Liebe Mitarbeiter,
Anbei Material vom Januar MAK:
Alles Liebe
Jan
Auch dieses Jahr war es wieder soweit: das Spätherbstvolleyballturnier der EJA stand ins Haus. Insgesamt traten sechs Mannschaften an, die zum Teil auch von außerhlab des Kirchenbezirks Kamenz stammten. Nach einer kurzen Andacht war es dann soweit: Anpfiff zur ersten Runde. Nach dem Liga-Prinzip spielte jeder gegen jeden. Danach spielten zunächst vier Mannschaften um die Plätze 5 und 3, bevor die beiden besten Teams im Finale aufeinander trafen. Letztlich setzten sich die Cottaer Fische gegen die Mannschaft aus Cunewalde durch, ein gemischtes Team aus verschiedenen Städten erkämpfte Platz 3, gefolgt von Königsbrück auf Platz 4 und der beiden Mannschaften aus Pulsnitz auf den Rängen 5 und 6.
Es war ein durchweg gelungenes Turnier und wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern bedanken, dass sie den Sonntag so spannend ausgestaltet haben. Ein besonderes Dankeschön gilt Samuel Littig, der das Turnier zum Großteil organisiert hat.
Wir freuen uns auf das nächste Turnier mit Euch!
Hey ihr,
Bald ist es wieder einmal soweit: das Jahr geht zu Ende und einmal mehr steht die Silvesterrüstzeit ins Haus. Dieses Jahr wird es vom 28.12. – 1.1. nach Melaune in die Jugendscheune gehen. Wenn du also Lust hast, Silvester mal ganz anders zu erleben, ohne viel Radau und unmengen von Alkohol, dafür aber mit toller Gemeinschaft, coolem Programm und vor allem Gottes Wort, dann kannst Du dich ab sofort bei uns anmelden. Bei Teilnehmern unter 18 Jahren bitte mit einer unterschriebenen Einverständniserklärung der Eltern bzw. Anmeldung über unser Anmeldeformular unter Veranstaltungen auf dieser Seite. Silvesterrüstzeit – der andere Jahreswechsel. Weitere Infos folgen in Kürze.
…unter diesem Motto stand dieses Jahr unser Youthcamp 2009.
Vom 17.- 20.September war es wieder einmal soweit: das nun mehr vierte Konfirmandencamp der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Kamenz, öffnete seine Tore.
Mehr als 120 Konfirmanden und Mitarbeiter bevölkerten dazu das Feriendorf Hoher Hain in Limbach-Oberfrohna.
Der Tag begann nach dem Frühstück mit der Power Hour, dem inhaltlichen Kernstück des Camps. Hier spielte zunächst die campeigene Band, bevor junge Mitarbeiter die Verkündigung übernahmen und über jugendrelevante Fragen wie Wer bin ich und was kann ich sprachen. Diese Fragen wurden danach noch in Kleingruppen vertieft. Nach dem Mittagessen gab es zahlreiche Workshopangebote wie Hip-Hop-Tanz, Fußballspielen oder auch einen Bandworkshop, in dem man sich an verschieden Instrumenten ausprobieren durfte. Die Ergebnisse der Workshops wurden am Abend im Happening vorgestellt. Hier wurde auch die Verkündigung noch einmal aufgegriffen und abgeschlossen. Nach dem Abendabschluss in den Kleingruppen, ging es in der Night Session noch einmal richtig los. Hier kam es wie jedes Jahr zum unvermeidlichen Fußballduell zwischen Mitarbeitern und Teilnehmern, dass die Mitarbeiter souverän mit 6:0 für sich entscheiden konnten und damit das vierte Jahr in Folge ungeschlagen und in Pokalbesitz bleiben. Am Sonntag endete das Youth Camp mit dem Prisma, dem Jugendgottesdienst in Großgrabe. Vier Tage voller Spaß und tollen Erfahrungen gingen viel zu schnell vorbei.
Aber es geht weiter. Auch 2010 wird es wieder ein Youth Camp geben. Infos gibt es unter youthcamp.eja-online.de und Fotos in unserer Bildergalerie.
Ich bin es, »der Neue«. Seit dem 1. September bin ich nun FSJ’ler bei der EJA. Deswegen werden wir uns vermutlich in Zukunft öfters über den Weg laufen (das soll keine Drohung sein). Nun fragt Ihr Euch vielleicht, wer ich überhaupt bin. Mein Name wäre zunächst ein guter Anfang, mich vorzustellen. Aber das wäre zu einfallslos. Also erzähl ich Euch erstmal was vollkommen anderes. Ich bin am 23.09.1990 in der Landeshauptstadt (für alle Unwissenden: Dresden) geboren und dann 1998 nach Großröhrsdorf oder Gage, wie es Kenner nennen, gezogen. In der Schule war ich natürlich auch zeitweilig. Offenbar sogar recht erfolgreich, denn ich habe im Jahr 2009 mein Abitur geschafft.
Aber jetzt wisst Ihr vermutlich nicht mehr über mich als zuvor. Also noch mehr von mir. Ich mache für mein Leben gern Musik in jedweder Form. Ansonsten bin ich relativ umgänglich (sagt man) und mache eigentlich fast jeden Spaß mit.
Natürlich habe ich mir im Vorfeld des Jahres einige Gedanken gemacht. Ich freue mich besonders auf alle neuen Impulse, die ich in den einzelnen Jugendgruppen erhalten kann. (Das heißt ihr dürft mich gern einladen!) Und vor allem auf ‘ne tolle Zeit mit euch.
Also dann bis bald und viel Segen
»Der Neue«
P.S.: Mein Name ist übrigens Jan Weber.
P.P.S.: Meine Lieblingsfarbe ist Grün.
P.P.P.S.: Ach, hab ich vergessen…
Kamenz/Limbach-Oberfrohna
Vom 2. bis 5. Oktober 2008 fand in Limbach-Oberfrohna das nunmehr dritte Youth-Camp der Evangelischen Jugendarbeit Kamenz (EJA) statt. 120 Teens und über 40 größtenteils ehrenamtliche Mitarbeiter fanden sich zu diesem Event zusammen.
Das Konfi-Camp entstand 2006 durch eine Idee von Jugendwart Dirk Möller. „Wir wollten den Konfirmanden zeigen, dass man Glaube lebendig erleben kann.“, so Möller. Nach einiger Planung war es dann auch Ende September soweit: das erste Youthcamp wurde eröffnet.
Als roter Faden des diesjährigen Camps diente der „Geheimcode“ Yo 3:16 (Johannes 3, Vers 16). Der Code wurde an jedem der vier Tage weiter entschlüsselt und der Inhalt des Verses lebensnah an die Jugendlichen weitergegeben.
Aber der geistliche Input war nur ein Teil des Tagesablaufs. Nach dem Aufstehen und einem reichlichen Frühstück begann jeder Tag mit der Power Hour. Nachdem die Band unter Leitung von Conny Lück und Matthias Dobutowitsch die Jugendlichen mit rockiger Lobpreismusik eingestimmt hatte, wurden die Teens von einem Anspielteam in einer neuen Folge einer selbsterdachten Soap auf die Andacht vorbereitet. Danach wurde der Code weiter aufgeschlüsselt. Anschließend konnte in zuvor eingeteilten Kleingruppen über das Thema des Tages diskutiert werden und die Jugendlichen konnten ihre Fragen und Gedanken mit ihren Gruppenleitern, den „Bürgermeistern“, besprechen. Auch eine Tagesaufgabe wurde hier gelöst.
Nach dem Mittagessen wurde eine Vielzahl von Workshops angeboten. Die Teens konnten sich kreativ betätigen, ob beim Tanzen oder Chorsingen, aber auch sportliches wie Fußball und theoretische Kurse lieferten gute Möglichkeiten den Nachmittag sinnvoll und interessant zu gestalten. Nach dem Abendessen wurde das Tagesthema im Happening zum Abschluss gebracht, die Kleingruppen präsentierten ihre Lösung der Tagesaufgabe und auch die Band rockte wieder los. Die Night Session war der gemeinsame Abschluss des Tages etwa beim Film anschauen, bevor der Abend in den Kleingruppen ausklang. Ab Mitternacht galt dann Nachtruhe und die Nachtwächter passten gut auf, dass diese auch eingehalten wurde.
Natürlich durfte auch das obligatorische Fußballspiel der Teilnehmer gegen die Mitarbeiter nicht fehlen und zum dritten Mal in Folge gewannen die Mitarbeiter den begehrten Pokal. Ein besonderes Highlight stellte der Abschlussabend dar. Die Moderatoren führten durch einen bunten Abend, an dem unter Anderem die Ergebnisse der Workshops vorgeführt wurden. Im Anschluss bestand für die Jugendlichen die Möglichkeit sich von einem Mitarbeiter ihrer Wahl segnen zu lassen. Der Abend würde vielen in guter Erinnerung bleiben.
Am Sonntagnachmittag fand dann in der überfüllten Kirche in Großgrabe der Abschluss-Gottesdienst des Youthcamps statt. Das Youthcamp war für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis und wir danken Gott für diese gesegnete Zeit.