienst, sondern einen ganz besonderen.  Das Thema war „Veränderung“. Nach einem rockigen Einstieg mit „Irgendwas bleibt“ von Silbermond (Conny, Dani und Band) gab es eine tolle Lobpreiszeit.2009-11_adventsjugo__12 Die „Predigt“ leitete ein Anspiel der JG Reichenbach ein. In die Verkündigung haben sich Madlen und Conny rein geteilt, so konnten sie schon mal üben, denn die beiden werden sich ab jetzt auch die gesamte Arbeit  teilen. Der Adventsjugendgottesdienst war gleichzeitig auch der Gottesdienst zur Einsegnung der beiden und dieser feierliche Moment wurde von Pfarrer Meyer übernommen.

2009-11_adventsjugo__14Natürlich geht es beim Adventsjugo aber nicht nur darum, dass wir gemeinsam einen Jugendgottesdienst feiern, sondern wir wollen auch etwas verändern: Dieses Jahr mit Musikinstrumenten in Papua Neuguinea. Nachdem die JGs wieder fleißig gespendet und gesammelt haben kam eine Summe von insgesamt 1435,80 € zusammen.

Nach dem Gottesdienst gab es die neuen Jahresflyer (in rot), leckere Schnittchen und tolle Gespräche. Alles in allem war es also ein toller Jugendgottesdienst und hat allen einen gemütlichen Adventsabend beschert.

Hier gibt´s ein paar Bilder!

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© 2008-2012 bei der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz