» “My Week” – Jugendwoche in Bautzen «

>> Jesus opens doors <<

… doch davon wussten die meisten Kids – die fast täglich zur „Offenen Tür“ im TiK ein- und ausgehen – noch nichts,  als sie feststellen mussten, dass sich in der ihnen so bekannten großen Halle plötzlich eine Bühne breit gemacht hatte … Und überhaupt: was wollen auf einmal die ganzen neuen Leute hier? Ganz klar: Spaß haben und dabei, im wahrsten Sinne des Wortes, was von Gott und der Welt erzählen.

Jesus, wer war das gleich noch mal? – Naja, aber das mit dem Spaß klang gut!

dsc_2743-1024x768Und für den war auf  jedem Fall gesorgt. So eine Slackline ist schon eine wacklige Angelegenheit und beim Selbstverteidigungskurs konnte es auch mal knallhart zur Sache gehen. Weniger Gutkoordinierte hatten die Gelegenheit ihre Kreativität an Styroporplatten auszuleben. Für wen das alles nichts war, der konnte sich bei einer Partie Megakicker auspowern, oder sich beim „SingStar“ auf der großen Leinwand den Frust von der Seele trällern!

dsc_2630-1024x768Gegen 19 Uhr war es dann jedes Mal so weit… das Licht wurde gedimmt, damit die bis dahin noch unbekannte Band „Shine Your Light“ ihr Licht leuchten lassen konnte. Mit „Awesome God“ stimmten sie die Abende mit coolen Anspielen, lustigen Aktionen und genialen Messages ein. Für jeden Abend gewann Jesus Jugendliche aus unserer Jugendarbeit als Sprachrohr, um sich der hellhörigen und weniger hellhörigen Menge als unendlich liebender Gott vorzustellen und verstehen zu geben, was Phase ist.

Nun gab es auch die Gelegenheit das eigene Leben in seine schützenden Hände zu geben. „Komm zum Kreuz“, war das gesungene Gebet und ein verheißungsvoller Aufruf.

Großes Finale der MY WEEK bildete der Jugend- und Konfirmandentag, am Samstag.

dsc_2816-1024x768Pfarrer Pilz predigte und segnete zum Jugendgottesdienst in einer gefüllter Halle, bevor es mit Kaffee, Kuchen und coolen Workshops weiterging. Mit einer Ausnahme hat jedoch alles mal ein Ende.  Aber wer sagt, dass das nicht noch mal richtig reinhauen darf?  „Lightguide“ ließen es am Abend mit ihrem Konzert noch einmal richtig krachen und die Menge aufleben, bevor diese dann wenige Stunden später sicherlich erschöpft in ihren Kissen landete.

„Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan …“ und wer das leugnet, ist selber Schuld!

» Sardinien is coming home! – Nachtreffen 2010 «

Große Ereignisse hinterlassen ihre Eindrücke…und die kühlen Tage im Oktober sind da genau der richtige Zeitpunkt ein paar Erinnerungen an den Sommer aufleben zu lassen.

Wie jede Sommerrüstzeit sollte auch die Sardinien-Rüste ein Nachtreffen haben…und am 9. und 10. Oktober war es dann so weit. Von den ca. 85 Leuten, die zusammen Sardinien unsicher gemacht haben, tauchten gut 55 junge begeisterte Leute auch zum Nachtreffen in Großröhrsdorf im Gemeindehaus wieder auf – ein Zeichen mehr, dass auch die Sommerrüstzeit 2010 ein voller Erfolg war.

Nachdem langsam fast alle Leute angekommen waren,  ging es 15:30 Uhr los mit einem kleinen Stehkaffee und einem anschließenden Geländespiel.

Es gab drei Mannschaften: Hellgrün, Dunkelgrün und Orange. Jede Mannschaft stellte zwei „Verteiler“, die kleine Bändchen in der ihrer Mannschaft entsprechender Farbe im Gelände verteilten. Nach zehn Minuten durfte dann auch der Rest der Mannschaft in das Gelände, um die Bändchen der anderen Mannschaften zu suchen und zu finden. Jedes Bändchen bedeutete einen Punkt. Wenn man zusätzlich noch einen der Verteiler der gegnerischen Mannschaft fing, bekam man ein Stück Zeitungspapier, welches fünf Punkte bedeutete. Die Mannschaften hatten eine Stunde Zeit, um so viel Punkte wie möglich zu erhaschen. Am Ende gewann Hellgrün vor Dunkelgrün, Orange bildete den Bummelletzten.

Danach gab noch ein Spiel…diesmal aber in kleinerem Stil. Das altbewährte Migrettospiel aus dem Youthcamp fand auch hier Anwendung – und Spaß gemacht hat es auch. Im Prinzip wird da das Kartenspiel „Ligretto“ mit  Personen gespielt (ganz grob erklärt).

Nun hieß es aber erst mal „Essen!“, denn nach den Spielen hatten alle Hunger.

Zur großen Enttäuschung (und mancher Erleichterung) gab es keine italienische Polenta – sondern Spätzle und eine Soße dazu.

Nach dem Essen folgte das Programm am Abend. Pitt hatte wieder mal eine tolle Bilderpräsentation vorbereitet, an der alle ihren Spaß hatten…und jede Menge lustige Momente neu aufflammten. Danach wurde gesungen – natürlich die Sardinien Kracher, unter anderem „Humble theyself“.

Das war mal eine halbe Stunde stille Zeit für alle, um auch zu Gott und sich selbst zu finden – alles in allem sehr schön!

Nach diesem Abendprogramm hatten alle Freizeit – bis zum Frühstück am nächsten Morgen um 9:00 Uhr. Geschlafen werden konnte im Gemeindehaus, im Gewölbe oder in einem kleinen Raum oben im Gemeindehaus.

Um 9:00 Uhr gab es dann Frühstück, um danach in den Gottesdienst nach Kleinröhrsdorf zu fahren. Diesen hielt Pfarrer Schwarzenberg. Zum Anfang durften wir als Jugendgruppe ein Lied singen – was sonst außer „Humble theyself“ ? Später gab es noch Abendmahl und nach dem Gottesdienst war das Nachtreffen auch schon wieder vorbei.

Für alle war es nochmal ein schöner „Abschluss“ der Sardinienrüstzeit – es konnten Gespräche entstehen, Erinnerungen geweckt und tolle Momente wiederholt werden.  Alles in allem waren es zwei schöne, lustige und erlebnisvolle Tage. Und die nächste Rüstzeit mit Nachtreffen kommt bestimmt! Auf jeden Fall waren es nicht die letzten schönen Momente mit der Eja!

Also dann, bis zum nächsten mal!

Georg Carda

» Ein Grenzenloses Wochenende im Youth Camp 2010 «

Es war wieder soweit das Youth Camp 2010 fand vom 16.09. – 20.09. 2010 im Feriendorf „Hoher Hain“ in Limbach-Oberfrohna statt. Es ist inzwischen das fünfte Camp welches die Evangelische Jugendarbeit des Kirchenbezirks Bautzen-Kamenz (EJA) auf die Beine stellt.

Nach langen Vorbereitungen konnte es endlich losgehen und 88 Teilnehmer und ca. 40 Mitarbeiter aus dem Landkreis Bautzen waren am Start.

Dieses Jahr stand das Youth Camp unter dem Motto „Grenzenlos“.

Bereits der Begrüßungsabend unter dem Motto „Grenzenlose Möglichkeiten“ versprach spannend zu werden, denn es wurde „Wer wird Millionär“ gespielt, allerdings mit ganz eigenen Regeln. Thematisch erzählte uns Conny dann von ihren Vorstellungen von grenzenlosen Möglichkeiten im Leben. Danach hatten alle in ihren Kleingruppen Zeit sich und ihre Bürgermeister (Gruppenleiter) kennen zu lernen.

Der nächste Tag trug das Thema „Begrenzt“ welches die Konfis vormittags in der Power Hour als Predigt von Christian Hein hörten. Sie konnten dies mit ihren Gruppen in der nachfolgenden Kleingruppenzeit vertiefen und hatten einige Aufgaben zu erledigen. Jeden Nachmittag gab es ein umfassendes Angebot an sportlichen, thematischen, kreativen, lehrreichen und erholsamen Workshops. Nach dem Abendessen fand das Happening statt, wo man schon mal einen kleinen Blick auf das nächste Tagesthema „Grenzenlos geliebt“ werfen konnten.  Aber vorher hieß es in der Nightsession „Obelix & Obelus“ ein interessantes Megaspiel passend zum Thema Begrenztsein.

Am Samstag hielt David Kretschmar seine Predigt „Grenzenlos geliebt“ und die Jugendlichen konnten wieder einen tollen Tag mit allem drum und dran erleben. Am Abend fand wieder ein Segnungsabend statt mit viel Musik von der Youthcampband, die uns die vier Tage begleitete, und der Möglichkeit sich segnen zu lassen, was viele Konfis auch in Anspruch nahmen. Wie jedes Jahr fand danach wieder das große Fußballspiel statt. Die besten Teilnehmer spielten gegen eine Auswahl der Mitarbeiter, was bis 2010 noch nie von den Teilnehmern gewonnen wurde. Es war ein megaspannendes Spiel und nach sechzig Minuten nur ein 1:1. Als auch die Verlängerung nichts brachte musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen, indem zum ersten Mal seit fünf Jahren die Teilnehmer den Youth Camp Cup mit 2:1 gewannen! Vollkommen erschöpft vielen alle in die Betten.

Der Sonntag stand unter dem Motto „Grenzenlos Frei“. Alle hörten eine wunderbare Predigt von Luisa Carda und als dann später alle ihre Auswertungsbögen ausgefüllt, den Bungalow geputzt, Sachen gepackt und gegessen hatten ging es mit drei Bussen nach Großgrabe. Dort gab es wie immer Kaffee und Kuchen und eine tolle Abschlusspredigt von Matthias Dobutowitsch.

Wir danken allen die das Youth Camp 2010 möglich gemacht haben und natürlich Gott für dieses geniale Wochenende!

Abschlußzitat von Conny Lück:

Jetzt sind es bloß noch 372 Tage bis zum Youth Camp 2011!

(Bild: Steffen Schöne, Bericht: Josias Kaiser)

» Sponsorenrallye 2010 Ergebnisse «

Dieses Jahr fand im Rahmen des Regionalkirchentages wieder unsere Sponsorenrallye statt. 19 Fahrer waren an den Start gegangen und haben mit 244 Sponsoren auf einer Gesamtstrecke von 431,62 km (Strecke Dresden – Rostock) genau 8.592,91 Euro gesammelt. Der Betrag wurde gedrittelt, sodass je 2.864,30 Euro für das Tansania-Projekt, das Orenburg-Projekt und die FSJ’ler in der EJA verwendet werden können.

Die besten Fahrer nach Kilometern waren Mario Graff (32,06 km), Samuel Kipke, Samuel Littig, Holger Pötschke (je 28,46 km) und Richard Bläsche, Andreas und Christian Schlotterbeck (je 26,66 km). Die meisten Gelder haben erstrampelt: Superintendent Reinhard Pappai und Landrat Michael Harig auf dem Tandem mit 2.666,16 Euro, Pfarrer Andreas Schlotterbeck mit 1.199,71 Euro und Christian Schlotterbeck mit 719,82 Euro.

Wir danken allen Fahrern und Sponsoren für ihre tatkräftige Unterstützung unserer Arbeit.

» SHAKE HANDS – das war die Reitrüstzeit 2010 «

Bautzen & Hermsdorf am 03.08.2010: es regnet!

Doch davon lassen sich die 20 Mädchen, die ihre letzte Ferienwoche mit dem Wort Gottes und auf dem Rücken eines Pferdes verbringen wollen, wenig beeindrucken.

Gut gelaunt und auch ein wenig nervös geht es Dienstagnachmittag zusammen mit 5 motivierten Mitarbeitern endlich auf nach Seelitz.

Dort angekommen wollen alle natürlich gleich zu den Pferden, doch daraus wird leider nix. Erst müssen die Zimmer eingeräumt, das erste Abendbrot verspeist und sich (wie auf jeder guten Rüstzeit) mit Spielen und Liedern bekannt gemacht werden…

Zum Glück ließ der nächste Tag nicht allzu lange auf sich warten und nach einer abenteuerlichen Bibelarbeit zum Thema „Hände“, ging es am Nachmittag endlich zu den Pferden!!!!!

So ging das nun 3 spannende Tage lang. Geschichten aus der Bibel, die uns von rettenden, heilenden und segnenden Händen berichteten, hörten wir am Vormittag. Unsere eigenen Hände kamen dann am Nachmittag beim Filzen und Reiten zum Einsatz.

Am Samstag machten wir uns dann innerlich und äußerlich gestärkt mit neu gewonnenen Freunden auf den Heimweg. So kann das neue Schuljahr ruhig beginnen!

» GRENZENLOS… Das Youthcamp wird 5 Jahre! «

Youthcamp 2010 vom 16.-19 September

Freu’ Dich vor!

Komm’ mit uns nach Limbach-Oberfrohna und erlebe vier Tage voller Spaß, Sport, Musik und kreativer Workshops. Das Feriendorf Hoher Hain in Limbach-Oberfrohna is der perfekte Ort für unser Camp, das ein goßes Team von motivierten Mitarbeitern schon intensiv vorbereitet. Spaß und kreative Workshops, Sport und Musik, Hochstimmung und Tiefgang werden diese Tage für Dich unvergesslich machen.

Das Youthcamp 2010 ist ein Projekt für junge Leute wie Dich: Teens der 7. oder 8. Klasse aus der Umgebung rund um Bautzen & Kamenz. Es läuft vom 16.-19. September 2010 und kostet nur 69,-€ incl. Fahrt, Vollerpflegung, Programm und Versicherung, wenn du dich bis zum 31. August anmeldest(danach kostet es 89,-€).

Diese vier Tage stehen unter dem Thema «Grenzenlos». Und – bist du dabei? Dann melde Dich an und freu’ Dich auf dieses geniale, lange Wochenende!

» Heiligenhafen 2010 «

Sommerferien 2010 … was für eine tolle Zeit. Was für tolle Erinnerungen an die zahlreichen Rüstzeiten … zum Beispiel an die Rüstzeit in Heiligenhafen.

Mit 33 jungen, aufgeregten und voller Vorfreude besessener Personen startete am 9. Juli morgens in der Früh eine unvergessliche Woche. Der Aufbruch ans »Kap der guten Hoffnung« begann!

Unser Herr meinte es sehr gut mit uns in dieser Woche und er beschenkte uns mit dem herrlichsten Wetter, welches man sich an der Ostsee nur wünschen kann.

Wir badeten viel im angenehm warmen und algenfreien Wasser. Wir genossen die Warme Sonne am Strand und den angenehmen Geruch des Salzwassers. Des Weiteren erfreuten wir uns an jeder kühlem Priese Wind vom Meer.

Aber natürlich haben wir uns nicht nur auf die faule Haut gelegt … nein, nein … wir waren auch sehr sportlich und handwerklich aktiv.

Bei Megretto und Strandwettkämpfen kamen wir ganz schön ins schwitzen. Mit unserem Baumeister Johannes Krause, baute jeder von uns seinen eigenen Strandstuhl, welcher auch für’s Public Viewing beim Hafenfest sehr geeignet war. Dort waren wir als Deutschland- und Holland- Fans und bejubelten den grandiosen Sieg unserer deutschen Elf im kleinen Finale, aber auch die unglückliche Niederlage unserer Landesnachbarn aus Holland im Finale. :-)

Eine weitere Attraktion war die Riesenradfahrt auf dem Hafenfest, obwohl dies für manche eher Qual anstatt freiwillige Fahrt war. :-)

Bei einer Bimmelbahnfahrt mit anschließendem Stadtrundgang unterhielten wir uns mit Laola–Wellen.

Aber auf einer Rüstzeit mit viel Spaß und Aktion darf Gottes Wort nicht fehlen. Wir beschäftigten uns mit König Ahab und dem Propheten Elia. In den Bibelarbeiten lernten wir Elia näher kennen, wie er frustriert war, weil ihn niemand haben wollte, er aber trotzdem seinem Gott voll vertraute und dies auch in einer Mutprobe bewies. In zahlreichen Gruppenarbeiten diskutierten wir über Elias handeln und haben uns bei Rollenspielen in seine Situation versucht hineinzuversetzen.

Wir besuchten einen Seemansgottesdienst und erhielten anschließend eine kurze aber interessante Kirchenführung vom Küster.

Auch das Abendprogramm war sehr vielfältig. Vom Leben als Christ in der Wissenschaft wurde uns Johannes Kepler vorgestellt. Punk, Pop, und Metall wurde uns in der christlichen Musikszene nahe gebracht und wir erlebten einen sehr witzigen, sportlichen und spannenden »Chuck–Norris–Abend«.

Wir hatten eine sehr erholsame, spaßige aber auch erfüllende Zeit durch Gottes Wort. Dafür waren wir am Ende der Rüstzeit sehr dankbar und sind es immer noch.

Die Vorfreude auf die nächste Rüstzeit dieser Art ist jetzt schon da…

Also dann … bis dahin! :-)

» Hey, ich bin der Mike Schurz und mach euch den FSJ’ler! «

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Hochkirch — soll heißen: ich weiß, dass Kühe nicht lila sind.

Im Juli 2010 hab ich mir dann ein Abi-Zeugnis am BSZ für Wirtschaft und Technik mitgehen lassen und da ich noch nicht so recht wusste, was ich damit anfangen soll, dachte ich mir, dass so ein Jahr voller Aktivität, Spaß und Jesus da genau das richtige für mich wäre.

Seit dem 1. September bin ich nun also von Bautzen aus für euch am Start.

Mit der EJA bin ich bis jetzt erst seit zwei Jahren unterwegs, aber wie ihr seht hat es mir sofort so gut gefallen, dass ich gleich mal ein Jahr mit Hand anlege.

Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Monate und auf euch!

An dieser Stelle wünsche ich uns allen offene Herzen und geschärfte Sinne für den einzigen um den es hier geht:

Denn ich vermag alles durch den der mich mächtig macht.
Jesus Christus — Phil. 4, 13

» Ja „HALLO“ erstmal … «

Ich bin einer von den zwei neuen FSJ’lern bei der EJA und ich bin für den Bereich Kamenz im neuen Kirchenbezirk zuständig.

Ich heiße André Siegel und komme aus Putzkau, das liegt gleich neben Bischofswerda. Ich bin 20 Jahre alt und habe im Juni mein Abitur am Technischen Berufsgymnasium in Bautzen abgeschlossen. Ich mache gern und viel Sport, besonders gern spiele ich Volleyball. Mein größtes Hobby und Leidenschaft aber ist die Musik. Ich spiele schon seit einigen Jahren Klavier und Orgel und ich habe vor 2 Jahren den D-Kantor-Abschluss gemacht. Seitdem leite ich auch in unserer Kirchgemeinde Putzkau den Jugendchor. Dies macht mir sehr viel Spaß und Freude und soll später auch ein Teil meines Berufsganges sein.

Bisher war ich im Leitungskreis unserer JG, aber jetzt freue ich mich auf eine neue und größere Aufgabe… auf die Aufgaben in der EJA. Ich freue mich auf die viele neuen Leute in den JG’s und ich bin gespannt auf Euch!

Wir werden uns mit Sicherheit bei der ein oder anderen Veranstaltung sehen… darauf freu ich mich!

Seid herzlich gegrüßt!

Euer André

» Buon giorno! Se funziona dopo la Sardegna? «

Guten Tag, wo gehts nach Sardinien?

2010-sardinien_199 Alles war so schön ruhig. Endlich waren alle Touristen weg und ich hatte meine Ruhe. Ich genoss die Sonne und schloss meine Augen. Auch wie schön das Leben als Zikade doch sein konnte! Doch plötzlich hörte ich laute Schritte. Auf einmal bebte der Boden und ungefähr 80 Jugendliche und einige Erwachsene stapften zum Zeltplatz hinauf, wo ich bis gerade eben noch meine Ruhe gehabt hatte. Sie sahen alle ziemlich geschafft aus und bezogen erst einmal ihre Zelte. 23:30 Uhr war dann Nachtruhe und ich konnte gemütlich weiter schlafen.

Die nächsten Tage begannen sie frühs immer mit einer sogenannten »Stillen Zeit«, bevor es Frühstück gab. Um 11:00 Uhr trafen sie sich wieder in kleinen Gruppen, um eine Bibelarbeit zu hören. Ich glaube, diese gehörten immer zu dem Thema »Glücksprinzip«, was auch das Motto für die Rüstzeit war. Es ging um Freundschaft, Liebe, Geld, Berufung und vieles mehr. Doch immer, wenn ich mich dazu gesellte, um auch mit zuzuhören, kreischten die meisten Mädels und sprangen auf. Das fand ich ziemlich komisch, aber ich glaub, sie mochten mich nicht so besonders.

2010-sardinien_195 In der Siesta konnte ich mich dann ein wenig ausruhen, aber ich wurde häufig von den lauten Teilnehmern geweckt, die »Jungle Speed« oder »Fußballligretto« spielten und dabei alles um sich herum vergaßen. Mich inklusive. Die meisten waren oft am Strand und genossen Sonne, Meer und Strand bei wunderbaren Temperaturen und teilweise gigantischen Wellen. Auch ein paar lustige Algenschlachten konnte ich beobachten. Für die anderen, welche im Camp blieben, gab es jede Menge Workshops auf kreativer, sportlicher und musikalischer Ebene. Ein Highlight war neben dem großen Fußballturnier auch das Armbänderknüpfen, was einige so begeisterte, dass sie nur noch mit Wolle zu sehen waren.

Ein Highlight war der Tagesausflug. Sie erzählten davon, dass sie in einer Stadt waren und anschließend noch in einer Tropfsteinhöhle, was ziemlich toll gewesen sein soll.

Einige waren auch auf einer Mountainbike-Tour, wo sie sogar von den Klippen ins Meer springen konnten!

2010-sardinien_114 Als ich eines Morgens aufwachte, rannten alle wie verrückt durch die Gegend und hatten ganz bunte Sachen an. Das sah fürchterlich aus! Aber am schlimmsten waren die geschminkten Jungs, die sich in den Mädchen-Klamotten scheinbar ziemlich wohl gefühlt haben…

Bei tollen Strandspielen, einem nächtlichen Geländepiel, der Manno-Mann-Show, einem Lobpreis- und Segnungsabend, sowie dem Bunten Abschlussabend schienen sie auch echt viel Spaß zu haben und für mich sah es so aus, als hätten sie eine richtig coole Gemeinschaft untereinander und auch mit Gott.

Als sie dann abreisten, war ich schon ein wenig traurig, obwohl sie mich oft am Schlafen gehindert haben. Aber wer weiß, vielleicht spring ich mal in den nächsten Bus nach Deutschland und fahr bei der nächsten Sommerfreizeit der EJA wieder mit (;


Viele, viele Fotos findet ihr im Fotoalbum.

» Regionalkirchentag in Kamenz «

Sonntag, 20.06.2010… morgens halb zehn in Kamenz auf dem Marktplatz… einer dieser seltenen Momente, in denen es sogar mir die Sprache verschlug :) Eine riesige Bühne und ca. 1000 weiße Stühle zierten den Marktplatz, wuselnde und neugierige Menschen, letzte Absprachen und Vorbereitungen wurden getroffen… und dann startete er durch… der Regionalkirchentag in Kamenz. Eine “kleine” Feier zur Zusammenlegung der Kirchenbezirke Bautzen und Kamenz.

Halb elf gings los mit 5 verschiedenen Gottesdiensten (Jazzgottesdienst, Kindergottesdienst, Fröhlicher Wecker, Traditioneller Gottesdienst)  in der ganzen Stadt verteilt. Auf dem Markt begrüßte uns das Prismateam aus Großgrabe mit einem Jugendgottesdienst und dem zur Zeit wohl bekanntestem Ohrwurm “Satallite”, diesmal gesungen von der Prisma-Band. Das besondere an diesem Gottesdienst war die Einsegnung unseres neuen Bezirksjugendwartes Wolfram Alber. Gemeinsam mit seinen beiden Kolleginnen leitet er nun schon seit März die Geschicke der Jugendarbeit im Kirchenbezirk und betreut einen großen Stab an ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Bautzen und Kamenz. Gottes Segen auch von uns, für dein neues Amt.

Nach einer für mich sehr sehr kurzen Mittagspause ging es gleich weiter zum nächsten Höhepunkt des Tages: die Sponsorenralley! Diesmal traten Jung und Alt gemeinsam in die Pedale für den guten Zweck. Gesammelt wurde für das bautznener Tansania-Projekt, das kamenzer Ohrenburg-Projekt und die FsJ-Stellen in der Jugendarbeit im Kirchenbezirk. Neben Hauptamtlichen wie Sup. Pappai, Pfarrer Schlotterbeck und Madlen Christoph, traten auch viele Jugendliche aus BZ und KM in die Pedale.

Um genau zu sein… wurden auf  431, 62 km insgesamt 8592,91 EUR erstrampelt. Das meiste Geld erradelte das Tandem mit Superintendenten Reinhard Pappai und Landrat Michael Harig.  Die meisten Kilometer legte Mario Graff mit 32km zurück.

Für uns Mitarbeiter hieß es eine Stunde lang, Runden zählen, Getränke austeilen und anfeuern, anfeuern, anfeuern.  13.30 Uhr bogen unsere Athleten auf die Zielgerade Richtung Markt ein und wurden mit tosendem Applaus empfangen. Geschafft… nun noch schnell frisch machen, kurz Kräfte sammeln und schon ging es weiter:
Abschluss-Festgottesdienst mit ca. 1500 Leuten. Superintendent Pappai  nun nicht mehr im Sportoutfit, sondern im Talar. Thema des Tages und natürlich auch des Gottesdienstes war “Bautzner Senf trifft Kamenzer Würtchen”.  Da das Kamenzer Rathaus – inklusive Standesamt – direkt nebenan war, warum nicht spontan eine Hochzeit vollziehen??! Und so heiratete das Kamenzer Würtchen SYMBOLISCH den Bautzner Senf. Und da zu einer solchen Feierlichkeit nunmal auch Geschenke und Festaktivitäten wie ein Tanz gehören, präsentierten uns die Mädels von der Ev. Mittelschule Oßling den Tanz “Jump”, den sie unter Leitung von Conny Lück einstudiert hatten.

Und so fand gegen 16 Uhr der Trubel im Kamenzer Stadtkern ein Ende. Eine gelungene Kirchentagsmeile, tolle Gottesdienste und eine sportliche Sponsi… DANKE an alle Beteiligten!


Noch mehr Fotos findet ihr in der Bildergalerie.

» Sonne pur zum Sommer-MAK «

An einen sonnigen Samstag (5.6.2010) fand der Sommer-MitArbeiterKreis der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk im Kirchgemeindehaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Kamenz statt. Für die Kamenzer ist dies erstmal nicht neu (bis auf den Ort vielleicht), aber diesmal waren erstmals auch die Bautzner Jugendgruppen dazu eingeladen.

Getroffen wurde sich gegen halb vier bei Kaffee, Keksen und Muffins.
Als besonderes Ereignis sollte heute auch die BJK-Wahl stattfinden. Die neue gemeinsame Bezirksjugendkammer wurde von jeweils zwei Vertretern der anwesenden Jugendgruppen für die nächsten drei Jahre gewählt.

BJK – das ist das Gremium bestehend aus einem großen Teil Ehrenamtlicher (hauptsächlich Jugendlicher) und einem kleinen Teil Hauptamtlicher, welches die evangelische Jugendarbeit im Kirchenbezirk leitet. Somit hat die BJK unter anderem eine höhere Stellung als der Jugendwart.
Die neue Bezirksjugendkammer des Kirchenbezirks Bautzen-Kamenz besteht nun aus folgenden ehrenamtlichen Mitgliedern: Anne Gersdorf, Johannes Hartmann, Christian Hein, Anne Kahlert, Daniela Kerber, Johannes Krause, Christian Schlotterbeck und Jan Weber.

Nach erfolgreicher Wahl, einer tollen Lobpreisrunde und allerlei Informationen über den Regionalkirchentag, Projekten und Veranstaltungen sollte als Gemeinschaftsaspekt noch ein Spiel für’s Youthcamp ausprobiert werden, welches sich unser bald ehemaliger FSJ’ler Jan Weber ausgedacht hatte. Bis auf eine verstauchte Hand blieben alle Beteiligten weitestgehend unverletzt. Es hat sich gelohnt und die Konfis dürfen sich darauf  freuen.

Zum  Abendessen gab es lecker Grillwürsten, Salate und gute Gesprächsrunden, nach denen sich dann in den Samstagabend verabschiedet wurde.

Alles in allem – würde ich behaupten – ein gelungener Sommer-MAK!

(Christian Schlotterbeck)


Noch mehr Fotos findet ihr in der Bildergalerie.

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© 2008-2012 bei der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz