Das Interesse an Privat-Quartieren für den Kirchentag in Dresden scheint größer als ursprünglich geplant zu sein. Noch immer werden Betten in Dresden und Umgebung gesucht. Wer sich prinzipiell vorstellen könnte seine Türen zu öffnen (oder jemanden kennt der jemanden kennt der evtl. noch ein Bett übrig hat) aber nicht genau weiß wie das geht findet die wichtigsten Informationen inkl. das Anmeldeformular für Gastgeber auf der Homepage des Kirchentag.
Auch wenn ihr kein Bett zur Verfügung stellen könnt bitten wir euch bei Bekannten, Verwandten, im Hauskreis oder, oder, oder… für das Gastgebersein zu werben.
Ab dem 1. September 2011 gibt es bei der Ev. Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz wieder eine FSJ- Stelle zu besetzen.
Aufgaben:
Anforderungen:
Wir bieten
Aussagekräftige Bewerbung bis zum 15. April 2011 an das Büro der Jugendarbeit
Schon mal was von den EJA-Freaks gehört? Nicht? Na dann wird’s aber höchste Zeit! Denn die EJA-Freaks, eine Gruppe junger Leute von uns, stellte sich am 18. und 19.03.2010 gemeinsam mit 18 anderen Mannschaften einer Herausforderung der besonderen Art: dem 24-Stunden-Volleyballturnier in Löbau.
Voller Elan starteten wir in das Turnier, wo uns viele schwierige Spiele erwarteten. Auch wenn nicht alles wie gewünscht funktionierte, gaben wir unser Bestes, wobei der Spaßfaktor nicht auf der Strecke blieb. Unser Spielführer Georg Carda, alias Mogli, motivierte uns immer wieder und organisierte die Aufstellungen. Leider hatten wir auch ein paar Verletzungen zu beklagen, wie z.B. Conny, welche schon nach wenigen Spielen an einem geschwollenen Fuß litt. Trotzdem spielte sie mit vereistem Fuß und dem neuen Spitznamen „Eisbein“ weiterhin mit!
Natürlich gab es auch genug Pausen, welche wir neben dem Schlafen auch zu einer mitternächtlichen Lobpreisrunde im Trillili nutzten. Außerdem fand für alle noch ein pantomimisches Schauspiel mit einer kleinen Andacht statt.
Auch am Samstag ging es weiter mit vielen interessanten Spielen, in denen wir immer besser wurden und in denen nicht nur Felix, genannt „das Schnitzel“, alles gab. Gegen die letztendliche Gewinnermannschaft zeigte die Punktetafel am Spielende sogar einen Punktestand von 13:5 für uns an (wobei ja niemand wissen muss, dass die Gegner schon beim 2.Durchlauf der Punktetafel waren, also schon über die 30 Punkte hinaus gekommen waren). Der Höhepunkt war wohl das letzte Spiel gegen die JG Purschwitz, in denen wir nochmal alle spielen konnten und alles wunderbar funktionierte, sodass wir letztendlich einen guten 15. Platz belegten, mit dem wir alle sehr zufrieden sein konnten.
Insgesamt war es ein tolles Turnier, voller Spaß und Action in einer tollen Gemeinschaft, was Lust auf weitere Turniere geweckt hat.
Noch mehr Bilder findet ihr in unserer Gallerie!
Zwischenstand: es ist mittlerweile nicht zu übersehen – an Gewicht und Bauchumfang bin ich kaum noch zu übertreffen, weil sich zur Zeit noch unser zweites Kind in mir breit macht, sich auf das Leben auf dieser Welt vorbereitet und wächst und wächst und wächst und wächst.
Es hat auch schon mitten in der Schwangerschaft meinen Körper ordentlich für sich und sein Wachsen in Anspruch genommen und das hatte zur Folge, dass ich schon seit Oktober 2010 ins Beschäftigungsverbot gehen musste. Darum haben wir uns auch schon so lange nicht mehr gesehen.
Und ab da gönnen wir mir und unseren Kindern 1,5 Jahre Elternzeit.
Für diese Zeit und bis dahin möchte ich euch dicke Grüße hier hinterlassen und wünsche euch und euren JG´s den größt möglichen Kontakt mit Gott – dass er es ist, der euch jeden Tag neu inspiriert und voll Power ausstattet und euer Leben zu dem macht, was euch gut tut und ihm zur Ehre dient!!!!
Bis dahin – eure Madlen
Am Samstag den 12.02.2011 war es endlich soweit. Die Sachen waren gepackt, die Aufregung war groß. Bereits am Vorabend des genannten Datums musste der Bus von Schneeberg geholt werden, der die Skibegeisterten Auer in das schöne Riesengebirge bringen sollte. Micha, der sich bereit erklärt hatte den Bus zu fahren, hatte sich schon auf eine sehr aufregende Fahrt eingestellt – zurecht! Die Fahrweise der Polen und deren Straßen waren zum einen beängstigend, zum anderen irgendwie auch faszinierend. Die Seitenstreifen dort sind so breit, dass bei einem gefährlichen Überholmanöver locker 3 Autos nebeneinander fahren könnten. Aber das nur nebenbei…
Nach 5 Stunden hatten wir unser Ziel endlich erreicht. Die Begeisterung hielt sich zunächst in Grenzen, da der Weg zu unserem gemütlichen Häuschen zu wünschen übrig lies. Da es bereits dunkel war, konnte man schon von einem kleinen Abenteuer reden: Ein vereister steiler Berg machte den Bussen schwer zu schaffen und auf dem schmalen, durch Eis unebenen und somit etwas gefährlichen Weg zur Hütte mussten wir aufpassen, dass wir nicht ausrutschten.
Angekommen, ging der Spaß erst richtig los. An diesem Abend haben wir, nachdem die Jungs ihre Kochkünste unter Beweis gestellt hatten, eine kurze Andacht gehalten und einige (Kennenlern-) Spiele gemacht und es haben sich von Anfang an alle prächtig verstanden. Ausgepowert von der langen Fahrt sind dann aber alle recht zeitig ins Bett gegangen, um am nächsten Morgen fit zu sein. Denn schon 7 Uhr hieß es raus aus den Federn und rein in die Skisachen. Leider war es fast überall auf dem Cerna Hora sehr vereist, sodass sich die Freude in Grenzen hielt. Im Laufe des Vormittags hatten wir dann eine annehmbare Abfahrt gefunden, die wir, bis zu unserem Mittagstreff halb eins, nutzten. Nach 5-6 Stunden waren dann alle ziemlich K.O. und sind mit dem Skibus wieder zurück zur Unterkunft gefahren. Dort wurde dann erst einmal ausgiebig geduscht. Die verbliebene Zeit bis zum Abendessen nutzten wir zum Karten spielen und quatschen. Anschließend haben wir gesungen und den Tage “ausgewertet”. Da wir jeden Tag eine so genannte “Tagesaufgabe” hatten, gab es auch stets etwas zu erzählen. Für 5 Leute beten war die Aufgabe für Sonntag. Das war gar nicht schwer, da wir beim Ski fahren eine ganze Menge Unfälle gesehen hatten, was uns sehr erschütterte.
Am Montag haben wir uns dann aufgeteilt, denn unsere 2 begeisterten Snowboarder hatten eigentlich vor sich im Snow-Fun-Park in Cerny Dul einmal richtig auszutoben. Also begab sich eine kleine Gruppe von 4 Leuten in eine andere Ecke des riesen Skigebietes. So nutzten wir unsere Zeit wieder intensiv und als wir gegen 16 Uhr zurück waren, erwartete uns eine kleine Überraschung: Wir hatten Zuwachs gekriegt: Simeon. Die Tagesaufgabe bestand diesmal darin, Gott für etwas zu danken.Es ist einem erst einmal richtig klar geworden, wie selten man richtig dankbar ist.
Am Dienstag war die Cerny Dul – Gruppe dann um 3 Leute größer geworden. Leider hatten wir an diesem Tag auch einen Unfall, doch zum Glück war kein längerer Krankenhausaufenthalt notwendig, sondern nur ein „paar“ Stiche. Einfach Wahnsinn wie Gott sofort eine Frau geschickt hat, die Deutsch, Englisch und Tschechisch konnte und auch noch erste Hilfe geleistet hat! Nach dem Schock sind dann gleich alle von uns viel langsamer gefahren. Wieder am Fliegenpilz (so nannte sich unsere Unterkunft) angekommen, warteten wir auf unseren Verletzten und machten in der Zwischenzeit Essen. Zum Essen waren dann wieder alle zusammen. Jedoch musste Frank erneut zum Nähen, da seine Wunde wieder zu bluten begonnen hatte. Den Abend haben wir mit singen und dem vorlesen von Gedichten beendet. Denn das war unsere Tagesaufgabe: in zweier Gruppen ein Gedicht schreiben.
Am folgenden Tag machten alle, die eine 5/6-Tage-Karte hatten, eine Pause und beschäftigten sich mit Frank, schauten Filme, spielten Karten und Worms und kochten Mittagessen. Auch die Skifahrer sind an diesem Nachmittag früh wieder zurückgekehrt. Das lag unter anderem daran, dass es ihnen in Cerny Dul nicht besonders gut gefallen hat. Auch weil es sehr neblig war und man kaum etwas sehen konnte. An diesem Tag sollten wir uns überlegen, welche Erwartungen wir an Gott haben. Das Interessante war, dass viele von ihm erwarten ,dass er ihnen den Weg zeigt, den sie gehen sollen. Was kommt nach der Ausbildung, der Schule oder dem FSJ? Was soll ich tun? Wofür bin ich gemacht? Was hat Gott mit mir vor? All dies sind Fragen auf die wir Antworten wollten, Antworten von Gott.
Der Freitag wurde noch einmal ausgiebig genutzt. Am Vormittag begaben sich alle ein letztes Mal auf die Piste. Doch da der Nebel immer dichter wurde, machte es irgendwann keinen richtigen Spaß mehr, sodass wir bei Zeiten wieder zurückfuhren. Leider war der Tag viel zu schnell vorüber. Nach dem Abendessen packten wir dann schon ein paar Sachen ein und trafen uns im Anschluss im Zimmer der Jungs, um die Abendandacht zu halten und den Tag abzuschließen.
Am nächsten Morgen gab es viel zu tun. Nach dem Frühstück war Tasche fertig machen angesagt und dann wurde eingeteilt, wer was sauber macht. Damit hatten wir bis ca. um 10 zu tun. Dann halfen alle mit beim Einräumen der Busse und als das erledigt war, trafen wir uns ein letztes Mal zu einer Andacht. Kurz darauf ging es auch schon zurück und alle waren sehr traurig, dass die Woche so schnell vorüber war.
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… mit verschiedenen Konfirmandengruppen nach Theresienstadt, einem ehemals jüdischem Ghetto zur Zeit des Nationalsozialismus… das klingt nach viel inhaltlichen Themen, Anstrengung und Langeweile…
Langeweile gab es auf keinen Fall, denn das Programm war voll gepackt und so richtig Zeit für „mal nix machen“ gab es für die insgesamt 62 Konfirmanden an diesem Wochenende auch nicht.
Das Programm, welches von den 2 FSJ´lern in Theresienstadt Remo und Jannek und der EJA im Vorfeld geplant wurde, beinhaltete u.a. eine Stadtführung, einen Workshop wo die Konfirmanden selber aktiv wurden, den Besuch im Ghettomuseum und der “Kleinen Festung” und einem Zeitzeugengespräch.
Die Stadtführung bei eisiger Kälte war sehr informativ und beeindruckend, besonders das Krematorium. Dennoch suchten nach gut 2 Stunden alle die warme Magdeburger Kaserne zum aufwärmen auf, welche uns auch Unterkunft in der Nacht bot.
Anschließend im Workshop „Von der Nummer zum Namen“ beschäftigten sich die Konfirmanden mit einzelnen Häftlingen im Ghetto und ihren Erlebnissen in Gefangenschaft.
Am nächsten Morgen, gut gestärkt nach einem leckeren Frühstück, besuchten wir das Ghetto Museum, welches mit vielen Bildern, die von Kindern gezeichnet waren, die Ghettogeschichte erzählte. Ebenso die Führung auf der „Kleinen Festung“, welches als Gefängnis diente, war sehr anschaulich und zeigte die Zustände zur damaligen Zeit.
Am beeindruckensten in diesen Tagen waren aber die Zeitzeugengespräche. Pavel und Doris waren zu Besuch in der Gedenkstädte. Sie erzählten von ihrer Zeit in Theresienstadt, von ihren Ängsten, von ihren Erlebnissen. Sie beantworteten alle unsere Fragen, die wir in der Zeit davor sammelten.
Vor der Heimreise besuchten wir noch ein Denkmal, wo zur Ghettozeit die Asche der verbrannten Juden entsorgt wurde, um dieses zu vertuschen.
Für uns alle war es ein sehr nachdenkliches Wochenende, da wir uns mit vielen schlimmen Dingen aus der Vergangenheit auseinandersetzen mussten… doch wir sind die Generation, die es besser machen und aufpassen kann, dass so etwas nie wieder passiert!
Wenn du dein altes Jahr gebürtig verabschieden und das neue mit Gott und ganz vielen anderen tollen Leuten wieder beginnen wolltest, dann warst du hier genau richtig.
Vom 28.12.2010 bis zum 01.01.2011 feierten wir letztes bzw. dieses Jahr unseren Einstieg ins neue Jahr im Mehrgenerationshaus in Bautzen Gesundbrunnen. Mit ganz viel Spaß, vielen Erwartungen und guter Laune im Gepäck sind wir am 28.12.2010 angereist. Und wir wurden nicht enttäuscht. ![]()
Nachdem wir unsere Lager aufgeschlagen hatten ging es erst einmal ans “Essenfassen”. Am Abend wurden wir bestens Unterhalten durch Kennenlernspiele und mit ganz viel Spaß lachten wir uns durch unseren ersten Abend. In den folgenden Tagen wurde durch unsere sportlichen „Hochleistungen“ wie Schlittschuh laufen, Wandern, Schneeballschlachten und das Stadtspiel in Bautzen die Weihnachtsgans wieder abtrainiert. Jedoch mit wenig Erfolg da wir von unser Küchenfee Felix und den Küchenhelfern immer bestens versorgt wurden. Wir starteten jeden Morgen, nachdem wir mehr oder weniger liebevoll geweckt wurden
mit Gott in den Tag und hatten die Chance, in der Stillen Zeit aus Gottes Wort zu lesen.
Nach dem Frühstück hatten wir Bibelarbeit. Mit viel Freude und guter Laune durften wir von Gott erfahren, mit ihm reden und ihm wieder ein Stückchen näher kommen. Dabei haben wir uns mit der Jahreslosung 2011 auseinandergesetzt:
„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“
Römer 12,21
Wir haben über die Einflüsse des Bösen von Innen und von Außen gesprochen, von der Grenze zwischen Gut und Böse und wie man das Böse gemeinsam mit Gott nicht nur durchstehen, sondern sogar überwinden kann. Aber auch bei unserem Segnungsabend bot sich ganz neu die Möglichkeit, Gott wieder neu zu finden.
Neben unseren täglichen Ausflügen, Bibelarbeiten etc. hatten wir natürlich auch immer wieder Freizeit, die man auf die unterschiedlichsten Arten gestalten konnte wie , z.B. Billard oder Tischkicker spielen. Abends bestand dann noch die Option einen Film zu sehen, bevor man zum Abendabschluss überging und den jeweiligen Tag noch einmal Revue passieren ließ.
Glücklicherweise war uns sogar EINE Dusche zur Verfügung gestellt …. Unglücklicherweise funktionierte diese nicht lange. Aber durch grandiose “Duschtechnik-Kenntnisse” von Christoph konnte sie wieder in Gang gesetzt werden
.
Und dann war auch schon der 31.12. , wo wir am Nachmittag am Silvestergottesdienst teilnahmen. Später stellten wir unter der Aufsicht unserer Küchenfee ein riesiges Buffet auf die Beine und schmückten, was das Zeug hielt. So starteten wir dann mit Witz und guter Laune in die letzten Stunden des alten Jahres – mit Sketchen, Spielen und Wetten … da amüsierten sich wirklich alle.
Die letzte Stunde des Jahres 2010 verbrachten wir mit einem Jahresrückblick für jeden persönlich und schickten Kerzengebete gen Himmel. Damit bedankten wir uns bei unserem Vati für das gesamte letzte Jahr.
Mitternacht ließen wir es dann wortwörtlich „krachen“ und verabschiedeten das alte, aber begrüßten vor allem das neue Jahr gebürtig.
Nach einer doch etwas kürzeren Nacht starteten wir dann nach unserer Morgendlichen Stärkung zur Operation: „Aufräumen und Zusammenpacken“
Nach einem gemeinsamen Abschluss trennten sich dann unsere Wege und wir ließen das Jahr 2010 komplett hinter uns zurück. Aber wir schauten mit neuer Energie, gestärktem, wieder gefundenem oder neu gewonnenem Glauben in das Jahr 2011, in welches jeder ganz persönliche Dinge dieser Rüstzeit mitnimmt.
Herzlich Willkommen 2011 !!!
Silvester mal anders? – Das dachten sich zum Jahreswechsel 2010/2011 30 junge Leute. Dafür fuhren wir am Dienstag, den 28. Dezember nach Weigersdorf, wo 5 Tage voller Spaß, Action und Tiefgang auf uns warteten.
Mit zahlreichen Spielen starteten wir in den „Kennlernabend“, welcher schon viel Spaß für die folgenden Tage versprach und die Vorfreude auf diese auch bei den letzten weckte. Und wir wurden nicht enttäuscht! Mit einer Fahrt nach Görlitz ins Kino, sowie tollen Workshops verbrachten wir die Nachmittage. In der Freizeit war jedoch auch ausreichend Zeit für verschiedenste Gesellschaftsspiele und lustige Schneeschlachten.
Doch wir konnten nicht nur eine wunderbare Gemeinschaft untereinander genießen, sondern vorallem eine geniale Verbundenheit mit GOTT! Dazu gab es jeden Tag eine Stille Zeit in kleinen Gruppen und eine Bibelarbeit von Jan Weber, Mike Schurz und Johannes Hartmann. Diese beschäftigten sich alle mit der Jahreslosung für 2011:
„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ [Römer 12,21]
Ein besonderer Höhepunkt war der Lobpreis- und Segnungsabend, wo jeder ganz persönlich Zeit mit GOTT verbringen und das vergangene Jahr noch einmal vor dem inneren Auge Revue passieren lassen konnte.
Und dann war auch schon der Silvesterabend da! In diesen starteten wir mit einem bunten Programm mit Beiträgen von Mitarbeitern und Teilnehmern, sowie einer Aufführung des Theaterworkshops. Danach folgte noch einmal eine Zeit der Stille. Jeder hatte die Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden und dabei gemeinsam mit den Anderen auf sein persönliches Jahr 2010 zurückzublicken, sowie Wünsche und Hoffnungen für das neue Jahr zu äußern. Mit einem offenen Gebet und dem Lied „Humble Thyself“ begann für uns das Jahr 2011. Wir wünschten uns alle ein gesundes neues Jahr, bevor draußen weiter gefeiert wurde- die Jungs mit Knallern (und einer Schneefigursprengung), die Mädchen mit Wunderkerzen. Die Küche, das heißt Daniela Kerber & Felix Walther, hatte auch noch einen Leckerbissen vorbereitet, welchen wir beim gemütlichen Zusammensitzen genossen, bevor wir erst spät müde in unsere Betten fielen.
Nach dem Brunch am Neujahrsmorgen, sowie dem gemeinsamen Hausputz, war es dann leider auch schon Zeit, sich von allen in einer Abschlussrunde zu verabschieden. Dann fuhren wir schließlich, gestärkt für den Alltag, wieder nach Hause.
-Alles in allem ein sehr gelungener Jahreswechsel und der beste Start ins neue Jahr, den man sich wünschen könnte! –
von Esther Lenk, Marianne Schulze
Soeben hab ich die Anmelde-Formulare für dieses Jahr hochgeladen; hier ein kleiner Ausblick auf die Winterferien und die Sommerhighlights:
Alle Formulare findet ihr auf der Seite mit dem Namen [Anmelde PDF].
… mit diesen zarten Trompetenklängen, die wohl jedem mehr als bekannt sind, begrüßte der Posaunenchor die großen und kleinen Menschen, die sich am 27. 11. 2010 zum alljährlichen Adventsjugendgottesdienst in der Maria-und-Martha-Kirche Bautzen versammelt hatten.
Ja, es ist wieder so weit: Die Adventszeit ist da, das neue Kirchenjahr beginnt und der Schnee fällt in Massen. Es sollte also auch der letzte Zweifler davon überzeugt sein, dass wir uns auf den bevorstehenden Geburtstag unseres HERRN freuen dürfen! Entgegen aller Erwartungen fanden viele Mutige trotz der Kälte und den glatten Straßen pünktlich um 16 Uhr einen Platz in der warmen Kirche und bildeten eine bunte Menge aus jungen, ganz jungen und nicht mehr so jungen Kindern Gottes.
Nach dem Startschuss durch Wolfram jagte auch schon ein Höhepunkt den nächsten: Die Sohlander Band “WegPunkt” bereicherte den Gottesdienst mit ihrem bunten Programm aus verschiedensten Lobpreis- und Worship-Songs. Es gab wohl keinen unter uns, der nicht dazu beitrug, seine Stimme gemeinsam mit den Musikern erklingen zu lassen und die Kirche so mit geballter Lobpreisenergie zu füllen.
Die Frage, ob denn immer alles perfekt sein muss beziehungsweise überhaupt sein kann, stellte das kurze, aber eindrucksvolle Anspiel von Anne, Sunny und Mike dar. Zwar gaben sie einige Denkanstöße, die Frage konnte jedoch jeder für sich selbst beantworten – denn mit Sicherheit haben sich viele wiedererkannt… Dann war es so weit: die Predigt von Lutz Scheufler stand bevor.
Weihnachten – was ist das eigentlich?
Wer weiß, warum wir dieses große Event des Kirchenjahres überhaupt feiern?
Warumhören und sehen wir in der Weihnachtszeit mehr vom Weihnachtsmann als von dem eigentlichen Geburtstagskind.
Und warum bekommen wir Geschenke, obwohl wir dochdiejenigen sind, um die es am wenigsten geht?
Lutz gab uns viele Antworten und zeigte, dass es nicht mehr selbstverständlich ist zu wissen, dass wir nicht feiern, weil ein alter Mann mit Rauschebart teure Dinge in die Schornsteine schiebt.
Aber unter uns gab es einen Mann, für den dieser Nachmittag nicht „nur“ ein Gottesdienstbesuch, sondern der offizielle Start in einen neuen Lebensabschnitt war:
Gemeinsam mit seiner Frau Franziska wird er die gemeindepädagogische Arbeit in den Gemeinden Baruth, Gröditz und Weißenberg-Kotitz leiten. Nach einer kurzen, aber aufschlussreichen “Wir-stellen-dir-Fragen-damit-wir-dich-kennenlernen-Runde”, wurde Christoph dann von unserem (ebenfalls noch frisch ins Amt eingetretenem) Superintendenten Werner Waltsgott eingesegnet.
An dieser Stelle ein Herzliches Willkommen an euch alle drei!
Und dann war der Nachmittag auch schon fast vorbei. Das in den JGs gesammelte Jugenddankopfer, das dieses Jahr neben der Unterstützung der Jugendarbeit im Kirchenbezirk und auf landesweiter Ebene einer Therapiestation für behinderte Kinder in Beit Jala / Palästina helfen wird, abgegeben.
Der Gottesdienst endete mit einer Keks-und-Kerzen-Tauschbörse, die als vorweihnachtlicher Bote einen leuchtenden Gruß innerhalb der Jgs verbreiten soll. Im Anschluss blieben die meisten noch etwas länger und führten längere Gespräche, trafen alte Bekannte wieder oder schlossen neue Bekanntschaften.
Besser hätte der Start in die Adventszeit (auch, wenn es erst November war…) wirklich nicht
verlaufen können!
Am 14.11.2010 fand wieder das traditionelle Spätherbstvolleyballturnier des Kirchenbezirkes Bautzen-Kamenz statt. Mit „Jesus in my house“ und einer Andacht wurde das Turnier eingeleitet. Neun sportfanatischen JG-Mannschaften traten in dem Turnier gegeneinander an. Bekannte Namen, wie JG Putzkau, JG Oberlichtenau, JG Cunewalde, JG Großröhrsdorf und JG Pulsnitz waren mit am Start. Aber auch „Oldies but Goldies“, eine Mannschaft mit etwas aus dem JG-Alter herausgewachsenen Christen, stellten sich der sportlichen Herausforderung zum Sonntagnachmittag an dem Volleyballturnier teilzunehmen. JG Purschwitz trat mit weiteren zwei Mannschaften an.
Ohne unfairen Spielweisen, Diskussionen mit dem Schiedsrichter und Verletzungen konnte dieses schöne Turnier stattfinden, Gott sei Dank.
Spannende Spiele waren keine Ausnahme. So entschieden sich viele Sätze erst in letzter Minute und dann war die Siegesfreude um so größer.
Die Platzierungen ergeben sich wie folgt:
1. JG Purschwitz 2
2. Oldies but Goldies
3. JG Cunewalde
4. JG Purschwitz 1
5. JG Großröhrsdorf
6. JG Putzkau
7. JG Königsbrück
8. JG Oberlichtenau
9. JG Pulsnitz
Vielen Dank an die Mannschaften für das coole Turnier!
Rüstzeiten, Events, JG, Gebete, Seelsorge… überall werden sie gebraucht- die Mitarbeiter! Klar, sie werden dafür bezahlt… aber um die geht’s jetzt mal nicht- es geht um unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter der Jugendarbeit im Kirchenbezirk. Bei den OberLausitzerMitArbeiterTagen in der Stern- und Losungsstadt Herrnhut ging es speziell um die Jugendmitarbeiter der Kirchenbezirke Löbau- Zittau und Bautzen- Kamenz.
Es ist ein Wochenende in dem wir als Mitarbeiter Kraft und vor allem Hilfe und Ideen tanken können (nette Leute und ne Menge Spaß ist da nur der angenehme Nebeneffekt
).
Es war das Wochenende vom 05.11.-07.11. An dem wir uns speziell mit dem Thema “Come together” -also Motivation auseinandersetzten. Täglich gab es frisches, leckeres, warmes und ganz wichtig satt machendes Essen.
Das ging ja schon am Freitag Abend mit der Ankunft los… doch das ganze Futter durften wir uns dann bei einer bewegungsfreudigen Vorstellungsrunde wieder abtrainieren. Zum Einstieg gehörte auch ein tiefer Blick in die einzelnen JG´s und damit zusammenhängende positive und negative Aspekte.
Samstag durften wir der Andacht/ Bibelarbeit von Christoph Wolff lauschen und uns dazu praktisch mit Standbildern und Mutmachsätzen betätigen… also eingeschlafen ist da keiner- höchstens mal ein Fuß.
Nach dem Mittag gab es dann Workshops… entscheiden und überlegen war hier gefragt… von Connys “5 Säulen der Jugendarbeit” über Tobias Petzold bis bin zum “Youthcamp” war alles dabei und am Ende des Nachmittags gab es keine lehren Köpfe mehr, dafür begeisterte und motivierte Gesichter!
Am Abend dann durften wir ein Highlight erleben- das hat nicht jeder!
ZwischenFall spielte für uns ein “kleines” Konzert…
Als Abendabschluss gaben wir unsere Gebetsanliegen in der Herrnhuter Kirche zum Vater… Lobpreis, Rüstzeiten, JG´s, Haupt- und Ehrenamtliche… was und so auf dem Herzen lag…
Sonntag fiel ja nun das aufstehen etwas schwerer (ob das nun an der kurzen Nacht eines manchen oder dem Wissen, dass das Wochenende bald vorbei sei lag, weiß nur jeder selbst
) … jedoch waren wir zum Gottesdienst – mit Abendmahl und den vorherigen Konventen alle alle alle wieder fit und lauschten der Predigt von Thomas Markert.
Der Abschied fiel schwer danach… doch gingen wir mit dem Wissen in den Alltag, dass Gott bei uns ist, wir “frisch auftanken” konnten und nun wieder besser wissen, mit schwierigen Fragen und Situationen umzugehen.
Da kann man nur Danke sagen, dass so etwas möglich zu machen ist!!