» Weihnachts-mit-Rückblick-2008-MAK «

Weihnachts MAK war dieses Jahr am 13.12. in Kamenz im KGH. Trotz dem Rechtschreibfehler in der E-Mail (13.11) kamen doch einige zum Weihnachts-mit-Rückblick-2008-MAK und es sollte ein schöner Nachmittag und Abend werden.

2008_mak_xmass74.jpg Vorher hat Dirk noch seinen Umzug bekanntgegeben  :sad:   aber nach einem gemeinsamen Abendmahl, wofür sogar extra der Superintendent Herr Müller kam, und einmal kräftig lüften war die gedrückte Stimmung verschwunden und es gab leckeren Punsch und Kekse. Die PowerPoint mit dem Jahresrückblick 2008 sorgte für viel Gelächter, interessante Kommentare und in Erinnerungen schwelgende Mitarbeiter. Dreiviertel 6 kam dann plötzlich der Weihnachtsmann. Bevor es die Geschenke gab (die Jugendlosung für 2009, einen Miniaturlocher und den «Ich hab‘s» Kalender) mussten natürlich alle singen, Gedichte aufsagen oder die Bibel zitieren  ;-)   Nach lustigen Duetten und interessanten Versionen von Psalm 23 hatten alle ein Geschenk, der Weihnachtsmann konnte weiterziehen und das Warten auf das Abendessen konnte beginnen! Als die toootal leckere Lasagne und Rote Grütze dann da waren, dauerte es auch nicht lange, bis diese alle waren  ;-)

2008_mak_xmass84.jpg Danach mussten schon die ersten weg, aber für alle anderen begann ein Spiele- und Witzerzählabend! Nach Laurenzia (mit anschließendem Muskelkater die nächsten 3 Tage lang…) haben wir noch Spiele wie «Wo ist die Münze???» oder «rotes Sofa» gespielt und uns beim Aufräumen gegenseitig Witze erzählt  :grin:   Die letzten haben dann gegen halb/ um 11 (natürlich nicht ohne kiloweise Jahresplaner) das KGH verlassen. Alles in allem war es ein toller MAK und ich freue mich schon auf den nächsten (10.01.2009)! Bis dahin erst einmal ein gesegnetes Weihnachtsfest, ruhige Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch!

Alle Bilder ansehen???


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» Indienreisevorbereitungen im vollen Gang «

Im Februar 2009 wird wieder eine Gruppe von uns nach Tamil Nadu fliegen. Eine Bedienung für die Reise ist die Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar. Und so begab es sich, dass an einem kalten Freitagabend im November sich die acht zu später Stund im Leipziger Missionswerk trafen um gemeinsam ein Wochenende zu verbringen. Mit einem klaren Ziel vor Augen, in nicht ganz so viele Fettnäpfchen zu treten, machten sie sich an die Arbeit.

Mittagessen

Es galt das Visum auszufüllen, ein Programm für die Kinder zu planen, Gastgeschenke zu überdenken, die Reiseroute zu besprechen und viele Informationen aufzunehmen. (Wir sind jetzt Koryphäen auf dem Gebiet des Hinduismus, des Kastensystems und der Tamilische Kirche.)

Am meisten Spaß bereitete wahrscheinlich das Mittagessen, da gleich die indische Art und Weise zu essen ausprobiert wurde, das heiß nur mit der rechten Hand und ohne Messer und Gabel. Die meisten Mühen hatten wohl die Linkshänder. =)

die Austauschgruppe

Am Samstagabend wurde ein Hollywood-Lehrfilm gezeigt: „Outsourcend”. Es war wie eine Art großes Suchbild, aber wir haben gleich sämtliche Fehler entdeckt, die der Hauptdarsteller gemacht hat. (Im Film ging es um einen Amerikaner, der in Indien ohne Vorbereitung ein Callcenter aufbauen soll und sämtliche Fehler begeht, die man nur machen kann. Sehr amüsant.)

Interessant war auch das Gespräch mit Christian Samraj, der uns viel über Tranquebar und seine Arbeit dort erzählt hat. Außerdem haben wir von ihm den Auftrag bekommen mehrere Leute zu grüßen, was sich als schwierig erweisen wird, da die Inder wahrscheinlich bei unserem Versuch die Namen wenigstens Ansatzweise richtig auszusprechen, in einem totalen Lachkrampf verfallen werden und der Gruß wohl nie seinen eigentlichen Empfänger erreichen wird.

» Ein-Mann-Theater «

Herr Meier

Herr Meier bei der Psychiaterin

Folgende Rückmeldung einer Besucherin vom Adventsjugendgottesdienst bekam ich per E-Mail:

Hallo lieber Dirk!
wollte nur noch einmal sagen, dass ich den Jugendgottesdienst am vergangenem Samstag echt toll fand. Christian hat echt gut gepredigt!
Dank auch an Herrn Meier (Hauptdarsteller des Theaterstücks, … Jörg)!

» Jahresplan 2009 «

Jahresplan 2009

Zum Adventsjugendgottesdienst wurde er schon an die ersten Leute ausgeeilt: der EJA – Jahresplan für 2009.

In ihm sind die wichtigsten Termine und eine Andacht vom Dirk zu finden. In der nächsten Zeit wird er bei (fast) allen Veranstaltungen sowie per Post an euch verteilt.

Gerade habe ich auch die Veransaltungen für 2009 auf der Homepage aktualisiert.

» Diagnose “Weihnachtspest” «

Dies war das Motto unseres diesjährigen Adventsjugendgottesdienstes, der auch dieses Jahr wieder in Elstra stattfand.

"Diagnose Weihnachtspest"

Anspiel „Weihnachtspest”

Die Jg Reichenbach hatte ein Schauspiel zu diesem Thema vorbereitet, welches uns wirklich sehr deutlich vor Augen führte wie unsere heutige Gesellschaft Weihnachten feiert. Kommerziell, schnelllebig, hektisch… einfach krankmachend verbringen die meisten von uns ihr Vorweihnachtszeit. Man hetzt von einem Termin zum nächsten, der Chef hat auch noch eine Menge Arbeit für einen und zu allem Überdruss wartet zu Hause die Familie. Diese kann jedoch auch nur noch „meckern“ da man nicht zu Hause ist und zu wenig Zeit mit ihr verbringt. Pattsituation. In diesen Momenten sind wir nicht nur körperlich sehr angreifbar, sondern auch seelisch. Die Schauspieler konnten nur noch eines festhalten: „Weihnachtspest“

Pfarrer Christian Samraj

Doch was nun, wie komm ich da wieder raus? Wie bleibe ich auch in der besinnlichsten und friedlichsten Zeit des Jahres an Körper und Geist gesund?? Diese Frage versuchte uns Pfarrer Christian Samraj mit seiner Predigt zu beantworten. Christian ist aus der tamilischen Kirche in Tranquebar/Indien. Zur Zeit ist er an der Universität in Leipzig und schreibt seine Doktorarbeit. Es war wunderbar ihn als Prediger zu haben, denn so konnte unser neues Austauschteam von Jugendlichen, welches im Februar nach Indien aufbricht, gleich ein wenig indischen Flair schnuppern.

Doch wie bleiben wir nun gesund? Oder anders gefragt, was/wer verkörpert für euch wahre Liebe? Wir Menschen leben und lieben Beziehungen. Wenn unsere Beziehungen und Freundschaften in Ordnung sind, kann unser Leben noch so stressig verlaufen, wir haben einen Hintergrund der uns auffängt. Für Christian, für mich und für viele Millionen anderer Menschen verkörpert Jesus Christus diese wahre Liebe. Wenn ich eine Beziehung zu Ihm habe und dies pflege und gesund halte, kann mir auch in unserer stressigen und krankmachenden Adventszeit nichts passieren. Denn wir haben jemanden gefunden auf den wir uns besinnen können. Er steht fest zu uns, in jeder Lage und Situation unseres Lebens. Und auch an Weihnachten wollen wir auf Kreuz sehen, denn Geburt und Tod Jesu kann man nicht trennen. Sie sind mit einander verwoben. Weihnachten und Ostern: an diesen Tagen hat uns Gott das größte Liebesgeschenk aller Zeiten gemacht. Er hat uns sündigen Menschen seine Sohn geschenkt, damit wir frei sein können… leben können.

Tanz „Mein Jesus, meine Retter“

Diese Aussagen der Predigt wurden von den Jugendlichen mit Liedern und einem Tanz unterstrichen. „Mein Jesus, meine Retter“ getanzt, berührte sehr und lässt begreifen, dass nur Jesus der Weg zum Leben ist. Er ist unser Retter.

die Band

Auch die Band lieferte mit dem Lied „Das Jesus siegt bleibt ewig ausgemacht!“ nicht nur einen Ohrwurm, sondern auch Mut gerade in der Weihnachtszeit zusammen zustehen, gemeinsam stressige Situationen zu meistern, denn nur so werden wir frei uns Zeit zu nehmen, für die wichtigste Sache im Advent: die Ankunft von Jesus. Warten auf unseren Retter.

Eine gesegnete und besinnliche Adventszeit wünscht euch Daniela Kerber <><

» Adventskalender 2008 «

Dieses Jahr gibt es wieder einen Adventskalender auf unserer Homepage; und dieses Jahr ist er schon im November (zumindest zu 90% :wink: ) fertig!

Jeden Tag im Dezember wird bis zum Heilig Abend unter :arrow: eja-online.de/advent eine Andacht als PDF Datei veröffentlicht. Diese Gedanken zur Weihnachtszeit und anderen Dingen stammen von ehrenamtlichen Mitarbeitern der EJA.

Ein herzliches Dankeschön an die Beteiligten – und an alle: Viel Spaß beim Lesen :!:

» Das Leipziger Missionwerk sagt “Danke” «

Liebe JG´ler,

DANKE sagt die Leipziger Mission für die Unterstützung  durch unsere Sponsorenralley.

Die andere Hälfte geht an ”Dienste für Israel” und wird unterstützen damit Julia Duscheck aus Kleinröhrsdorf

» FSJ Stelle zu besetzen «

MitarbeiterIn im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder Zivi gesucht

Ab dem 1. September 2009 gibt es bei der Ev. Jugendarbeit im Kirchenbezirk Kamenz wieder eine FSJ- bzw. Zivi-Stelle zu besetzen.

Aufgaben:

  • Gestaltung von Junge-Gemeinde-Abenden
  • Kontakte zu und Begleitung von Jugendlichen
  • Mitarbeit/Leitung von Rüstzeiten
  • Mitarbeit bei den Veranstaltungen der Jugendarbeit (Mitarbeiterkreise, JG-Festival, Sportturniere u. ä.)
  • Verwaltungstätigkeiten (Erstellen und Verteilen von Einladungen, Plakaten u. ä.)

Anforderungen:

  • Bekennender Christ (m/w)
  • Erfahrungen in der Jugendarbeit
  • Belastbarkeit, Einsatzfreude und die Bereitschaft zu unregelmäßigen Diensten
  • Mobilität (Führerschein, möglichst Fahrzeug)
  • Referenz des Gemeindepfarrers/Jugendwart (bei BewerberInnen die nichtaus dem Kirchenbezirk kommen )

Wir bieten:

  • abwechslungsreiche Tätigkeit
  • ein FSJ Bildungsjahr mit der Auflage, 25 Seminartage zu besuchen
  • Taschengeld von 150,- €/Monat + Verpflegungspauschale von 130,- €
  • Übernahme aller Sozialversicherungsbeiträge
  • 26 Werktage Urlaub
  • für Auswärtige die Möglichkeit, ein günstiges Appartement zu mieten

Aussagekräftige Bewerbungen bitte bis zum 14. April 2009 an Conny Lück senden.


Änderung am 22. April 2009:
Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen und sobald alle Formalitäten geklärt sind werdet ihr über den neuen FSJler bzw. die neue FSJlerin informiert!

» WordPress µ 2.6.5 «

Soeben habe ich mal wieder unsere geliebte Blog Software aktualisiert. Sichtbare Änderungen sind keine dabei, da es ein Sicherheitsupdate war. Bei der Gelegenheit wurden gleichzeitig auch ein paar Plugins erneuert. Während dieser Aktion konnten leider alle EJA Seiten für kurze Zeit nicht aufgerufen werden.

Wer mehr zum Update wissen will kann das WordPress MU Deutschland Blog besuchen.

» Spätherbstvolleyballturnier «

Hey, ihr Lieben…

Das Spätherbstvolleyballturnier der EJA ist Jahr für Jahr ne tolle Möglichkeit zum sportlichen und fairen Kräftemessen unter unseren JGs. Doch hier zählt nicht allein Sieg oder Niederlage. Hier zählt vor allem die Begeisterung am Sport, die Gemeinschaft und die Gespräche am Spielfeldrand.
Am Sonntag den 23.11. hatten sich am frühen Nachmittag wieder acht Teams zusammengefunden um ihr Geschick am Volleyball unter Beweis zu stellen. Aus vielen Winkeln unserem Kirchenbezirk (und auch darüber hinaus) strömten die Jugendlichen nach Pulsnitz in die Stadion-Sporthalle. Dort hieß es erstmal, im knöcheltiefen Schnee, warten, denn der Einlass war noch nicht offen. Mit deutscher Pünktlichkeit erschien schließlich, 15 Uhr, der Hallenwart mit dem Schlüssel zu den heiligen Hallen. Jetzt war Eile angesagt, wir wollten natürlich schnell beginnen, mussten aber noch die Netze aufbauen, und die tiefgefrorenen Knochen aufwärmen. So wurde Runde um Runde in der Halle gedreht um die Beinmuskulatur auf Temperatur zu bringen. Parallel wurden schon die ersten Bälle hin und her gespielt. Viele hatten schon seit langer Zeit keinen Volleyball mehr in den Fingern gehabt und mussten ihr Ballgefühl erstmal wieder neu entwickeln. Die Netzpfosten wurden aufgerichtet und die Netze gespannt. Nun konnte es doch wohl endlich losgehen…

Doch erst einmal brachte uns Dirk mit einer kurzen Andacht zum an-denken. Es ging um die Bedeutung des Sonntags an dem wir spielten. Der Totensonntag, an dem besonders über Tod und Sterben nachgedacht wird. Doch auch über das Leben nach dem Tod und über die damit verbundene Hoffnung in „Ewigkeit” bei Gott zu sein. Deshalb auch Ewigkeitssonntag. Nach Gebete um gesegnete Spiele begannen die ersten Partien.

Gespielt wurde nach dem Hobby-Mix-Typ (setzt mindestens zwei Mädels im Team voraus und verbietet das Antreten von Verbandsspielern) und da wir diesmal recht wenige Mannschaften waren kam auch nur selten Langeweile auf. Jedes Team versuchte innerhalb der Gruppe so viele Spiele wie möglich zu gewinnen. Da war so mancher Punkt hart umkämpft bis zum letzten Zug, wo dann technisches Geschick oder eben pures Glück den nötigen Siegespunkt brachte. Besonders bemerkenswert spielte das Team aus Schwepnitz. Die waren zwar nur zu viert, konnten aber durch eine besonders offensive Spielweise einen Satz nach dem anderen für sich gewinnen. So schafften sie es schließlich das Turnier zu gewinnen.

Und hier kommen die Endplatzierungen:
1.  JG Schwepnitz
2. Cottaer Fische 2
3. Cottaer Fische 1(unsere Gäste aus Dresden)
4. JG Oberlichtenau/Reichenbach
5. JG Kamenz
6. EC Friedersdorf
7. JG Elstra
8. JG Pulsnitz

Doch wie schon gesagt kommt es nicht aufs Siegen drauf an. Ganz nach dem olympischen Motto: dabei sein ist alles. So sind die Turniere immer wieder Gelegenheit andere JGs zu treffen, gute Gespräche zu führen oder einfach den laufenden Spielen zuzusehen und den ständigen Plop-Plop Geräuschen zu lauschen…

Deshalb freu ich mich auch schon aufs nächste mal und hoffe da noch mehr Teams vom euch zu sehen sind …
bis dahin: be blessed…
Jórgi

» Ehrenamtlichen-Fahrt nach Danzig «

Ein Liebes Hallo an alle Leser. Mein Wenigkeit bezeichnet sich als Daniela Kerber. Ich bin ehrenamtliche Mitarbeiterin in unseren Kirchenbezirk und hatte dieses Jahr die Ehre Anfang Oktober mit unseren Landesjugendpfarrer und vielen anderen Mitarbeiten aus ganz Sachsen an die polnische Ostsee zu fahren.

Ein paar Leutchen unserer Truppe - Nachts In Danzig

Ein paar Leutchen unserer Truppe - Nachts In Danzig

Diese Fahrt war als Bildungs- und Begegnungsfahrt ausgelegt, sodass wir nicht die ganze Zeit nur am Strand spazieren waren, sondern unsere Köpfe haben rauchen lassen. Wir haben uns mit Jugend- und Teenagerarbeit in Polen beschäftigt: Wir haben uns mit Leuten von Schulen und Universiäten getroffen, die uns berichtet haben, wie diese Arbeit so aussieht. Weiterhin haben wir und auch eine ev. Gemeinde angeschaut und Einblicke erhalten wie dort “Kirchenalltag” aussieht.

Um natürlich auch ein bisschen den Touristengedanken aufzugreifen, haben wir eine Stadtführung durch Danzig gemacht, hier ein kleiner Einblick:

Haupttouristenstraße

Haupttouristenstraße

Historischer Hafenteil der Stadt

Historischer Hafenteil der Stadt

Was mich sehr beeindruckt hat, war eine alte Kirche in Danzig. Sie wies sehr eigenartige Kerzenleuchter auf, die mir sehr belustigend in Erinnerung geblieben sind. Wirklich faszinierend dagegen fand ich den Altar. Er ist aus vielen einzelnen Metallstangen zusammengebaut und sieht im ersten Moment wie eine Orgel aus. aber schaut selbst:

)

Kerzenhalter :)

Alter

Alter

Wie bereits erwähnt, waren wir eine bunte Mischung verschiedenster ehrenamtlicher Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Orten und Geminden. Was sich in nur 4 Tagen für eine Gemeinschaft entwickeln kann, war schon gigantisch. Sehr nachhaltig sind einige Bekanntschaften geblieben, das freut mich, aber was ich am genialsten in Danzig fand, war mein Erlebnis mit diversem Federvieh. Mitten auf dem Marktplatz in Danzig saß eine riesen Menge an Tauben und da entdeckte ich das Kind in mir wieder: Ich konnte mich nicht wehren… ich musste einfach mitten hindurchrennen! :)

Höhenflüge

Höhenflüge

Natürlich sind wie aus Danzig auch mal rausgekommen… wir waren auf der Marienburg. Früher war es der Sitz des “Deutschen Ordens”. Hier ein paar Eindrücke dieser riesigen Burganlage:

Marienbourg

Marienbourg

)

Burghalter und "Burgfräulein"

Am letzten Abend waren wir noch gemeinsam Essen, ein schöner Abschluss. Danach ging es mit dem Zug wieder Richtung Heimat. Ich möchte an dieser Stelle DANKE sagen. Es war ein tolles Erlebnis für mich!

» OLMAT Bericht «

„Leben in der Postmoderne” hört sich erst mal wie eine psychologische Abhandlung an. Doch tatsächlich war es das Leitthema unseres diesjährigen OLMAT.

Hier treffen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Kirchenbezirken Kamenz, Bautzen und Löbau-Zittau. Eine tolle Gelegenheit Meinungen und Erfahrungen auszutauschen, alte Bekannte wiederzusehen, neue Kennenlernen und gute Impulse von Gott zu erfahren. Dazu waren wir traditionell im Tagungs- und Erholungsheim in Herrnhut.

Die Welt ist im Wandel. Die Entwicklung rast immer schneller und auch der Glaube wird wieder „in”. Warum wir das in unseren Kirchen nicht merken ist nur einer von vielen Punkten gewesen. Leben und Glauben in der Postmoderne ist viel komplexer als es zunächst aussieht. Was das nun konkret für unsere Jugendarbeit bedeutet brachte uns Dr. Thomas Feist, unser Referendar vom Landesjugendpfarramt näher.

Während der Bibelarbeit tauchten wir in die Zeit Jesu ein. Wir betrachteten eine Heilungsgeschichte bei der die Jünger selbst versuchten Wunder zu tun (nachzulesen in Markus 9,14-29). Warum das nicht klappte und warum wir trotzdem die Macht des Glaubens nicht unterschätzen sollten zeigt uns Jesus mit dieser Story. Es eröffnet neue Horizonte wenn man mal die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Olmat 2008 Erlebnispädagogik Am Nachmittag liefen unterschiedliche Workshops. Beispielsweise wie wir unsere Hobbys und Interessen in den JGs sinnvoll einsetzen können und dabei auch noch neue Leute für das Evangelium gewinnen können. Mit neuen Ideen und Erfahrungen trafen wir uns zur Nachmittagshalbzeit bei Kaffee und Kuchen. In der zweiten Workshop Runde erlebten wir Erlebnispädagogik hautnah. Volker zeigte uns Gruppenspiele die Teamgeist und Kreativität fördern und fordern. Wir werden wohl manches mal bei JGs und Rüstzeiten darauf zurückgreifen.

olmat_2008_11.jpg Nach dem Abendessen konnte der Tag langsam beim gemeinsamen Kinoabend und vielen (sehr vielen) Knabberreien, langsam ausklingen. Gute Gespräche und langes UNO zocken machte die Nacht aber immer kürzer und kürzer.

Am Sonntag, gleich nach dem Frühstück, gings zum Gottesdienst der Brüdergemeinde. Einen bleibenden Eindruck hinterließ die ausgefallene Liturgie und das Abendmahl, welches die Herrnhuter Brüdergemeine in besonderer Weise zu feiern versteht.

Im Anschluss trafen wir uns zu den Konventen der Kirchenbezirke. Dort gab‘s Feedbacks und Wünsche fürs nächste mal. Auch die aktuellen Infos für die nächste Zeit kamen da auf den Tisch.
Bevor wir schließlich wieder auseinanderströmten trafen wir uns alle noch mal zu ‘nem Abschlusskreis. In Lobpreis und Gebet dankten wir Gott für die tolle Zeit.

Obwohl das erst mein zweiter OLMAT war, bin ich total begeistert von dem Meeting. Impulse, Ideen und Bekanntschaften machen den OLMAT für mich zu einer wichtigen Gelegenheit, neu aufzutanken. Ich freu mich schon aufs nächste Jahr und hoffe dass du dann auch mit dabei bist.

Bis dann
god bless you
Jörg


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© 2008-2012 bei der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz