Artikel von Wolfram

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» SHAKE HANDS – das war die Reitrüstzeit 2010 «

Bautzen & Hermsdorf am 03.08.2010: es regnet!

Doch davon lassen sich die 20 Mädchen, die ihre letzte Ferienwoche mit dem Wort Gottes und auf dem Rücken eines Pferdes verbringen wollen, wenig beeindrucken.

Gut gelaunt und auch ein wenig nervös geht es Dienstagnachmittag zusammen mit 5 motivierten Mitarbeitern endlich auf nach Seelitz.

Dort angekommen wollen alle natürlich gleich zu den Pferden, doch daraus wird leider nix. Erst müssen die Zimmer eingeräumt, das erste Abendbrot verspeist und sich (wie auf jeder guten Rüstzeit) mit Spielen und Liedern bekannt gemacht werden…

Zum Glück ließ der nächste Tag nicht allzu lange auf sich warten und nach einer abenteuerlichen Bibelarbeit zum Thema „Hände“, ging es am Nachmittag endlich zu den Pferden!!!!!

So ging das nun 3 spannende Tage lang. Geschichten aus der Bibel, die uns von rettenden, heilenden und segnenden Händen berichteten, hörten wir am Vormittag. Unsere eigenen Hände kamen dann am Nachmittag beim Filzen und Reiten zum Einsatz.

Am Samstag machten wir uns dann innerlich und äußerlich gestärkt mit neu gewonnenen Freunden auf den Heimweg. So kann das neue Schuljahr ruhig beginnen!

» Das wars … das Volleyballturnier der EJA Bautzen-Kamenz «

…und immer 15 Minuten zu spät…

Decken, Knieschützer, Ersatzvolleybälle, Netze, weißes Pulver zur Markierung, Bratwurstgeruch in der Luft, Pfeifen…das heißt:

Es ist Volleyballsonntag und Zeit sich in Kubschütz einzufinden. Nicht nur die Purschwitzer JG war zahlreich vertreten — auch viele andere Junge Gemeinden trugen dazu bei, dass die Friedhofskapelle kurz nach 10 Uhr fast aus allen Nähten platzte. Gestaltet wurde der Gottesdienst unter anderem von Peter Lustig, der Raupe Nimmersatt und natürlich von der JG Purschwitz. Durch einen sehr lebendigen Gottesdienst beschäftigten wir uns unter anderem mit den Fragen: „Was konsumieren wir?“, „Und was sagt Gott dazu?“

„Das Fahrrad hängt, das Spiel beginnt“

Zur Mittagsstunde wurde es ernst: Die Autos standen in einer fast endlosen Schlange am Kreckwitzer Sportplatz, die Netze hingen, die Felder wurden nochmal mit weißem Pulver „nachmarkiert“, die Teamkapitäne trafen sich zur Regelabsprache zusammen und die Wolkendecke am Himmel war auch da (wie könnte es auch anders sein).

„Pffff“ erklangs durchs Mikro — die Spiele begannen. Die Konkurrenz war groß, doch der Spaß noch größer. Nach einigen wenigen Spielen schieden bereits neun Mannschaften aus.  Der Druck wurde immer größer, doch z.B. Purschwitz peilte durch einen bemerkenswerten weiblichen Anfeuer-Block die ersten Plätze an. Es wurde immer spannender, die weiße Markierung immer schwächer, die Wolkendecke dichter und die „Gegner“ immer besser. Nach drei superknappen und spannenden Sätzen rang sich Großharthau/Frankenthal durch und schnappte sich wirklich knapp den Sieg vor Purschwitz1 weg. Leute, es war Nervenkitzel pur und ein wiedermal gelungener Volleyballsonntag. Danke, JG Purschwitz!!!

by Katja & Margret

Fotos findest Du in unserer Bildergalerie

» Ich bin im schönen Dresdner Plattenbau groß geworden «

WolframIch heiße Wolfram Alber und bin im schönen Dresdner Plattenbau groß geworden. Mit 18 Jahren habe ich einen Zwischenstopp in Leipzig eingelegt, und meinen Zivildienst bei der (Heils!)Armee abgeleistet. Danach ging es nach Moritzburg – wo ich im Seminarraum der FH einer vogtländischen Schönheit gegenüber saß. An diesen Anblick gewöhnt, wollte ich sie gleich nicht mehr hergeben und hab sie inzwischen geheiratet.

Nach dem Studium war ich in Westsachsen zu Hause, bis ich dann 2008 nach Bautzen zog und – kein Schrerz – seit dem 1. April im Kirchenbezirk für die Jugendarbeit ein- und angestellt bin. Übrigens wohne ich natürlich nicht allein in Bautzen: zu mir gehören meine vogtländische Augenweide Dominice und unsere beiden Töchter.

» Volleyballsonntag «

06. Mai 2012
10:00bis18:00

in Purschwitz bei Bautzen

 
© 2008-2012 bei der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz