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Sommer-MAK

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Mitarbeitergrundkurs 2010- Drei Tolle Wochenenden

Auch in diesem Jahr fand wieder ein Mitarbeitergrundkurs statt, welcher auf drei Wochenenden von Januar bis April verteilt war. An deren Ende stand für uns der Erwerb der Jugendleitercard (kurz: Juleica).

Für jedes Wochenende fuhren wir am Freitag gegen 17:00 bzw. 18:00 Uhr nach Weigersdorf, wo sich unsere Unterkunft befand. Am Abend folgte nach dem Begrüßen der Anderen und dem Abendessenauch schon die erste Themeneinheit. Nach dem Abendabschluss blieb uns noch Zeit bis um 23:00 Uhr Nachtruhe war. Am nächsten Morgen fand um 8:00 Uhr Stille Zeit statt, wofür je ein Mitarbeiter in jedes Zimmer kam. Nach dem Frühstück folgte eine weitere Themeneinheit. Dann gab es Mittagessen mit der anschließenden zweistündigen Mittagspause . Danach und nach dem Abendessen folgte je eine Einheit. Natürlich gab es auch eine Kaffe-und Kuchenpause zwischendurch.

Am Sonntag startete der Tag mit dem Frühstück. Die Stille Zeit fand (außer an dem ersten Wochenende) nicht statt. Anschließend nahmen wir immer an einem Gottesdienst teil, welcher entweder öffentlich in der Kirche statt fand oder von unserem Mitarbeiterteam extra für uns organisiert wurde. Am letzten Wochenende kam sogar ein Pfarrer zu uns, der mit uns das Heilige Abendmahl durchführte.

Nach dem Mittagessen und dem gemeinsamen Hausputz fuhren wir nach Hause.

An diesen drei Wochenenden haben wir viel über unsere Persönlichkeit als Mitarbeiter, unsere Motivation, bestimmte Persönlichkeitstypen und Konzeptionen gelernt. Rein theoretischen Themen, wie z.B. Recht & Versicherung, sowie Finanzen standen praktische Einheiten, wie z.B. Vorstellungsrunden und Spieleabende gegenüber.

Zwischendurch war auch immer wieder Zeit für das gemeinsame Singen von Lobpreisliedern, wobei uns unsere eigene Band immer wieder super begleitete.

Während am ersten Wochenende noch Schnee lag, was uns lustige Schneeballschlachten ermöglichte, konnten wir uns am letzten Wochenende von der warmen Sonne schon schön bräunen lassen und das wunderbare Wetter genießen. Dafür blieb uns genug Zeit, denn gerade an diesem Wochenende bekamen wir sehr viel Freizeit, in der wir draußen auf der Wiese lagen oder Fußball bzw. Volleyball spielten. Außerdem fand an diesem Samstagabend in der Kirche ein toller Segnungsabend für uns statt.

Als wir dann endgültig heim fuhren, hatte jeder von uns neue persönliche Erfahrungen mit Gott gemacht. Besonders toll war auch die super Gemeinschaft, mit der wir alle sehr viel Spaß hatten. Ein großes Lob kann man auch für Unterkunft und die Küchenteams aussprechen. Letztendlich bin ich mir sicher, dass uns all diese Tage noch viel mehr gegeben haben, als die Grundlage für die Juleica.

Marianne Schulze


Fotos findet ihr in der Bildergalerie.

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…und immer 15 Minuten zu spät…

Decken, Knieschützer, Ersatzvolleybälle, Netze, weißes Pulver zur Markierung, Bratwurstgeruch in der Luft, Pfeifen…das heißt:

Es ist Volleyballsonntag und Zeit sich in Kubschütz einzufinden. Nicht nur die Purschwitzer JG war zahlreich vertreten — auch viele andere Junge Gemeinden trugen dazu bei, dass die Friedhofskapelle kurz nach 10 Uhr fast aus allen Nähten platzte. Gestaltet wurde der Gottesdienst unter anderem von Peter Lustig, der Raupe Nimmersatt und natürlich von der JG Purschwitz. Durch einen sehr lebendigen Gottesdienst beschäftigten wir uns unter anderem mit den Fragen: „Was konsumieren wir?“, „Und was sagt Gott dazu?“

„Das Fahrrad hängt, das Spiel beginnt“

Zur Mittagsstunde wurde es ernst: Die Autos standen in einer fast endlosen Schlange am Kreckwitzer Sportplatz, die Netze hingen, die Felder wurden nochmal mit weißem Pulver „nachmarkiert“, die Teamkapitäne trafen sich zur Regelabsprache zusammen und die Wolkendecke am Himmel war auch da (wie könnte es auch anders sein).

„Pffff“ erklangs durchs Mikro — die Spiele begannen. Die Konkurrenz war groß, doch der Spaß noch größer. Nach einigen wenigen Spielen schieden bereits neun Mannschaften aus.  Der Druck wurde immer größer, doch z.B. Purschwitz peilte durch einen bemerkenswerten weiblichen Anfeuer-Block die ersten Plätze an. Es wurde immer spannender, die weiße Markierung immer schwächer, die Wolkendecke dichter und die „Gegner“ immer besser. Nach drei superknappen und spannenden Sätzen rang sich Großharthau/Frankenthal durch und schnappte sich wirklich knapp den Sieg vor Purschwitz1 weg. Leute, es war Nervenkitzel pur und ein wiedermal gelungener Volleyballsonntag. Danke, JG Purschwitz!!!

by Katja & Margret

Fotos findest Du in unserer Bildergalerie

 
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