…und immer 15 Minuten zu spät…
Decken, Knieschützer, Ersatzvolleybälle, Netze, weißes Pulver zur Markierung, Bratwurstgeruch in der Luft, Pfeifen…das heißt:
Es ist Volleyballsonntag und Zeit sich in Kubschütz einzufinden. Nicht nur die Purschwitzer JG war zahlreich vertreten — auch viele andere Junge Gemeinden trugen dazu bei, dass die Friedhofskapelle kurz nach 10 Uhr fast aus allen Nähten platzte. Gestaltet wurde der Gottesdienst unter anderem von Peter Lustig, der Raupe Nimmersatt und natürlich von der JG Purschwitz. Durch einen sehr lebendigen Gottesdienst beschäftigten wir uns unter anderem mit den Fragen: „Was konsumieren wir?“, „Und was sagt Gott dazu?“
„Das Fahrrad hängt, das Spiel beginnt“
Zur Mittagsstunde wurde es ernst: Die Autos standen in einer fast endlosen Schlange am Kreckwitzer Sportplatz, die Netze hingen, die Felder wurden nochmal mit weißem Pulver „nachmarkiert“, die Teamkapitäne trafen sich zur Regelabsprache zusammen und die Wolkendecke am Himmel war auch da (wie könnte es auch anders sein).
„Pffff“ erklangs durchs Mikro — die Spiele begannen. Die Konkurrenz war groß, doch der Spaß noch größer. Nach einigen wenigen Spielen schieden bereits neun Mannschaften aus. Der Druck wurde immer größer, doch z.B. Purschwitz peilte durch einen bemerkenswerten weiblichen Anfeuer-Block die ersten Plätze an. Es wurde immer spannender, die weiße Markierung immer schwächer, die Wolkendecke dichter und die „Gegner“ immer besser. Nach drei superknappen und spannenden Sätzen rang sich Großharthau/Frankenthal durch und schnappte sich wirklich knapp den Sieg vor Purschwitz1 weg. Leute, es war Nervenkitzel pur und ein wiedermal gelungener Volleyballsonntag. Danke, JG Purschwitz!!!
by Katja & Margret
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