Artikel von marianne

Website

Info

» EJA-Freaks in Action beim 24-Stunden-Volleyballturnier «

Schon mal was von den EJA-Freaks gehört? Nicht? Na dann wird’s aber höchste Zeit! Denn die EJA-Freaks, eine Gruppe junger Leute von uns, stellte sich am 18. und 19.03.2010 gemeinsam mit 18 anderen Mannschaften einer Herausforderung der besonderen Art: dem 24-Stunden-Volleyballturnier in Löbau.

100_0712Voller Elan starteten wir in das Turnier, wo uns viele schwierige Spiele erwarteten. Auch wenn nicht alles wie gewünscht funktionierte, gaben wir unser Bestes, wobei der Spaßfaktor nicht auf der Strecke blieb. Unser Spielführer Georg Carda, alias Mogli, motivierte uns immer wieder und organisierte die Aufstellungen. Leider hatten wir auch ein paar Verletzungen zu beklagen, wie z.B. Conny, welche schon nach wenigen Spielen an einem geschwollenen Fuß litt. Trotzdem spielte sie mit vereistem Fuß und dem neuen Spitznamen „Eisbein“ weiterhin mit!

Natürlich gab es auch genug Pausen, welche wir neben dem Schlafen auch zu einer mitternächtlichen Lobpreisrunde im Trillili nutzten. Außerdem fand für alle noch ein pantomimisches Schauspiel mit einer kleinen Andacht statt.

100_0731Auch am Samstag ging es weiter mit vielen interessanten Spielen, in denen wir immer besser wurden und in denen nicht nur Felix, genannt „das Schnitzel“, alles gab. Gegen die letztendliche Gewinnermannschaft zeigte die Punktetafel am Spielende sogar einen Punktestand von 13:5 für uns an (wobei ja niemand wissen muss, dass die Gegner schon beim 2.Durchlauf der Punktetafel waren, also schon über die 30 Punkte hinaus gekommen waren). Der Höhepunkt war wohl das letzte Spiel gegen die JG Purschwitz, in denen wir nochmal alle spielen konnten und alles wunderbar funktionierte, sodass wir letztendlich einen guten 15. Platz belegten, mit dem wir alle sehr zufrieden sein konnten.

Insgesamt war es ein tolles Turnier, voller Spaß und Action in einer tollen Gemeinschaft, was Lust auf weitere Turniere geweckt hat.

Noch mehr Bilder findet ihr in unserer Gallerie!

» Silvester mal anders? Wir haben’s ausprobiert! «

Silvester mal anders? – Das dachten sich zum Jahreswechsel 2010/2011 30 junge Leute. Dafür fuhren wir am Dienstag, den 28. Dezember nach Weigersdorf, wo 5 Tage voller Spaß, Action und Tiefgang  auf uns warteten.

Mit zahlreichen Spielen starteten wir in den „Kennlernabend“, welcher schon viel Spaß für die folgenden Tage versprach und die Vorfreude auf diese auch bei den letzten weckte. Und wir wurden nicht enttäuscht! Mit einer Fahrt nach Görlitz ins Kino, sowie tollen Workshops verbrachten wir die Nachmittage. In der Freizeit war jedoch auch ausreichend Zeit für verschiedenste Gesellschaftsspiele und lustige Schneeschlachten.
Doch wir konnten nicht nur eine wunderbare Gemeinschaft untereinander genießen, sondern vorallem eine geniale Verbundenheit mit GOTT! Dazu gab es jeden Tag eine Stille Zeit in kleinen Gruppen und eine Bibelarbeit von Jan Weber, Mike Schurz und Johannes Hartmann. Diese beschäftigten sich alle mit der Jahreslosung für 2011:

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ [Römer 12,21]

Ein besonderer Höhepunkt war der Lobpreis- und Segnungsabend, wo jeder ganz persönlich Zeit mit GOTT verbringen und das vergangene Jahr noch einmal vor dem inneren Auge Revue passieren lassen konnte.

Und dann war auch schon der Silvesterabend da! In diesen starteten wir mit einem bunten Programm mit Beiträgen von Mitarbeitern und Teilnehmern, sowie einer Aufführung des Theaterworkshops. Danach folgte noch einmal eine Zeit der Stille. Jeder hatte die Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden und dabei gemeinsam mit den Anderen auf sein persönliches Jahr 2010 zurückzublicken, sowie Wünsche und Hoffnungen für das neue Jahr zu äußern. DSC_3803 [800x600]Mit einem offenen Gebet und dem Lied „Humble Thyself“  begann für uns das Jahr 2011. Wir wünschten uns alle ein gesundes neues Jahr, bevor draußen weiter gefeiert wurde- die Jungs mit Knallern (und einer Schneefigursprengung), die Mädchen mit Wunderkerzen. Die Küche, das heißt Daniela Kerber & Felix Walther, hatte auch noch einen Leckerbissen vorbereitet, welchen wir beim gemütlichen Zusammensitzen genossen, bevor wir erst spät müde in unsere Betten fielen.

Nach dem Brunch am Neujahrsmorgen, sowie dem gemeinsamen Hausputz, war es dann leider auch schon Zeit, sich von allen in einer Abschlussrunde zu verabschieden. Dann fuhren wir schließlich, gestärkt für den Alltag, wieder nach Hause.

-Alles in allem ein sehr gelungener Jahreswechsel und der beste Start ins neue Jahr, den man sich wünschen könnte! –

von Esther Lenk, Marianne Schulze


» Buon giorno! Se funziona dopo la Sardegna? «

Guten Tag, wo gehts nach Sardinien?

2010-sardinien_199 Alles war so schön ruhig. Endlich waren alle Touristen weg und ich hatte meine Ruhe. Ich genoss die Sonne und schloss meine Augen. Auch wie schön das Leben als Zikade doch sein konnte! Doch plötzlich hörte ich laute Schritte. Auf einmal bebte der Boden und ungefähr 80 Jugendliche und einige Erwachsene stapften zum Zeltplatz hinauf, wo ich bis gerade eben noch meine Ruhe gehabt hatte. Sie sahen alle ziemlich geschafft aus und bezogen erst einmal ihre Zelte. 23:30 Uhr war dann Nachtruhe und ich konnte gemütlich weiter schlafen.

Die nächsten Tage begannen sie frühs immer mit einer sogenannten »Stillen Zeit«, bevor es Frühstück gab. Um 11:00 Uhr trafen sie sich wieder in kleinen Gruppen, um eine Bibelarbeit zu hören. Ich glaube, diese gehörten immer zu dem Thema »Glücksprinzip«, was auch das Motto für die Rüstzeit war. Es ging um Freundschaft, Liebe, Geld, Berufung und vieles mehr. Doch immer, wenn ich mich dazu gesellte, um auch mit zuzuhören, kreischten die meisten Mädels und sprangen auf. Das fand ich ziemlich komisch, aber ich glaub, sie mochten mich nicht so besonders.

2010-sardinien_195 In der Siesta konnte ich mich dann ein wenig ausruhen, aber ich wurde häufig von den lauten Teilnehmern geweckt, die »Jungle Speed« oder »Fußballligretto« spielten und dabei alles um sich herum vergaßen. Mich inklusive. Die meisten waren oft am Strand und genossen Sonne, Meer und Strand bei wunderbaren Temperaturen und teilweise gigantischen Wellen. Auch ein paar lustige Algenschlachten konnte ich beobachten. Für die anderen, welche im Camp blieben, gab es jede Menge Workshops auf kreativer, sportlicher und musikalischer Ebene. Ein Highlight war neben dem großen Fußballturnier auch das Armbänderknüpfen, was einige so begeisterte, dass sie nur noch mit Wolle zu sehen waren.

Ein Highlight war der Tagesausflug. Sie erzählten davon, dass sie in einer Stadt waren und anschließend noch in einer Tropfsteinhöhle, was ziemlich toll gewesen sein soll.

Einige waren auch auf einer Mountainbike-Tour, wo sie sogar von den Klippen ins Meer springen konnten!

2010-sardinien_114 Als ich eines Morgens aufwachte, rannten alle wie verrückt durch die Gegend und hatten ganz bunte Sachen an. Das sah fürchterlich aus! Aber am schlimmsten waren die geschminkten Jungs, die sich in den Mädchen-Klamotten scheinbar ziemlich wohl gefühlt haben…

Bei tollen Strandspielen, einem nächtlichen Geländepiel, der Manno-Mann-Show, einem Lobpreis- und Segnungsabend, sowie dem Bunten Abschlussabend schienen sie auch echt viel Spaß zu haben und für mich sah es so aus, als hätten sie eine richtig coole Gemeinschaft untereinander und auch mit Gott.

Als sie dann abreisten, war ich schon ein wenig traurig, obwohl sie mich oft am Schlafen gehindert haben. Aber wer weiß, vielleicht spring ich mal in den nächsten Bus nach Deutschland und fahr bei der nächsten Sommerfreizeit der EJA wieder mit (;


Viele, viele Fotos findet ihr im Fotoalbum.

» Das wars… der Mitarbeitergrundkurs 2010 «

Mitarbeitergrundkurs 2010- Drei Tolle Wochenenden

Auch in diesem Jahr fand wieder ein Mitarbeitergrundkurs statt, welcher auf drei Wochenenden von Januar bis April verteilt war. An deren Ende stand für uns der Erwerb der Jugendleitercard (kurz: Juleica).

Für jedes Wochenende fuhren wir am Freitag gegen 17:00 bzw. 18:00 Uhr nach Weigersdorf, wo sich unsere Unterkunft befand. Am Abend folgte nach dem Begrüßen der Anderen und dem Abendessenauch schon die erste Themeneinheit. Nach dem Abendabschluss blieb uns noch Zeit bis um 23:00 Uhr Nachtruhe war. Am nächsten Morgen fand um 8:00 Uhr Stille Zeit statt, wofür je ein Mitarbeiter in jedes Zimmer kam. Nach dem Frühstück folgte eine weitere Themeneinheit. Dann gab es Mittagessen mit der anschließenden zweistündigen Mittagspause . Danach und nach dem Abendessen folgte je eine Einheit. Natürlich gab es auch eine Kaffe-und Kuchenpause zwischendurch.

Am Sonntag startete der Tag mit dem Frühstück. Die Stille Zeit fand (außer an dem ersten Wochenende) nicht statt. Anschließend nahmen wir immer an einem Gottesdienst teil, welcher entweder öffentlich in der Kirche statt fand oder von unserem Mitarbeiterteam extra für uns organisiert wurde. Am letzten Wochenende kam sogar ein Pfarrer zu uns, der mit uns das Heilige Abendmahl durchführte.

Nach dem Mittagessen und dem gemeinsamen Hausputz fuhren wir nach Hause.

An diesen drei Wochenenden haben wir viel über unsere Persönlichkeit als Mitarbeiter, unsere Motivation, bestimmte Persönlichkeitstypen und Konzeptionen gelernt. Rein theoretischen Themen, wie z.B. Recht & Versicherung, sowie Finanzen standen praktische Einheiten, wie z.B. Vorstellungsrunden und Spieleabende gegenüber.

Zwischendurch war auch immer wieder Zeit für das gemeinsame Singen von Lobpreisliedern, wobei uns unsere eigene Band immer wieder super begleitete.

Während am ersten Wochenende noch Schnee lag, was uns lustige Schneeballschlachten ermöglichte, konnten wir uns am letzten Wochenende von der warmen Sonne schon schön bräunen lassen und das wunderbare Wetter genießen. Dafür blieb uns genug Zeit, denn gerade an diesem Wochenende bekamen wir sehr viel Freizeit, in der wir draußen auf der Wiese lagen oder Fußball bzw. Volleyball spielten. Außerdem fand an diesem Samstagabend in der Kirche ein toller Segnungsabend für uns statt.

Als wir dann endgültig heim fuhren, hatte jeder von uns neue persönliche Erfahrungen mit Gott gemacht. Besonders toll war auch die super Gemeinschaft, mit der wir alle sehr viel Spaß hatten. Ein großes Lob kann man auch für Unterkunft und die Küchenteams aussprechen. Letztendlich bin ich mir sicher, dass uns all diese Tage noch viel mehr gegeben haben, als die Grundlage für die Juleica.

Marianne Schulze


Fotos findet ihr in der Bildergalerie.

» Silvesterrüstzeit 2009/10 «

Na, wie habt ihr Silvester gefeiert? Mit Familie? Mit Freunden? Wir haben das letzte Silvester einmal etwas ganz anderes ausprobiert! Dafür sind wir am 28. Dezember 2009 nach Melaune gefahren und haben dort eine wunderbare Zeit verbracht. Das erste große Highlight war der Tag in Görlitz mit dem Schwimmbadbesuch und der anschließenden Nachtwächterführung was richtig cool war, obwohl die Temperaturen nicht besonders angenehm waren.

Am Mittwoch gab es verschiedene Workshops und danach hatte Steffen ein Dorfgeländespiel für uns vorbereitet, was bei allen sehr gut ankam. Es war wirklich lustig, bei den verschiedensten Leuten zu klingeln und Unterschriften zu sammeln. Beim Lobpreisabend mit dem Gebetsweg erlebten wir jeder persönlich Gottes Gegenwart.

An jedem Vormittag fand nach der Stillen Zeit, welche auf 3 verschiedene Arten abgehalten wurde, auch je eine Bibelarbeit statt, welche unter dem Motto der neuen Jahreslosung stand:

Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich!
Johannes 14,1

Der Silvestertag war dann voller Vorbereitungen für den Bunten Abend, welcher dann auch ein voller Erfolg wurde. Es gab tolle Spiele, lustige Promi-Interviews und eine geniale Moderation von Hanni und Jan. Nachdem wir dann noch einmal still geworden sind und uns Gedanken über das fast vergangene und das bevorstehende Jahr gemacht hatten, beteten wir noch einmal und legten Gott das neue Jahr in seine Hände. Und dann war es auch schon 2010! Dafür hatte die Küche, die auch an den anderen Tagen immer erstklassige Arbeit geleistet hatte, neben (Kinder-) Sekt auch noch einen leckeren Mitternachtsimbiss vorbereitet. Wir alle fielen erst ziemlich spät in unsere Betten, bevor wir am nächsten Mittag dann abreisten.

Uns bleibt eine Erinnerung an 5 wirklich gelungene, tolle Tage, in denen wir Gott sehr nahe waren und auch eine super Gemeinschaft erlebten, besonders auch beim Bluffen – dem Spiel der Woche.

(Verfasser: Majanne Schulz)


46 Bilder im Fotoalbum

 
© 2008-2012 bei der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz