
Christoph Zieschang
Mein Name ist Christoph Zieschang und ich bin ganz in der Nähe von Bautzen aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich erst mal meinen Zivildienst im Pflegeheim Bautzen-Seidau geleistet und bin von dort aus nach Dresden zum Jurastudium gegangen. Das war aber dann doch nichts für mich und mein Weg führte mich nach Moritzburg, dort lernte ich auch meine Frau Franziska kennen und lieben.
Nach dem Studium ging es erst mal als Gemeindepädagoge nach Sayda ins Erzgebirge, wo wir drei schöne Jahre verbrachten. 2010 wechselten wir ins Kirchspiel Gröditz. Dort wohnen wir im wunderschönen Pfarrhaus von Baruth, welches von Franziska, Julius, Laura und mir mit Leben gefüllt wird.
| 26. November 2011 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
mit Andreas Riedel, kurz “Rietz” und wie immer mit der Einsammlung des Jugenddankopfers.




Danke an alle die, die ein Teil dieser wunderbaren Rüstzeit waren.
Natalie Gude
Hallo Leute, lange angekündigt und nun da – seit August bin ich als Jugendpfarrer im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz für euch da. Ich heiße Toralf Walz und bin im selben Dresdner Plattenbau großgeworden wie unser Jugendwart (ich musste immer durch sein Kinderzimmer, wenn ich zu meinem Schulfreund, seinem älteren Bruder wollte, aber ich erzähle euch jetzt nicht, wie es bei Wolfram aussah
). In unserer damaligen JG habe ich auch Ines, meine Frau kennengelernt. Unsere Stationen waren Erlangen und Leipzig, wo wir unsere Ausbildung und erste Berufserfahrungen gemacht haben. Zusammen mit unseren fünf Kindern haben wir zuletzt in Burkhardswalde gewohnt, einem schönen Dorf in der Nähe von Meißen. Da habe ich als Pfarrer in vier Kirchgemeinden gearbeitet.
Nun ist das Pfarrhaus in Wehrsdorf unser neues zu Hause, und ich bin dabei zu erkunden, wie sich das anfühlt, Pfarrer eines (Wehrs)Dorfes und zugleich (Jugend)Pfarrers eines Kirchenbezirks mit 60 Kirchgemeinden und fast 40 Jungen Gemeinden zu sein. Da werde ich wohl ein zielsicheres Navi, ein möglichst pannenfreies Auto und gute Nerven in so manchem Stau brauchen. Ich freu mich drauf, euch kennenzulernen und bin gespannt, was Gott mit uns zusammen vorhat. Wer mir schreiben will, ihr erreicht mich am besten per E-Mail … toralf@eja-online.de.
Viele Grüße aus Wehrsdorf,
euer Toralf
Großer Vater,
danke für die tollen Rüstzeiten, die an vielen Orten stattfanden, sei es in Spanien oder in Heiligenhafen, wir danken dir für die erlebnisreiche Zeit, dass wir vom Alltag abschalten konnten. Danke, dass alle unverletzt blieben und heil nach Hause gekommen sind. Das Erleben einer tollen Gemeinschaft, toll vorbereiteten Bibelarbeiten und Lobpreisabenden stärkt und dafür danken wir dir.
Herr, du siehst, die Sommerferien sind vorbei, ein neues Schuljahr beginnt, neue Arbeit wartet auf uns. Bitte lass den gewonnenen Glauben nicht im Alltag versickern, sondern hilf uns immer wieder Vertrauen zu dir aufzubauen, auf dich zu hoffen und zu glauben.
Wir bitten dich besonders für die nächsten Großprojekte, wie das YouthCamp, der Mitarbeiter-grundkurs, Juleicakurs oder die Jugendwoche „MyWeek 2.0“. Wir bitten um gute Vorbereitung der Veranstaltungen, um gute Teilnehmerzahlen und dass sich jeder etwas davon mitnehmen kann. Wir bitten für die Leiter und Mitarbeiter, dass du sie in ihrer Aufgabe und Arbeit segnest und mit deiner Kraft erfüllst. Wir bitten dich aber auch besonders für die Teilnehmer, dass du sie berührst, ihnen zeigst wer du bist und ihnen Hoffnung gibst.
Großer Gott wir bitten dich auch für jede einzelne Gemeinde, auch für die, in denen es gerade nicht gut läuft. Segne alle Mitarbeiter, Angestellte und Ehrenamtliche in ihrer Aufgabe und lass sie deine Kraft und Treue spüren.
Amen
Unser Vater im Himmel, in der letzten Woche durften wir deine Auferstehung feiern. Danke für dieses große Wunder, das du für uns getan hast.
Wir danken dir auch für die KARO 2011. Danke für alle Mitarbeit und allen Einsatz. Danke, dass wir deinen Leidensweg aus deiner Sicht betrachten konnten.
Wir bitten für den Deutschen Kirchentag in Dresden.
Bitte schenk deinen Segen und lass es ein Zeichen sein für die Stadt und die Menschen in der heutigen aufgewühlten Zeit.
Wir bitten dich auch für den Sommer-MAK und alle Vorbereitungen die dafür noch anstehen. Bitte schenke gutes Gelingen und einen unvergesslichen Tag für alle Mitarbeiter unseres Kirchenbezirkes.
Wenn wir jetzt vorausschauen, dann rücken die Sommerrüstzeiten immer näher. Wir möchten dich jetzt schon um Segen für alle Vorbereitungen, eine gute Gemein-schaft untereinander bitten, aber auch um eine tolle Zeit mit dir!
Amen
Ab dem 1. September 2011 gibt es bei der Ev. Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz wieder eine FSJ- Stelle zu besetzen.
Aufgaben:
Anforderungen:
Wir bieten
Aussagekräftige Bewerbung bis zum 15. April 2011 an das Büro der Jugendarbeit
Am Samstag den 12.02.2011 war es endlich soweit. Die Sachen waren gepackt, die Aufregung war groß. Bereits am Vorabend des genannten Datums musste der Bus von Schneeberg geholt werden, der die Skibegeisterten Auer in das schöne Riesengebirge bringen sollte. Micha, der sich bereit erklärt hatte den Bus zu fahren, hatte sich schon auf eine sehr aufregende Fahrt eingestellt – zurecht! Die Fahrweise der Polen und deren Straßen waren zum einen beängstigend, zum anderen irgendwie auch faszinierend. Die Seitenstreifen dort sind so breit, dass bei einem gefährlichen Überholmanöver locker 3 Autos nebeneinander fahren könnten. Aber das nur nebenbei…
Nach 5 Stunden hatten wir unser Ziel endlich erreicht. Die Begeisterung hielt sich zunächst in Grenzen, da der Weg zu unserem gemütlichen Häuschen zu wünschen übrig lies. Da es bereits dunkel war, konnte man schon von einem kleinen Abenteuer reden: Ein vereister steiler Berg machte den Bussen schwer zu schaffen und auf dem schmalen, durch Eis unebenen und somit etwas gefährlichen Weg zur Hütte mussten wir aufpassen, dass wir nicht ausrutschten.
Angekommen, ging der Spaß erst richtig los. An diesem Abend haben wir, nachdem die Jungs ihre Kochkünste unter Beweis gestellt hatten, eine kurze Andacht gehalten und einige (Kennenlern-) Spiele gemacht und es haben sich von Anfang an alle prächtig verstanden. Ausgepowert von der langen Fahrt sind dann aber alle recht zeitig ins Bett gegangen, um am nächsten Morgen fit zu sein. Denn schon 7 Uhr hieß es raus aus den Federn und rein in die Skisachen. Leider war es fast überall auf dem Cerna Hora sehr vereist, sodass sich die Freude in Grenzen hielt. Im Laufe des Vormittags hatten wir dann eine annehmbare Abfahrt gefunden, die wir, bis zu unserem Mittagstreff halb eins, nutzten. Nach 5-6 Stunden waren dann alle ziemlich K.O. und sind mit dem Skibus wieder zurück zur Unterkunft gefahren. Dort wurde dann erst einmal ausgiebig geduscht. Die verbliebene Zeit bis zum Abendessen nutzten wir zum Karten spielen und quatschen. Anschließend haben wir gesungen und den Tage “ausgewertet”. Da wir jeden Tag eine so genannte “Tagesaufgabe” hatten, gab es auch stets etwas zu erzählen. Für 5 Leute beten war die Aufgabe für Sonntag. Das war gar nicht schwer, da wir beim Ski fahren eine ganze Menge Unfälle gesehen hatten, was uns sehr erschütterte.
Am Montag haben wir uns dann aufgeteilt, denn unsere 2 begeisterten Snowboarder hatten eigentlich vor sich im Snow-Fun-Park in Cerny Dul einmal richtig auszutoben. Also begab sich eine kleine Gruppe von 4 Leuten in eine andere Ecke des riesen Skigebietes. So nutzten wir unsere Zeit wieder intensiv und als wir gegen 16 Uhr zurück waren, erwartete uns eine kleine Überraschung: Wir hatten Zuwachs gekriegt: Simeon. Die Tagesaufgabe bestand diesmal darin, Gott für etwas zu danken.Es ist einem erst einmal richtig klar geworden, wie selten man richtig dankbar ist.
Am Dienstag war die Cerny Dul – Gruppe dann um 3 Leute größer geworden. Leider hatten wir an diesem Tag auch einen Unfall, doch zum Glück war kein längerer Krankenhausaufenthalt notwendig, sondern nur ein „paar“ Stiche. Einfach Wahnsinn wie Gott sofort eine Frau geschickt hat, die Deutsch, Englisch und Tschechisch konnte und auch noch erste Hilfe geleistet hat! Nach dem Schock sind dann gleich alle von uns viel langsamer gefahren. Wieder am Fliegenpilz (so nannte sich unsere Unterkunft) angekommen, warteten wir auf unseren Verletzten und machten in der Zwischenzeit Essen. Zum Essen waren dann wieder alle zusammen. Jedoch musste Frank erneut zum Nähen, da seine Wunde wieder zu bluten begonnen hatte. Den Abend haben wir mit singen und dem vorlesen von Gedichten beendet. Denn das war unsere Tagesaufgabe: in zweier Gruppen ein Gedicht schreiben.
Am folgenden Tag machten alle, die eine 5/6-Tage-Karte hatten, eine Pause und beschäftigten sich mit Frank, schauten Filme, spielten Karten und Worms und kochten Mittagessen. Auch die Skifahrer sind an diesem Nachmittag früh wieder zurückgekehrt. Das lag unter anderem daran, dass es ihnen in Cerny Dul nicht besonders gut gefallen hat. Auch weil es sehr neblig war und man kaum etwas sehen konnte. An diesem Tag sollten wir uns überlegen, welche Erwartungen wir an Gott haben. Das Interessante war, dass viele von ihm erwarten ,dass er ihnen den Weg zeigt, den sie gehen sollen. Was kommt nach der Ausbildung, der Schule oder dem FSJ? Was soll ich tun? Wofür bin ich gemacht? Was hat Gott mit mir vor? All dies sind Fragen auf die wir Antworten wollten, Antworten von Gott.
Der Freitag wurde noch einmal ausgiebig genutzt. Am Vormittag begaben sich alle ein letztes Mal auf die Piste. Doch da der Nebel immer dichter wurde, machte es irgendwann keinen richtigen Spaß mehr, sodass wir bei Zeiten wieder zurückfuhren. Leider war der Tag viel zu schnell vorüber. Nach dem Abendessen packten wir dann schon ein paar Sachen ein und trafen uns im Anschluss im Zimmer der Jungs, um die Abendandacht zu halten und den Tag abzuschließen.
Am nächsten Morgen gab es viel zu tun. Nach dem Frühstück war Tasche fertig machen angesagt und dann wurde eingeteilt, wer was sauber macht. Damit hatten wir bis ca. um 10 zu tun. Dann halfen alle mit beim Einräumen der Busse und als das erledigt war, trafen wir uns ein letztes Mal zu einer Andacht. Kurz darauf ging es auch schon zurück und alle waren sehr traurig, dass die Woche so schnell vorüber war.
zur Bildergalerie
Wenn du dein altes Jahr gebürtig verabschieden und das neue mit Gott und ganz vielen anderen tollen Leuten wieder beginnen wolltest, dann warst du hier genau richtig.
Vom 28.12.2010 bis zum 01.01.2011 feierten wir letztes bzw. dieses Jahr unseren Einstieg ins neue Jahr im Mehrgenerationshaus in Bautzen Gesundbrunnen. Mit ganz viel Spaß, vielen Erwartungen und guter Laune im Gepäck sind wir am 28.12.2010 angereist. Und wir wurden nicht enttäuscht. ![]()
Nachdem wir unsere Lager aufgeschlagen hatten ging es erst einmal ans “Essenfassen”. Am Abend wurden wir bestens Unterhalten durch Kennenlernspiele und mit ganz viel Spaß lachten wir uns durch unseren ersten Abend. In den folgenden Tagen wurde durch unsere sportlichen „Hochleistungen“ wie Schlittschuh laufen, Wandern, Schneeballschlachten und das Stadtspiel in Bautzen die Weihnachtsgans wieder abtrainiert. Jedoch mit wenig Erfolg da wir von unser Küchenfee Felix und den Küchenhelfern immer bestens versorgt wurden. Wir starteten jeden Morgen, nachdem wir mehr oder weniger liebevoll geweckt wurden
mit Gott in den Tag und hatten die Chance, in der Stillen Zeit aus Gottes Wort zu lesen.
Nach dem Frühstück hatten wir Bibelarbeit. Mit viel Freude und guter Laune durften wir von Gott erfahren, mit ihm reden und ihm wieder ein Stückchen näher kommen. Dabei haben wir uns mit der Jahreslosung 2011 auseinandergesetzt:
„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“
Römer 12,21
Wir haben über die Einflüsse des Bösen von Innen und von Außen gesprochen, von der Grenze zwischen Gut und Böse und wie man das Böse gemeinsam mit Gott nicht nur durchstehen, sondern sogar überwinden kann. Aber auch bei unserem Segnungsabend bot sich ganz neu die Möglichkeit, Gott wieder neu zu finden.
Neben unseren täglichen Ausflügen, Bibelarbeiten etc. hatten wir natürlich auch immer wieder Freizeit, die man auf die unterschiedlichsten Arten gestalten konnte wie , z.B. Billard oder Tischkicker spielen. Abends bestand dann noch die Option einen Film zu sehen, bevor man zum Abendabschluss überging und den jeweiligen Tag noch einmal Revue passieren ließ.
Glücklicherweise war uns sogar EINE Dusche zur Verfügung gestellt …. Unglücklicherweise funktionierte diese nicht lange. Aber durch grandiose “Duschtechnik-Kenntnisse” von Christoph konnte sie wieder in Gang gesetzt werden
.
Und dann war auch schon der 31.12. , wo wir am Nachmittag am Silvestergottesdienst teilnahmen. Später stellten wir unter der Aufsicht unserer Küchenfee ein riesiges Buffet auf die Beine und schmückten, was das Zeug hielt. So starteten wir dann mit Witz und guter Laune in die letzten Stunden des alten Jahres – mit Sketchen, Spielen und Wetten … da amüsierten sich wirklich alle.
Die letzte Stunde des Jahres 2010 verbrachten wir mit einem Jahresrückblick für jeden persönlich und schickten Kerzengebete gen Himmel. Damit bedankten wir uns bei unserem Vati für das gesamte letzte Jahr.
Mitternacht ließen wir es dann wortwörtlich „krachen“ und verabschiedeten das alte, aber begrüßten vor allem das neue Jahr gebürtig.
Nach einer doch etwas kürzeren Nacht starteten wir dann nach unserer Morgendlichen Stärkung zur Operation: „Aufräumen und Zusammenpacken“
Nach einem gemeinsamen Abschluss trennten sich dann unsere Wege und wir ließen das Jahr 2010 komplett hinter uns zurück. Aber wir schauten mit neuer Energie, gestärktem, wieder gefundenem oder neu gewonnenem Glauben in das Jahr 2011, in welches jeder ganz persönliche Dinge dieser Rüstzeit mitnimmt.
Herzlich Willkommen 2011 !!!
Lieber Vater im Himmel,
wir möchten dir DANKE sagen, für alle zurück liegenden Projekte, für die Fahrten nach Theresienstadt, für das Predigerseminar und die Ski-Rüstzeit. Danke für die zahlreiche Beteiligung der Leute. Danke, dass wir Segen und Schutz erfahren durften, besonders beim Ski fahren. Danke für die erlebnisreiche Zeit!
Aber wir möchten dich auch für die vor uns liegende Zeit bitten. Du siehst alle Projekte und welche Vorbereitungen dafür noch nötig sind. Wir bitten dich darum, dass du mit dabei bist. Besonders bitten wir für die KARO 2011. Lass uns den Blick ganz auf dich richten. Lass uns bewusst werden, was du auf dich genommen hast, dass du für jeden einzelnen von uns gelitten hast!
Wir bitten Dich auch um alle finanziellen Dinge die im Moment Sorgen bereiten, bitten dich um die FSJ Stellen Finanzierung und unseren Kleinbus. Bitte schenke uns Weisheit für richtige Entscheidungen.
Vater, bitte segne du uns und lass uns zum Segen für andere werden!
Es war wieder soweit das Youth Camp 2010 fand vom 16.09. – 20.09. 2010 im Feriendorf „Hoher Hain“ in Limbach-Oberfrohna statt. Es ist inzwischen das fünfte Camp welches die Evangelische Jugendarbeit des Kirchenbezirks Bautzen-Kamenz (EJA) auf die Beine stellt.
Nach langen Vorbereitungen konnte es endlich losgehen und 88 Teilnehmer und ca. 40 Mitarbeiter aus dem Landkreis Bautzen waren am Start.
Dieses Jahr stand das Youth Camp unter dem Motto „Grenzenlos“.
Bereits der Begrüßungsabend unter dem Motto „Grenzenlose Möglichkeiten“ versprach spannend zu werden, denn es wurde „Wer wird Millionär“ gespielt, allerdings mit ganz eigenen Regeln. Thematisch erzählte uns Conny dann von ihren Vorstellungen von grenzenlosen Möglichkeiten im Leben. Danach hatten alle in ihren Kleingruppen Zeit sich und ihre Bürgermeister (Gruppenleiter) kennen zu lernen.
Der nächste Tag trug das Thema „Begrenzt“ welches die Konfis vormittags in der Power Hour als Predigt von Christian Hein hörten. Sie konnten dies mit ihren Gruppen in der nachfolgenden Kleingruppenzeit vertiefen und hatten einige Aufgaben zu erledigen. Jeden Nachmittag gab es ein umfassendes Angebot an sportlichen, thematischen, kreativen, lehrreichen und erholsamen Workshops. Nach dem Abendessen fand das Happening statt, wo man schon mal einen kleinen Blick auf das nächste Tagesthema „Grenzenlos geliebt“ werfen konnten. Aber vorher hieß es in der Nightsession „Obelix & Obelus“ ein interessantes Megaspiel passend zum Thema Begrenztsein.
Am Samstag hielt David Kretschmar seine Predigt „Grenzenlos geliebt“ und die Jugendlichen konnten wieder einen tollen Tag mit allem drum und dran erleben. Am Abend fand wieder ein Segnungsabend statt mit viel Musik von der Youthcampband, die uns die vier Tage begleitete, und der Möglichkeit sich segnen zu lassen, was viele Konfis auch in Anspruch nahmen. Wie jedes Jahr fand danach wieder das große Fußballspiel statt. Die besten Teilnehmer spielten gegen eine Auswahl der Mitarbeiter, was bis 2010 noch nie von den Teilnehmern gewonnen wurde. Es war ein megaspannendes Spiel und nach sechzig Minuten nur ein 1:1. Als auch die Verlängerung nichts brachte musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen, indem zum ersten Mal seit fünf Jahren die Teilnehmer den Youth Camp Cup mit 2:1 gewannen! Vollkommen erschöpft vielen alle in die Betten.
Der Sonntag stand unter dem Motto „Grenzenlos Frei“. Alle hörten eine wunderbare Predigt von Luisa Carda und als dann später alle ihre Auswertungsbögen ausgefüllt, den Bungalow geputzt, Sachen gepackt und gegessen hatten ging es mit drei Bussen nach Großgrabe. Dort gab es wie immer Kaffee und Kuchen und eine tolle Abschlusspredigt von Matthias Dobutowitsch.
Wir danken allen die das Youth Camp 2010 möglich gemacht haben und natürlich Gott für dieses geniale Wochenende!
Abschlußzitat von Conny Lück:
Jetzt sind es bloß noch 372 Tage bis zum Youth Camp 2011!
(Bild: Steffen Schöne, Bericht: Josias Kaiser)
Dieses Jahr fand im Rahmen des Regionalkirchentages wieder unsere Sponsorenrallye statt. 19 Fahrer waren an den Start gegangen und haben mit 244 Sponsoren auf einer Gesamtstrecke von 431,62 km (Strecke Dresden – Rostock) genau 8.592,91 Euro gesammelt. Der Betrag wurde gedrittelt, sodass je 2.864,30 Euro für das Tansania-Projekt, das Orenburg-Projekt und die FSJ’ler in der EJA verwendet werden können.
Die besten Fahrer nach Kilometern waren Mario Graff (32,06 km), Samuel Kipke, Samuel Littig, Holger Pötschke (je 28,46 km) und Richard Bläsche, Andreas und Christian Schlotterbeck (je 26,66 km). Die meisten Gelder haben erstrampelt: Superintendent Reinhard Pappai und Landrat Michael Harig auf dem Tandem mit 2.666,16 Euro, Pfarrer Andreas Schlotterbeck mit 1.199,71 Euro und Christian Schlotterbeck mit 719,82 Euro.
Wir danken allen Fahrern und Sponsoren für ihre tatkräftige Unterstützung unserer Arbeit.