Wenn man einen Artikel schreibt kann man verschiedene Kategorien anwählen. Diese sind jedoch nur zweitrangig zur Thematisierung des Artikels verantwortlich. Hauptsächlich dienen sie zur Positionierung im Weblog:
- 24 junge Leute im Alter von 14 bis 22 Jahren, 5 Tage lang alle unter einem Dach mitten im Dorf Buchholz -
Obwohl es nur wenige Tage waren, waren es wirklich gelungene Tage und das laut Annerose „auch ohne Dirk!” Die Gemeinschaft war super, vor allem auch in den ungeplanten Zeiten zwischen den Programmpunkten… beim Spielen (Phase 10 Master oder „Kommando Pimperle”) oder singen!
Am ersten Nachmittag gab es neben den berühmten Kennlernspielen auch ein Outdoorspiel, wo in kleinen Gruppen lustige Fotos entstehen sollten… Siehe Bildergalerie!
Ansonsten gab es einen ganzen Nachmittag in der Eishalle in Johnsdorf mit wirklich wenigen Stürzen, einen Filmabend, Workshops und ein Rüstzeitspiel, in dem es darum ging einen Mord aufzuklären… Aber auch das geistliche Leben kam nicht zu kurz. Die Tage standen unter dem Thema der neuen Jahreslosung:
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich! Lukas 18, 27
Dazu hörten wir an 3 Vormittagen Bibelarbeiten. Jeden Früh gab es eine halbe Stunde Stille Zeit, wo sich jeder nach Belieben aussuchen konnte: Lobpreiszeit mit Gebet und Psalmen, Kreatives Gestalten zu einem Bibelvers oder die klassische Variante mit Bibellesen und dann drüber reden. Wir hatten auch einen Lobpreisabend mit anschließender Gebetszeit, wo an verschiedenen Orten im Haus für verschiedene Dinge gebetet werden konnte. Das war eine sehr intensive Zeit in der Gegenwart Gottes. Am Silvesterabend waren wir im örtlichen Gottesdienst und anschließend hatte die Küche für alle Raclette vorbereitet (auch sonst war das Essen immer sehr lecker).
Nach all den geruchsintensiven Dämpfen entdeckten wir in den Verkleidungskisten der EJA wundervolle Kostüme. Und natürlich blieben sie nicht lange da drin. Aber auch davon könnt ihr lieber Bilder anschauen! Nach dem bunten Abend mit seinen Spielen und lustigen Beiträgen, folgte wie immer ein etwas ruhigerer Teil in Kleingruppen: Austausch über das vergangene Jahr, Ausblick auf die neuen Herausforderungen von 2009 und füreinander beten. Dann Anstoßen, Raketen und Eiseskälte! So ging’s ab ins neue Jahr
Herzlich Willkommen!
PS: Wer mehr wissen möchte, fragt am besten jemanden, der mit dabei war!
Alle Fotos findet ihr in der Bildergalerie
Man soll gehen, wenn´s am schönsten ist!
Nach 15 Jahren, 5 Monaten und 15 Tagen beenden wir als Ehepaar Dirk und Kathrin Möller unseren Dienst in der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Kamenz.
»Warum müsst Ihr gehen?« fragen viele… Nein, wir müssen nicht gehen!
Nach wie vor macht uns die Jugendarbeit viel Spaß und es ist wirklich ein großes Privileg, mit so prächtigen jungen Leuten in diesem Dienst zusammen sein zu dürfen. Von Anfang an war dieser Dienst für uns eine Berufung — zunächst für den hauptamtlichen Dienst, dann für den Kirchenbezirk Kamenz. Nun fühlen wir uns von Gott in eine neue Aufgabe berufen. Für mich lautet die neue Aufgabe »Referent für missionarische Projekte und Evangelisation in der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschland« (kurz AMD im DW der EKD).
Die AMD (Bitte verwechselt die AMD nicht mit der Chipfabrik in Dresden!) arbeitet mit den Missionarischen Ämtern der 22 Landeskirchen zusammen und gleichzeitig sind 72 Freie Werke in der AMD Mitglied. Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, schaut einfach unter www.a-m-d.de nach, dort findet Ihr eine ganze Menge Informationen.
Meine Aufgaben werden sein:
Die erste Zeit werde ich zwischen Berlin und Höckendorf pendeln und im Sommer ist der große Umzug geplant. In der Zwischenzeit werde ich versuchen, den Übergang zu begleiten. Im Sommer werde ich noch die Jugendrüstzeit in Schweden leiten.
Euch wird natürlich interessieren, wie es mit der Jugendarbeit im Kirchenbezirk weitergeht. Die Stelle bleibt auf jeden Fall erhalten und wird im Amtsblatt der Landeskirche ausgeschrieben. Dies ist bei allen Stellen der offizielle Weg. Wenn sich Kandidaten beworben haben, wird der Bezirkskirchenvorstand in enger Zusammenarbeit mit dem Landesjugendpfarrer und der Bezirksjugendkammer des Kirchenbezirkes Kamenz einen geeigneten Bewerber auswählen.
In Jesus verbunden
Euer Dirk
«Der Mensch ist von Gott nie weiter als ein Gebet entfernt.»
Mutter Teresa
Wir danken Gott für den gelungenen Adventsjugendgottesdienst, die gelungenen Aufführungen der Krippenspiele, bei denen viele JGs mitgemacht haben und danken Gott auch für die gesegneten Rüstzeiten zum Jahreswechsel.
Für das Jahr 2009 bitten wir für die Fahrt nach Theresienstadt mit Konfirmanden am 30./31. Januar, für die Vorbereitung der Jugendzeltwoche (Sept) in Großröhrsdorf und für die Reise von acht jungen Leuten nach Indien vom 6. Februar – 1. März um Gottes Schutz und Segen.
Für die frei werdende Jugendwartstelle bitten wir, dass Gott eine geeignete Person in unsere Region schickt.
Wir können uns nicht selbst retten und wir können auch das Glück nicht selbst finden! Das ist die Härte! Ist das das Ende der Zukunftsträume? Lebst Du nicht um glücklich zu werden, setzt Du nicht alles dran, zufrieden zu werden – irgendwann mal zu sagen: ich hab`s geschafft, ich bin selig? Jesus hat es voll realisiert: wir schaffen es nicht. Immer wieder gibt es neue Träume, Wünsche, Sehnsüchte – immer wieder diese Leere. Auch die reichsten Menschen sind nicht wirklich zufrieden. Auch die, die alles erreicht haben, sind noch auf der Suche. Aber Gott kann es schaffen – er will uns die Fülle des Lebens schenken, und zwar nicht erst im Himmel, sondern schon jetzt und hier. In der Beziehung mit diesem lebendigen Gott ist noch vieles mehr möglich, was Du vielleicht längst unter unmöglich abgehakt hast.
In diesem Sinne wünschen wir Dir ein erlebnisreiches Jahr 2009
Dirk Möller
Jugendwart